Für die „Teewichtigen“ unter euch! :-D

Bald werde ich wieder damit beginnen, neue teewicht-Tees zu testen, die dann vielleicht in eine Kossi-Frühlingsbox kommen! Ich freu mich total drauf! Vorab möchte ich euch aber schon mal einen neuen Lieblingstee empfehlen.

Oft schmeckt „Schoko-Tee“ ja eher nach Kakaobohnen, als nach richtiger Schokolade. Aber dieser hier schmeckt echt so, als würde man Schokolade in Wasser auflösen! 😀 Sehr sehr sehr sehr geil!! Von diesen Schokotees werden sicher auch einige in der Kossibox landen, wenn ich weitere probiert hab!

Schaut mal hier: KLICK

Und ward ihr zufrieden mit meiner Weihnachtsbox? Ich glaube, ich bin innendrin inzwischen eine „gebrannte Mandel“, soviel wie ich von dem Stuff gesüppelt habe 😀

Ich traue mich mittlerweile übrigens auch immer mehr an Schwarz- und Grüntee ran und deshalb werdet ihr demnächst auch davon einiges in der Kossibox finden. Den „Mohnschneckentee“ von Anna Koschka zum Beispiel hab ich nämlich parallel zum Buch getrunken und kein Herzrasen davon bekommen 😀

So schaut er aus: KLICK

Und ich habe auch schon ein paar richtig tolle neue (sehr sehr schlichte) Teedosen vom teewicht sehen dürfen und eine ganz besondere Kanne und vor allem auch eine gaaaaanz besondere Tasse! Aber das verrate ich euch alles erst irgendwann, wenn ihr die Sachen dort im Shop findet! Ihr dürft euch schon mal drauf freuen!

Ich würde sagen, 2014 wird wieder ein teeeeeewichtiges Jahr für mich! <3 😀

Auf welche 2014-Bücher ich schaaaarf bin! ;-)

Sooooo, dann kommt hier auch wieder die Liste der Bücher, auf die nicht nur ich selber scharf bin, sondern auch viele von euch!

Solltet ihr noch Bücher finden, die nicht auf der Liste stehen, von denen ihr aber sicher seid, dass ich sie auch gern lesen möchte, schreibt sie doch bitte in die Kommentare, damit ich sie ggf. nachtragen kann. Ich finde ja auch nicht ALLES im Netz! 😉

Januar 2014:

Das Hochzeitsversprechen – Sophie Kinsella

Das Rachespiel – Arno Strobel

****

Februar 2014:

Ich bin Tess – Lottie Moggach

Im Herzen der Zorn – Elisabeth Miles

Die Wunderübung – Daniel Glattauer

****

März 2014:

Vor uns die Nacht – Bettina Belitz

Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra – Robin Sloan

Bald wird es Nacht Prinzessin – Anna Schneider

Zeitenzauber Das verborgene Tor – Eva Völler

Letztendlich sind wir dem Universum egal – David Levithan

Die andere Frau – Tamar Cohen

Der Fürst des Parnass (Eine Erzählung) – Carlos Ruiz Zafón

Singe, fliege, Vöglein, stirb – Janet Clark

Abgründig – Arno Strobel (Jugendbuch!)

Soulbeach 2 Schwarzer Sand – Kate Harrison

28 Tage lang – David Safier

Die Sache mit meiner Schwester – Anne Hertz

Der Hof – Simon Beckett

****

Mai 2014:

Weil ich Will liebe – Colleen Hoover

Juni 2014:

Silber Das zweite Buch der Träume – Kerstin Gier

Weit weg und ganz nah – Jojo Moyes

Der Totschläger – Chris Carter

Ein Schatten von Verrat und Liebe (8. Teil der Highland-Saga) – Diana Gabaldon

****

August 2014:

Die Stimme des Vergessens – Sabine Kornbichler

****

September 2014:

Hirngespenster – Ivonne Keller

****

Oktober 2014:

Die Stille vor dem Tod – Cody McFadyen

Das Alphabeth der Bücher – Karla Paul

Was los war / ist …

tagebücher

 

Das schwarze Moleskine war 2013 mein täglicher Begleiter. Jede Seite ist vollgeschrieben und es sind auch viele Fotos eingeklebt. Dieses Tagebuch habe ich nur aus einem ganz bestimmten Grund geschrieben. Zu einem bestimmten Thema, das mich seit dem 07.01.2013 jeden Tag begleitete und das mein Leben dunkel gefärbt hat. Nach über 20 Jahren hatte ich im Januar wieder angefangen, überhaupt wieder Tagebuch zu schreiben und jetzt, nachdem dieses harte Jahr geschafft ist, kann ich nur sagen, dass mir das Tagebuch sehr geholfen hat. Wann immer ich trübe Gedanken hatte, habe ich sie niedergeschrieben. Natürlich gab es auch ein paar schöne Momente in diesem Bereich, aber die waren eher selten, denn mein letztes Jahr bestand aus sehr viel Sorge und Angst um einen geliebten Menschen.

Das Buch sollte mich zudem auf dem Weg zu einem bestimmten Ziel begleiten, doch zum Ende des Jahres hin gabelte sich die Zielgerade leider wieder und so befinde ich mich nun auf einem „Umweg“ oder „Umbruch“ oder wie auch immer man es nennen soll. Gerade, als ich dachte, dass meine Sorgen und Ängste um einen bestimmten Menschen verschwinden könnten, machten sie sich im Bezug auf einen anderen Menschen wieder breit, denn das Schicksal schlug ein zweites Mal zu, als ich gerade dabei war, all die verlorenen Kräfte wieder aufzubauen. Beide Menschen sind übrigens in meinem Alter. Was die Sache an sich jetzt nicht „schlimmer“ oder „weniger schlimm“ macht. Nur macht es mir natürlich noch mehr Angst, zu sehen, wie schnell ein Leben eben in jedem Alter umschwenken kann.

Das pinkfarbene Buch habe ich mir dann irgendwann gekauft, damit ich es auch in diesem Jahr füllen kann. Hier soll es aber nicht nur um dieses eine Thema gehen, sondern um alle Facetten, die mein Leben mir bietet und ich kann nur hoffen, dass es am 31.12.2014 mit mehr positiven Dingen gefüllt sein wird, als das alte Buch.

Dennoch möchte ich keinen Tag des Jahres 2013 missen. Denn auch diese Erfahrungen sind es ja, die uns im Leben weiterbringen. Alles, was wir erleben, bringt uns irgendwohin. Das, was ich in den vergangenen 12 Monaten „gelernt“ habe, werde ich in weiteren Phasen meines Lebens sicher irgendwann „anbringen“ können und vielleicht erkennt man auch, dass man Fehler gemacht hat und wie man diese Fehler beim nächsten Mal eben nicht mehr macht.

Wie auch immer. Obwohl das schwarze Buch mit sehr viel Ängsten, Sorgen, Nöten und schlaflosen Nächten gefüllt ist, so ist es auch mit mindestens genauso viel Liebe gefüllt. Und das ist doch irgendwie immer das wichtigste im Leben, oder? Dennoch werde ich sicher lange brauchen, um all die Erlebnisse von 2013 zu verarbeiten und dafür zu sorgen, dass endlich wieder Ruhe in meine Gedanken einkehrt. Dass dieses Gedankenkarussell endlich aufhört, sich unaufhörlich zu drehen. Vielleicht wird mir das pinke Buch dabei helfen, denn ich möchte und werde ihm all meine Gedanken anvertrauen.

Und ich möchte, dass mein Leben „normal“ weitergeht. Deshalb dieser Schritt zurück in die Internetwelt. Ein „Rückschritt“, der für mich ein „Fortschritt“ sein kann. Ich muss es selber nur zulassen. Deshalb taste ich mich langsam wieder ran und irgendwann werde ich mich sicher auch wieder vor eine Kamera setzen können. Obwohl mir gerade allein bei dem Gedanken daran die Tränen kommen. Denn einerseits vermisse ich das Drehen und Reden vor der Kamera sehr, aber andererseits erinnert mich das Lesen von Büchern und das darüber Reden so sehr an Dinge, die in dem schwarzen Buch stehen und es macht mich irgendwie traurig. Traurig, dass ich den Kopf nicht so frei zum Lesen habe, wie ich es gerne hätte und auch, weil die Liebe zu Büchern mich an etwas ganz Bestimmtes erinnert, das mir einfach unheimlich weh tut und sehr mit 2013 zu tun hat.

Es tut mir leid, dass ich hier jetzt so in Rätseln spreche, aber ich wollte wenigstens ein kleines bisschen versuchen, euch mitzuteilen, was mich alles bewegt hat im letzten Jahr und was mich eben zu dieser Pause gebracht hat, die am Ende länger wurde, als zuvor geplant. Auch, wenn ich ja gar keine Rechenschaft ablegen muss 😉

Es waren einfach ganz viele doofe Umstände, die mir das Leben schwer gemacht haben und teilweise noch sehr schwer machen. Aber der Austausch mit euch wird mir sicher auch helfen, eben wieder diese Normalität in mein Leben zu bringen. Nur möchte ich euch eben die „echte Kossi bieten“ und keine, die vor der Cam nur so tut, als hätte sie gerade supergute Laune und in Wirklichkeit schaut ihr Leben ganz anders aus. Die Videos, die ich von Januar bis September gedreht habe, habe ich immer „an guten Tagen“ gedreht und wenn ich meinte, ich hätte die Kraft dazu gehabt. Und ich konnte auch alles um mich herum für ein paar Minuten ausblenden. Aber irgendwann ging es dann leider nicht mehr.

Durch den Zuspruch aber, den ich in den letzten vier Monaten von euch bekommen habe durch die unzähligen lieben Mails, Postkarten, Briefe und Geschenke habe ich halt auch gemerkt, wie gut mir das alles tut. Und „Gutes“ kann ich zur Zeit einfach besser gebrauchen, als Schlechtes.

Dankeschön, dass ihr quasi „auf mich gewartet“ habt und nicht gebohrt habt und mich zu keiner Zeit „belästigt“ habt.

Danke für all den Respekt, den ihr mir gezollt habt.

Und jetzt lasst uns versuchen, zu lachen. Oder zumindest zu lächeln 🙂

Was ich so in den letzten Monaten gelesen habe …

Trotz Internetpause habe ich natürlich trotzdem Bücher gelesen. Zwar nicht in der Masse wie ich es sonst in der Zeit tun würde, aber so ein paar Bücher sind schon zusammengekommen. Weiter unten hatte ich die Rezensionen auch schon verlinkt, aber da wir nun ein neues Jahr haben und ich so langsam aber sicher aus der „Versenkung“ auftauche, gibt es hier mal alles auf einen Blick. Mit einem Klick auf die Titel kommt ihr immer direkt zu meiner schriftlichen Rezension:

Tanz auf Glas – Ka Hancock

Die Liebe deines Lebens – Cecelia Ahern

Da vorne wartet die Zeit – Lilly Lindner

Eine Handvoll Worte – Jojo Moyes

Phobia – Wulf Dorn

Ich und Earl und das sterbende Mädchen – Jesse Andrews

Fünf Kopeken – Sarah Stricker: Das Buch habe ich leider nach 150 Seiten beiseite gelegt. Der Schreibstil ist sehr schön und die Story liest sich an sich auch sehr fließend, doch konnte ich die Handlung selber irgendwie nicht „an mich ranlassen“ und war am Fortgang der Geschichte nicht interessiert.

Auf dünnem Eis – Lydia Benecke

Mohnschnecke – Anna Koschka

Die drei Leben der Tomomi Ishikawa – Benjamin Constable

Kein Ort ohne dich – Nicholas Sparks

Noah – Sebastian Fitzek: Sicher glaubt ihr mir jetzt gar nicht, wenn ich schreibe, dass ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen habe, oder? Ich hatte mich sooooo auf das neue Buch von Sebastian gefreut und las bereits vorher im Netz, dass es „anders“ sein sollte, aber das hielt mich natürlich nicht davon ab, es dennoch zu lesen. Irgendwo hatte ich mal geschrieben oder gesagt, dass ich sogar die Bedienungsanleitung eines DVD-Players lesen würde, wenn Sebastian sie geschrieben hätte 😉

Nun denn, ich begann zu lesen und dachte schon auf den ersten Seiten: „Holla die Waldfee, das ist ja mal so gar nicht Sebastians Schreibstil!“ Wobei ich den Stil SEHR loben muss. Hätte ich aber nicht gewusst, wer das Buch geschrieben hat, kamen mir Assoziationen zu Andreas Eschbach, Dan Brown und sogar Ken Follett (hier auf die Thriller von Follett bezogen) in den Sinn. Der Lesefluss ist locker leicht, die Worte klasse gewählt, die Kapitel wieder schön kurz und Sebastian muss super recherchiert haben für diese Story.

Nun denkt ihr: „Wenn Kossi das Buch (bis jetzt) so hochlobt, warum hat sie es dann abgebrochen?“

Ganz einfach: Weil ich absolut nicht in die Handlung des Buches reinkam. Ich fand keinen Bezug zu den Person, kam mit dem Hin- und Herswitchen der Handlungsstränge nicht klar und der Storyverlauf an sich hat mich hier irgendwie so gar nicht interessiert. Dabei finde ich das Grundthema an sich eigentlich sehr interessant. Dennoch wollte ich gar nicht wissen, wer Noah nun wirklich ist und warum alle Welt ihn verfolgt. Ich hatte die ganze Zeit im Kopf, dass es ein „Jungs-Action-Thriller“ ist und das war leider so gar nicht mein Fall. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die Story als Action-Streifen in Hollywood verfilmt wird, aber ich wüßte auch, dass ich mir so einen Film nicht ansehen würde.

Deshalb hab ich es nach 200 Seiten beiseite gelegt. Ich ziehe aber dennoch den Hut vor seinem „größten Meisterwerk“, das Sebastian nun geschaffen hat. Denn rein literarisch gesehen empfinde ich das Buch (oder zumindest die erste Hälfte, die ich ja nun nur kenne) als seine größte Herausforderung, die er bravödingens gemeistert hat. Wäre das Thema an sich für mich interessanter gewesen, hätte ich dieses Buch bestimmt geliebt.

Stoner – John Williams: Oh je, ich hoffe, dass mich „Noah“ und „Stoner“ jetzt nicht in eine ernstzunehmende Leseflaute bringen 😉 Denn nach „Noah“ griff ich zu „Stoner“, nachdem dieses Buch von Elke Heidenreich so hochgelobt wurde. Und zwar im Zusammenhang mit „Die Wahrheit über den Fall des Harry Quebert“ von dem ich ja mehr als begeistert war. Nun … schon auf den ersten Seiten merkt man an Schreibstil und Inhalt, dass man es mit „höherer Literatur“ zu tun hat. Was ich zunächst nicht schlimm fand, wenngleich ich auch eher lieber zu „leichter“ Lektüre greife. „Stoner“ war mir auch von Anfang an sympathisch, doch änderte sich die Stimmung im Buch für mich, als er die Frau kennenlernte, die er später auch heiratete. Ich empfand diese Dame als so unsympathisch, dass sie mich regelrecht wütend machte. Was ich jetzt auch nicht so schlimm fand, denn nichts ist schlimmer, als ein Protagonist, der so GAR KEINE Gefühle in einem erzeugt. Da ist es bald egal, ob man Sympathie oder Antipathie empfindet, doch brachte mich das Verhalten dieser Dame manchmal echt zur Weißglut und was noch schlimmer war: dieses Gefühl distanzierte mich total von der Story. Im Weiteren wird Stoners Tätigkeit als Professor für Literaturwissenschaften beschrieben. Vom kleinen Farmerssohn bishin zur Erfüllung seines Traumes ob seiner Liebe zur Literatur klingt es fast wie ein Märchen, dass sein Traum erfüllt wird.

Doch wurden mir diese Tätigkeiten und Erlebnisse mit seinen Studenten einfach zu langatmig. Ich konnte irgendwann auch nicht mehr folgen, als Zitate aus bekannten Werken niedergeschrieben und analysiert wurden. Hier merkte ich dann, dass diese Art Bücher einfach „zu hoch“ für mich sind. Denn ich möchte einfach nur lesen um  mich unterhalten zu lassen und mag dabei meinen Kopf nicht allzusehr anstrengen. Was jetzt vielleicht komisch klingt, wird für den ein oder anderen von euch ein bekanntes Phänomen sein. Ich möchte keine Doktorarbeit nach dem Lesen eines Buches schreiben, sondern mich eben einfach berieseln lassen um auf andere Gedanken zu kommen und das war mir nach ca. 150 Seiten dieses Buches nicht mehr möglich, da es mir einfach „too much“ wurde. Vielleicht war es auch einfach nur das falsche Buch zur falschen Zeit.

Einen Vergleich zu Harry Quebert kann ich in keinem Fall ziehen. Und so hoffe ich, dass mich das nächste Buch wieder mehr begeistern wird! 😉

Lockwood & Co. – Die seufzende Wendeltreppe Band 01 – Jonathan Stroud

Welcome 2014!


jerryneujahr2014

Ein sehr sehr sehr sehr alter Brauch besagt: Wenn eine Katze in der Silvesternacht an einem Kissen schnuppert und ihr dabei eine Feder an der Nase hängen bleibt und sie dann ganz erschrocken guckt, wenn sie fotografiert wird (und nur, wenn wirklich all diese Komponenten aufeinandertreffen!), wird das kommende Jahr einfach wundervoll werden. So richtig mit einer großen Portion Gesundheit, gewünschtem und auch unvorhergesehenem Glück, ganz viel Liebe, wunderschönen Büchern, tollen Menschen, aufregenden Erlebnissen und vielen anderen Dingen, die dieses Leben so lebenswert machen.

Okaaaaay, das Foto stammt nicht aus der Silvesternacht und es ist natürlich auch nur ein „kossilistischer, selbst ausgedachter“ Brauch, aber vielleicht bringt es ja doch was, daran zu glauben 😉

Deshalb wünschen Jerry und ich euch ein tolles 2014, in dem viele eurer Wünsche in Erfüllung gehen sollen! Aber nicht alle! Denn Wünsche und Träume braucht man immer und man darf sie nie ganz aufbrauchen. Denn erst die Dinge, nach denen man strebt, sind doch die Dinge, die das Leben lebenswert machen.

Für mich (und meine Herzensmenschen aus dem privaten Bereich) kann es nur besser werden als 2013. Das weiß ich. Und daran glaube ich. Denn ich wünsche mir nichts mehr als das! <3

Und so nach und nach werde ich auch wieder richtig zu diesem Blog und all den anderen Social Communities zurückkehren 🙂

 

Rutscht gut rein! :-)

dezember2013_02

 

Bei diesem Anblick bekommt das Zitat auf einmal eine noch viel gewichtigere Bedeutung, oder? 😀

Damit wünsche ich euch einen guten Rutsch in ein bücherreiches 2014! Seht immer zu, dass genug Bücher eure Regale füllen, denn dann werden sie auch eure Seele füllen! Und bleibt gesund! Das ist das allerwichtigste!

Und einen kleinen Buchtipp möchte ich euch auch noch schnell mit auf den Rutsch geben, denn das Buch lese ich gerade und bin soooooo beGEISTERT davon 😉 Von dem Autor hatte ich bisher keines seiner Bücher gelesen, aber nun überlege ich ernsthaft, auch die „Bartimäus“-Reihe zu lesen. Sein Schreibstil, die Idee in diesem Buch und seinen Humor finde ich in seinem aktuellen Roman einfach herrlich:

Lockwood & Co – Jonathan Stroud

Kurze (teewicht)-Pausenunterbrechung ;-)

Im Sommer habe ich (teilweise bei um die 30 Grad Außentemperatur! siehe Beweisfoto :-D) im Schweiße meines Angesichts teewicht-WEIHNACHTStees getestet!

zimttee

Warum? Weil ich euch unbedingt eine Kossi-Weihnachtsbox zusammenprobierentestengdönsen wollte. Diese ist nun ab sofort im teewicht-Shop erhältlich und ich kann es mir einfach nicht nehmen lassen, sie euch persönlich vorzustellen! Denn der kleine Wicht ist mir ja im Laufe des letzten dreiviertel Jahres so sehr ans Herz gewachsen, dass ich euch die Weihnachtsbox nun auch (trotz Kossis-Welt-Pause) vorstellen möchte. Diesmal ohne Video, aber das muss jetzt so reichen 😉

Hier könnt ihr schon mal einen kleinen Blick drauf werfen:

teewicht-weihnachtsbox

 

Alle Tees, die in der Box enthalten sind habe ich also selber getestet. Die Box habe ich natürlich auch wieder höchstpersönlich ausgesucht und ich freu mich total darüber, dass alles so hübsch ausschaut! Die Box selber ist natürlich weihnachtlich, aber ich finde, sie ist auch sehr modern und stylisch. Das war mir wichtig, weil ich so altmodische traditionelle Weihnachtsdosen nicht so sehr mag.

Es sind 10 x 10 g „Probiertees“ in der Box und da es wieder drei hammergranatenkossilistische Tees gab, gibt es auch diesmal wieder 3 x 50 g von diesen ganz besonderen Sorten.  Natürlich wird auch wieder ein kleines Leseprobenheftchen dabei sein. Denn Kossi und Tee und Bücher gehören ja nun mal zusammen 🙂

Und die absolute Krönung für mich ist die „Spitztüte“, die mit 100 g „gebrannte-Mandel-Tee“ gefüllt ist. Nicht nur, dass die Tüte (sorry, aber ich muss schreiben, wie es ist!) einfach nur GEIL aussieht (ihr wisst ja, ich LIEBE Sterne!), sondern in den ganzen Mandeltees vom teewicht möchte ich baaaaaaaaaaaaaaaden! (habe aber leider keine Badewanne) 😉 und trinke ihn momenten LITERWEISE! Die „gebrannte Mandel“ ist mein absoluter Favorit und ich werden den Tee sicher auch noch weit über den Winter hinaus süppeln hihi. Wenn Ihr mit dem Löffel in die Tüte geht, um den Tee rauszuholen, werdet ihr ihn ESSEN wollen, wetten????? 😀

Alles, was ihr sonst noch wissen möchtet oder solltet, findet ihr unter diesen Links:

Kossi-Weihnachtsbox mit dem kompletten Gedönse:
http://www.bit.ly/1f3JGEV

Alle Teesorten ohne die Box:
http://www.bit.ly/HpNgxy

Nur die Box:

http://www.bit.ly/17XDYze

Nur die Spitztüte
http://www.bit.ly/13xHDG6

Wenn ihr keine teewicht-News verpassen wollt, solltet ihr euch mal die FB-Seite anschauen: KLICK

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Ich wünsche euch eine schöne Winter-Weihnachtszeit, ein tolles Weihnachtsfest und schon mal einen guten Rutsch. Wir sehen uns in 2014! Und wenn euch die Wartezeit zu lang vorkommt: trinkt doch einfach einen Tee! Ich habe mal gehört, dass man das gut tun kann, wenn man „abwarten“ muss 😉

Tschööööö meine Lieben!

Ich bin dann mal weg :-) (inkl. Update 11.12.2013)

pausekossisweltNachtrag 21.10.2013:

Da ich in den letzten zwei Wochen vermehrt (und fast täglich) liebe Mails von euch bekomme mit dem Tenor „Ich mache mir Sorgen um dich“, möchte ich dieses kleine „Statement“ abgeben, um euch diese „Sorgen“ zu nehmen.

Kossis Welt wird weiterhin pausieren und zwar bis Ende des Jahres. Voraussichtlich werde ich im Januar/Februar wieder zurück sein.

Diese Pause kam nicht spontan und war bereits lange im Voraus von mir geplant (in einigen Videos hatte ich dies auch bereits bekanntgegeben).

Die Gründe für diese Pause sind rein privat und sehr persönlich. Ich möchte nur, dass ihr euch keine Sorgen macht. Ich lebe noch und werde es sicher auch noch ein paar Jährchen tun! 🙂

Danke für euer Verständnis! Und schon mal einen schönen Winteranfang und eine schöne Adventszeit und so 😀

****

Nachtrag 11.12.2013:

Natürlich lese ich während meiner Pause auch (tolle!) Bücher. Videos wird es dazu momentan natürlich nicht geben, aber schriftliche Rezensionen schon, da ich diese ja grundsätzlich direkt nach dem Beenden eines Buches verfasse. Ich werde diese Liste immer relativ aktuell vervollständigen, damit im Januar nicht zuuuuuuu viele Buchtipps auf einmal auf euch einprasseln und teilweise sind es ja auch ganz aktuelle Bücher, auf die ihr selber neugierig seid und so könnt ihr euch hier meine Meinung dazu anschauen. Mit einem Klick auf den Titel kommt ihr immer direkt zu meiner Amazon-Rezension:

Tanz auf Glas – Ka Hancock

Die Liebe deines Lebens – Cecelia Ahern

Da vorne wartet die Zeit – Lilly Lindner

Eine Handvoll Worte – Jojo Moyes

Phobia – Wulf Dorn

Ich und Earl und das sterbende Mädchen – Jesse Andrews

Fünf Kopeken – Sarah Stricker: Das Buch habe ich leider nach 150 Seiten beiseite gelegt. Der Schreibstil ist sehr schön und die Story liest sich an sich auch sehr fließend, doch konnte ich die Handlung selber irgendwie nicht „an mich ranlassen“ und war am Fortgang der Geschichte nicht interessiert.

Auf dünnem Eis – Lydia Benecke

Mohnschnecke – Anna Koschka

Die drei Leben der Tomomi Ishikawa – Benjamin Constable

Kein Ort ohne dich – Nicholas Sparks

Noah – Sebastian Fitzek: Sicher glaubt ihr mir jetzt gar nicht, wenn ich schreibe, dass ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen habe, oder? Ich hatte mich sooooo auf das neue Buch von Sebastian gefreut und las bereits vorher im Netz, dass es „anders“ sein sollte, aber das hielt mich natürlich nicht davon ab, es dennoch zu lesen. Irgendwo hatte ich mal geschrieben oder gesagt, dass ich sogar die Bedienungsanleitung eines DVD-Players lesen würde, wenn Sebastian sie geschrieben hätte 😉

Nun denn, ich begann zu lesen und dachte schon auf den ersten Seiten: „Holla die Waldfee, das ist ja mal so gar nicht Sebastians Schreibstil!“ Wobei ich den Stil SEHR loben muss. Hätte ich aber nicht gewusst, wer das Buch geschrieben hat, kamen mir Assoziationen zu Andreas Eschbach, Dan Brown und sogar Ken Follett (hier auf die Thriller von Follett bezogen) in den Sinn. Der Lesefluss ist locker leicht, die Worte klasse gewählt, die Kapitel wieder schön kurz und Sebastian muss super recherchiert haben für diese Story.

Nun denkt ihr: „Wenn Kossi das Buch (bis jetzt) so hochlobt, warum hat sie es dann abgebrochen?“

Ganz einfach: Weil ich absolut nicht in die Handlung des Buches reinkam. Ich fand keinen Bezug zu den Person, kam mit dem Hin- und Herswitchen der Handlungsstränge nicht klar und der Storyverlauf an sich hat mich hier irgendwie so gar nicht interessiert. Dabei finde ich das Grundthema an sich eigentlich sehr interessant. Dennoch wollte ich gar nicht wissen, wer Noah nun wirklich ist und warum alle Welt ihn verfolgt. Ich hatte die ganze Zeit im Kopf, dass es ein „Jungs-Action-Thriller“ ist und das war leider so gar nicht mein Fall. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die Story als Action-Streifen in Hollywood verfilmt wird, aber ich wüßte auch, dass ich mir so einen Film nicht ansehen würde.

Deshalb hab ich es nach 200 Seiten beiseite gelegt. Ich ziehe aber dennoch den Hut vor seinem „größten Meisterwerk“, das Sebastian nun geschaffen hat. Denn rein literarisch gesehen empfinde ich das Buch (oder zumindest die erste Hälfte, die ich ja nun nur kenne) als seine größte Herausforderung, die er bravödingens gemeistert hat. Wäre das Thema an sich für mich interessanter gewesen, hätte ich dieses Buch bestimmt geliebt.

Stoner – John Williams: Oh je, ich hoffe, dass mich „Noah“ und „Stoner“ jetzt nicht in eine ernstzunehmende Leseflaute bringen 😉 Denn nach „Noah“ griff ich zu „Stoner“, nachdem dieses Buch von Elke Heidenreich so hochgelobt wurde. Und zwar im Zusammenhang mit „Die Wahrheit über den Fall des Harry Quebert“ von dem ich ja mehr als begeistert war. Nun … schon auf den ersten Seiten merkt man an Schreibstil und Inhalt, dass man es mit „höherer Literatur“ zu tun hat. Was ich zunächst nicht schlimm fand, wenngleich ich auch eher lieber zu „leichter“ Lektüre greife. „Stoner“ war mir auch von Anfang an sympathisch, doch änderte sich die Stimmung im Buch für mich, als er die Frau kennenlernte, die er später auch heiratete. Ich empfand diese Dame als so unsympathisch, dass sie mich regelrecht wütend machte. Was ich jetzt auch nicht so schlimm fand, denn nichts ist schlimmer, als ein Protagonist, der so GAR KEINE Gefühle in einem erzeugt. Da ist es bald egal, ob man Sympathie oder Antipathie empfindet, doch brachte mich das Verhalten dieser Dame manchmal echt zur Weißglut und was noch schlimmer war: dieses Gefühl distanzierte mich total von der Story. Im Weiteren wird Stoners Tätigkeit als Professor für Literaturwissenschaften beschrieben. Vom kleinen Farmerssohn bishin zur Erfüllung seines Traumes ob seiner Liebe zur Literatur klingt es fast wie ein Märchen, dass sein Traum erfüllt wird.

Doch wurden mir diese Tätigkeiten und Erlebnisse mit seinen Studenten einfach zu langatmig. Ich konnte irgendwann auch nicht mehr folgen, als Zitate aus bekannten Werken niedergeschrieben und analysiert wurden. Hier merkte ich dann, dass diese Art Bücher einfach „zu hoch“ für mich sind. Denn ich möchte einfach nur lesen um  mich unterhalten zu lassen und mag dabei meinen Kopf nicht allzusehr anstrengen. Was jetzt vielleicht komisch klingt, wird für den ein oder anderen von euch ein bekanntes Phänomen sein. Ich möchte keine Doktorarbeit nach dem Lesen eines Buches schreiben, sondern mich eben einfach berieseln lassen um auf andere Gedanken zu kommen und das war mir nach ca. 150 Seiten dieses Buches nicht mehr möglich, da es mir einfach „too much“ wurde. Vielleicht war es auch einfach nur das falsche Buch zur falschen Zeit.

Einen Vergleich zu Harry Quebert kann ich in keinem Fall ziehen. Und so hoffe ich, dass mich das nächste Buch wieder mehr begeistern wird! 😉

Lockwood & Co. – Die seufzende Wendeltreppe Band 01 – Jonathan Stroud 

 

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Und hier schon mal ein kleiner Einblick in meine „Darauf freu ich mich in 2014“-Bücher. Die Liste wird natürlich nach und nach vervollständigt:

 

Januar 2014:

Das Hochzeitsversprechen – Sophie Kinsella

Das Rachespiel – Arno Strobel

****

Februar 2014:

Ich bin Tess – Lottie Moggach

Im Herzen der Zorn – Elisabeth Miles

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März 2014:

Vor uns die Nacht – Bettina Belitz

Zeitenzauber Das verborgene Tor – Eva Völler

Die andere Frau – Tamar Cohen

Der Fürst des Parnass (Eine Erzählung) – Carlos Ruiz Zafón

Singe, fliege, Vöglein, stirb – Janet Clark

Abgründig – Arno Strobel (Jugendbuch!)

Soulbeach 2 Schwarzer Sand – Kate Harrison

28 Tage lang – David Safier

Die Sache mit meiner Schwester – Anne Hertz

Der Hof – Simon Beckett

****

Juni 2014:

Silber Das zweite Buch der Träume – Kerstin Gier

Weit weg und ganz nah – Jojo Moyes

Der Totschläger – Chris Carter

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Oktober 2014:

Die Stille vor dem Tod – Cody McFadyen

Das Alphabeth der Bücher – Karla Paul

Zwei neue Kleidchen für meine Leselotte ♥

Ich neulich so bei Facebook:

„Gibt es unter euch Leseratten talentierte Näher/Näherinnen, die vielleicht einen Dawanda-Shop haben, bei dem ich einen neuen, voll schönen Umschlag für meine Leselotte kaufen könnte? Oder kennt ihr jemanden, der jemanden kennt, dessen Schwester und davon dann die Freundin, die sowas näht? :-D“

Wer jetzt nicht weiß, was eine Leselotte ist, könnte sich mein Video dazu anschauen:

Die Leselotte bekommt ihr (unter anderem) HIER.

So, da nun alle informiert sind, kann es weitergehen im Text 😉

Wie ihr im Video sehen konntet, hab ich derzeit die Lotte in hellbeige. Klar ist die Farbe natürlich sehr empfindlich, aber zu meiner Wohnungseinrichtung passt sie halt am besten. Und das Auge liest ja irgendwie auch mit, ne? hihi. Auf jeden Fall hatte mein beiger Umschlag im Sommer arg gelitten. Ich hatte ihn zwar gewaschen (kann man super bei 30 °C machen), aber irgendwie wollte ich jetzt mal was musteriges haben, das dann im schönsten Fall nicht ganz so empfindlich ist. Aber es sollte natürlich auch zur beigen Lotte passen.

Ich bekam nach meinem Aufruf total viele Kommentare und Mails mit Links zu Shops und und und. Ich habe sie mir natürlich alle angeschaut und am Ende musste ich mich dann entscheiden. Und das habe ich auch getan.

Zum Einen für den lieben Alexander. Ein ganz junger Typ, der hobbymäßig näht und den ich auch schon ne ganze Weile auf Youtube verfolge. Irgendwie finde ich es cool, wenn Männer nähen und ich wollte es einfach gern haben, dass ER mir einen Umschlag näht. Den Stoff dazu habe ich mir dann HIER ausgesucht.

Da ich mich auch noch für eine andere Dame entschieden hatte, schrieb ich sie auch an und suchte mir den Stoff im gleichen Dawanda-Shop aus. Aber dazu gleich mehr.

Ich hab den beiden dann die Maße durchgegeben und sie polierten die Nadeln und nähten sich die Finger blutig. Ähm … ja nee, ich hoffe NICHT! 😉

Leider kann ich euch den Umschlag von Alexander heute noch nicht zeigen, da die Post sich ein wenig Zeit lässt. Ich werde aber in einiger Zeit dann Fotos nachreichen! Den Stoff, den ich mir dafür ausgesucht habe, könnt ihr euch aber gerne schon mal HIER anschauen.

So, das Päckchen von Sabrina hatte mich schon in den letzten Tagen erreicht. Ihren Dawanda-Shop (den ich auf den ersten Klick schon total ansprechend fand) findet ihr HIER und so kam das Paket an. Den Aufkleber fand ich schon mal sehr cool 😀

lotte01Logisch, dass bei einem Dawanda-Shop dann alles ein wenig professioneller ausschaut und deshalb hab ich mich auch voll über den Look des Innenlebens gefreut:

lotte02Ich bin immer wieder begeistert, wie liebevoll die Dawanda-Shop-Betreiber ihre Sachen herstellen und verschicken:

lotte03

Als ich die Klarsichthülle entfernt hatte, dachte ich, ich seh nicht richtig! Ich hatte Sabrina bei meiner Bestellung zwar gesagt, dass ich pinkfarbene Gummibänder haben möchte und dass auch der Klettverschluss pink sein soll, aber dass da mein Naaaaaaaaaaaame eingestickt werden soll, hab ich nicht gesagt und ich hab mich soooooooooooooooooooooo darüber gefreut!!!! Schaut das nicht hammermäßig aus?

lotte04Dann habe ich der Lotte natürlich direkt ihr neues Kleidchen angezogen. Gerade beim Hochladen des Bildes ist mir dann aufgefallen, dass ich das (blaue) Lesebändchen des Buches versehentlich auch mitfotografiert habe. Das müsst ihr euch wegdenken. Von Sabrina ist das Lesebändchen mit den Sternen und der voll süßen kleinen Eule und es ist am Umschlag integriert (wie eben auch beim originalen Umschlag):

lotte06

Und so schaut das Ganze geschlossen aus:

lotte07

Voll hübsch oder? Das einzige, das ich noch selber „verändert“ habe, ist die Pappe in der Hülle. Sabrina hatte zwar zwei Pappteile eingearbeitet, aber die waren mir ein wenig zu „unfest“. Aber auch nur, weil ich es von meiner normalen Lotte so gewohnt war, dass halt dickere Pappe drin ist. Und ich bin doch so ein Gewohnheitstier. Da ich aber noch von meiner allerersten (roten) Lotte ein paar Hüllen habe, hab ich kurzerhand die feste Pappe dort rausgemacht und sie in die neue gesteckt. Zusätzlich ist der Stoff irgendwie „gefüttert“ und es fühlt sich total schön an, wenn man das Buch dann mit einer Hand locker anfasst. So kuschelig halt.

Und damit ihr auch hier den Stoff an sich nicht lange suchen müsst: DAS ISSER

Und weil ich mich immer noch so sehr über den Schriftzug freue, kommt er hier für euch nochmal in groß 😀

lotte08

Geil ne? Wollt ihr auch haben? Tja, dann solltet ihr geschwind mal in den Shop von Sabrina schauen und vielleicht habt ihr auch bald einen neuen Umschlag. Natürlich nicht mit KOSSI drin, aber vielleicht mit EUREM Namen 😉 Und Sabrina hat auch noch einen zweiten Dawanda-Shop, bei dem ihr Stoffe und Zubehör kaufen könnt: KLICK

Und bei Facebook findet ihr sie auch: KLICK

An dieser Stelle ein gaaaaaaaaaaaaaaaanz herzliches Dankeschön an Alex (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass ich auch von deinem Umschlag begeistert sein werde!) und Sabrina, dass ihr meine Wünsche zu 100 % umgesetzt habt! Schön, dass ich demnächst dann zwischen zwei tollen Umschlägen wählen kann ♥

Pink Box September 2013

Soooo, zunächst einmal möchte ich euch mitteilen, dass mir die aktuelle Box ganz gut gefallen hat. Bzw. dass sie mir zum Teil gut gefallen hat. Dennoch ist bei mir einfach die „Boxenluft“ raus und ich habe das Abo gekündigt. Ich finde die Idee weiterhin klasse, aber bei mir ließ von Monat zu Monat irgendwie die Spannung nach, wenn ich eine Box geöffnet habe. Insgesamt bin ich ja schon ein paar Jahre lang ein Boxenluder gewesen und irgendwie war es nun Zeit für mich, das Ganze einfach zu beenden. Vielleicht kommt ja eines Tages mal eine Box auf den Markt, die mich wieder total reizt und dann mach ich halt irgendwas neues. Die „Wunderbox“ von Kosmetik Kosmo finde ich ja schon recht interessant. Aber zur Zeit mach ich einfach mal einen Boxenstopp! 😉

So, dann kommen wir mal zum Inhalt der aktuellen Box. Als erstes mal dieses ganze Gutschein- und Katalogsgedönse:

1Und als ich so die Gutscheine an die Seite packte, fühlte ich an dem 40%-Gutschein, dass da irgendwas drin ist. Also öffnete ich ihn und siehe da … drin befand sich (weil es sich um eine Wandtattoo-Seite handelt) ein … tadaaaa … Pink-Box-Blumen-Wandtattoo. Das finde ich richtig chic. So in Pink und so. Wird sicher einen Platz in meinem Badezimmer finden oder irgendwo anders:

2Dann war noch dieses Dermo Expertise Youth Code Luminizer Serum drin. Es wurde als „5er-Set-Sondergröße“ angegeben und ich finde das ehrlich gesagt ein bisschen gewagt. Sondergröße? Die Dinger kriegste in jeder Parfümerie zuhauf hinterhergeschmissen, oder? Eins hätte auch gereicht. Denn ich benutze diese kleinen Probentütchen ohnehin nie:

4Dann ne Maske. Joaaa, kann man gebrauchen. Mach ich ja ab und zu:

5Über diesen Lidschatten hätte ich mich waaaaaaaaahnsinnig gefreut! Aber so 1986, als ich noch blauen Lidschatten trug 😀 Okay, da werden sich bestimmt meine Nachbarmädels drüber freuen:

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Und dann kamen noch zwei Produkte, die ich richtig klasse finde. Zum einen eine WIMPERNZAAAANGE! Ich habe sowas in meinem ganzen Leben noch nicht benutzt und hätte mir auch wohl nie eine gekauft. Aber jetzt hab ich sie mal direkt ausprobiert (ich brauchte einige Testversuche, um die Wimpern wirklich in die Zange nehmen zu können) und joa, man sieht einen Unterschied und die Wimpern sind leicht gebogen. Ich hab nur ein bisschen das Problem, dass ich die Wimper nicht so gut sehen kann beim „Zusammenzangen“, denn ich muss ja die Brille abnehmen. Logisch, ne? 😉

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Und dann war da noch dieses Duschgel, das mich vom Duft her an Oilily von ganz früher erinnert. Ich hatte da mal ein Parfüm, das so ähnlich roch. So süßlich und sehr angenehm. Außerdem finde ich die Flasche total hübsch:

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Das war es dann für mich und wenn ich eines Tages doch wieder Bock auf die Pink Box habe, kann ich ja jederzeit mein Abo wieder aufnehmen.

 

 

 

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