Mein Bücherregal Februar 2011 – Extended version mit kleinem Plauderspecial :-)


Papphocker: KLICK

Das „Zusatzspecial“ ist ein Plaudern über … ach, lasst euch einfach überraschen 😀

Und dann hab ich doch tatsächlich noch einen Boden meiner Wohnzimmerregale vergessen, auf dem sich diese Bücher befinden:

Dackelblick – Frauke Scheunemann
Charleston Girl – Sophie Kinsella
Göttin in Gummistiefeln – Sophie Kinsella
Kennen wir uns nicht – Sophie Kinsella
Sag’s nicht weiter Liebling – Sophie Kinsella
Frostfeuer – Kai Meyer
Ash – Malinda Lo
Mein Winter mit Grace – Richard Paul Evans

LESEN VERBINDET – Moleskine Special – #57

Klick HIER für Infos zum LESEN VERBINDET SPECIAL

Das Moleskine ist seit dem 17.02.2010 und somit 360 Tage unterwegs und hat in der Zeit 20.802 km zurückgelegt

Meine liebe Leserin Jessi hat diese tolle MAP kreiert, auf der ihr alle Stationen des Buches ersehen könnt.

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Ich möchte euch an dieser Stelle um etwas bitten: Solltet ihr umziehen und sich somit eure Adresse ändern oder aber solltet ihr heiraten und sich euer Nachname ändern, dann denkt bitte daran, dass ihr diese Änderung auch bei mir bekanntgebt, denn sonst kommt es vor, dass Mole eine „Nullreise“ macht. Also ist Kossis Welt jetzt quasi auch ein „Amt“, bei dem ihr eure Daten ändern müsst!! Ganz wichtig!! 😀

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Das Moleskine Book Journal hat mittlerweile die 57. Empfängerin erreicht.

Leider musst Mole in diesem Fall zweimal anreisen, denn die erste Anfahrt scheiterte daran, dass die Empfängerin zwar noch dort wohnte, wo sie vorher wohnte, aber sie hatte inzwischen geheiratet und einen anderen Namen angenommen. Deshalb fuhr Mole wieder zurück zur vorherigen Empfängerin, die es dann noch einmal verschicken musste. Von hier aus meinen herzlichen Glückwunsch nachträglich an die jetzt verheiratete Michaela und lieben Dank an die vorherige Empfängerin Marie für’s „Doppelsenden“ 🙂

Hier ein kleiner Blick in Michaelas Bücherregal:

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Und hier das Lieblingsbuch Die Eleganz des Igels von Muriel Barbery:

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Vielen Dank an Michaela für’s Mitmachen!!

Das Buch geht am Montag weiter auf die Reise und … tadaaaaaaaaaaaa … der Name kommt mir sogar bekannt vor. Meistens bringe ich eure Namen ja total durcheinander, aber da sie desöfteren Kommentare bei Facebook hinterläßt, weiß ich genau, wer sie ist! Ha! Die Männer können also schon mal beruhigt aufatmen, sie brauchen in der kommenden Woche KEINEN Eintrag ins Mole schreiben 😀

Erik und ich … das Aus

Achtung! Dieses Posting könnte Ironie enthalten!

Erik und ich haben uns aufgrund unüberwindbarer Diskrepanzen getrennt.

Vor zwei Tagen war es schon … aber ich brauchte diese Zeit, um mit mir selber ins Reine zu kommen. Es ist nicht leicht und ich werde sicher noch eine lange Zeit daran zu knabbern haben. Aber es ist besser so. Für ihn, für mich und für unsere ungeborenen Kinder, für die ich mir schon so hübsche Namen wie „Cederick, Joanna, Elisa und Justus“ überlegt hatte. Ich hatte sogar schon die Anmeldeformulare für den Kindergarten angefordert!! Aber wie sagte einst John Lennon? „Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ Oh sorry, jetzt sind mir gerade die Platin-Eheringe vom Schreibtisch gefallen. Hoffentlich sind die acht Diamanten nicht rausgefallen. Acht … für jeden Buchstaben unserer Namen einen … und falls ihr jetzt denkt, ich könne nicht rechnen, dann zählt die Buchstaben der wundervoll geschwungenen Gravur, die sich IN dem Ring befindet: Erikossi

Aber erstmal wollt ihr sicher wissen, wie es zu dem Aus zwischen uns kam. Ich hatte vorgestern versucht, ihn telefonisch zu erreichen, um ihm mitzuteilen, dass der Tritt in den Chefhintern seinerseits wohl wirklich etwas gebracht hat, denn siehe da: Ich kam wieder ins Internet. Und das ganz ohne Stick und doppelten Boden! Doch als ich die Nummer wählte, meldete sich eine Frau! Eine FRAU!!!!! Könnt ihr euch vorstellen, wie mir zumute war?? Kaum hatte ich mich EINEN verdammten Tag nicht gemeldet und schon hat er sich eine andere Frau gesucht, die sich sogar erdreistet hatte, an SEIN Telefon zu gehen! Was für eine lächerliche … MEMME!!

Natürlich ist das Tusschen sicher nicht so nett wie ich und natürlich schaut sie auch nicht so umwerfend atemberaubend aus und natürlich kommt ihr IQ nicht an den meinen heran. Und natürlich ist sie auch nicht so herrlich witzig. Wahrscheinlich ist sie nur eine billige Kopie von mir und denkt „Lieber ein klitzekleines bisschen so sein wie Kossi, als gar nicht so zu sein wie sie!“ Ha! Er wird schon sehen, was er davon hat! Ha! Ha! Ha! Ich habe ihr während des Telefonats nämlich den Kossi-Fluch auferlegt. Dieser Fluch bewirkt, dass ihr in kürzester Zeit blaue Pickel im Gesicht wachsen. Anfangs wird sie noch denken, ihr Teint würde die Farbe ihres Blüschens annehmen („Ooooh, guck mal Schatz, mein Teint passt sich der Farbe meines Blüschens an!“), aber schon bald wird sie merken, dass sie die Pickel nicht mehr wegbekommt. Genauso wie die schiefen Zähne, die mit sehr viel Phantasie und Vorstellungskraft meinerseits einst wohlgewachsen, weiß und perlengleich waren. Nun sind sie gelb, mit 10 cm Belag behaftet und riechen wie der Arm eines Tierarztes, kurz nachdem er damit der Kuh „auf den Darm“ gefühlt hat. Da wird Erik nicht gerade seine helle Freude haben. Aber das ist ja zum Glück nicht mehr mein Problem.

Mein Problem wird es auch nicht sein, dass er sicher in eine Art Schockstarre gefallen ist, nachdem ich seiner neuen Angebeteten den Auftrag gegeben hatte: „Sagen Sie Erik bitte: Der Adler ist gelandet und die Leitung steht wieder! Ich brauche ihn nicht mehr! Also zumindest nicht jetzt! Bereiten Sie ihn aber bitte vorsichtig darauf vor. Legen Sie eine Matratze hinter ihn, für den Fall, dass er in Ohnmacht fällt. Auch wenn er jetzt SIE hat, so liebt er mich im Grunde meines Herzens und das wird ihm in dem Moment bewußt, in dem Sie ihm meinen Gnadenstoß übermitteln! Vergessen Sie nicht, einen Defibrillator bereitzustellen! Er wird ihn brauchen!“

Ich wirkte souverän, selbstsicher, kossilistisch. Ich hätte das Telefont aufzeichnen sollen, um hier damit zu protzen! Ihr wärd so verdammt stolz auf mich gewesen! Nicht einmal schlucken musste ich und schon gar nicht hatte ich Tränen in den Augen. Die kamen erst, nachdem ich das Gespräch beendet hatte. Ich habe eine Familienpackung Papiertaschentücher verbraucht. Zum Glück waren sie mit Aloe Vera getränkt! Und zum Glück habe ich so schweigsame Leser, die Erik DAS natürlich NICHT berichten werden!! Sonst denkt er noch, es würde mir iiiiirgendwas ausmachen, dass er sich einfach anderweitig bedient hat!

Eigentlich hatte ich erwartet, dass Erik alles stehen und liegen lässt, zum nächsten Hauptverteiler fährt und das Kabel, das zu meiner Wohnung und somit auch zu meinem Herzen führt, wieder kappt, um die Verbindung zu mir wieder herzustellen. Erkennt Ihr die Doppeldeutigkeit in diesem Satz? Jaahaaa, sowas fällt nur MIR ein! Ich sollte Bücher schreiben!

Aber bisher habe ich nichts mehr von ihm gehört. Eigentlich war es nämlich auch so abgemacht, dass er mir eine SMS schickt, um unsere Trennung zu bestätigen. Diese SMS würde dann einen Automatismus auslösen, der seine Bestätigung an die globale Presse verteilt, damit schon morgen in allen Zeitungen zu lesen ist, dass er mich hinterlistig betrogen hat! Liebe hin oder her. DAS geht mal gar nicht! Der Automatismus würde zusätzlich bewirken, dass der Eiffelturm mit Schwarzlicht beleuchtet wird, damit die Phosphorschrift zu erkennen ist, die ich dort in der letzten Nacht angebracht habe: „Erik und Kossi – eine große Liebe hat ein plötzliches Ende genommen!“ Auf allen Fernsehkanälen dieser Welt wird eine Schweigeminute abgehalten werden und Frau Merkel wird eine Rede halten, die sich gewaschen hat!

Nun … aber jetzt sitze ich erstmal hier und warte auf den erlösenden Piepklingelingschlussmachbestätigungston. Aber er kommt nicht. Und ich befürchte, dass ich nochmal bei Erik anrufen muss. Denn natürlich erwarte ich von ihm, dass er für die Zeit unseres Zusammenseins Unterhalt für mich zahlt und den werde ich einklagen. Aber das geht nur, wenn ich die Bestätigungs-SMS bekomme. Ich hatte mich da schon mal bei meinem Anwalt erkundigt.

Bis dahin werde ich nach außen weiterhin die Tapfere spielen, obwohl es mir innerlich das Herz zerreißt und wahrscheinlich werde ich mich mein Leben lang fragen „Warum? Warum hast du mir das angetan?“ … Aber es wird der Tag kommen, an dem meine Internetverbindung erneut den Geist aufgibt und dann werde ich Eriks Nummer wählen und wenn er sich meldet werde ich sagen: „Hallo mein kleines Scheißerchen. Ich bin wieder da! Reichst du den Hörer bitte mal an deinen Kollegen Patrick weiter?“ 😀

BlubberBlabberVlog # 26


Lesen verbindet: KLICK
Rosa und Marie: KLICK
DVD (wenn verfügbar): KLICK
Tiziana: KLICK

Badewannenblues – Christian van der Ploeg


Das Buch: KLICK
Der Autor über One-Night-Stands: KLICK

Die Erik-Story :-)

Vorsicht! Der folgende Eintrag beinhaltet Ironie! 😀

Erinnert ihr euch noch an Erik? Den Provider-Hotline-Typen mit der netten Stimme? Erwähnte ich eigentlich schon mal, dass ich total auf Männerstimmen stehe? Ich mag es, wenn sie dunkel und irgendwie beruhigend sind. So wie die von Sven Matthias zum Beispiel. Die ist dazu noch irgendwie … so romantisch finde ich. Da kann man sich schon mal vorstellen sich von demjenigen bei Kerzenschein und einem guten Glas Mineralwasser nette Worte ins Ohr säuseln zu lassen …

Auf jeden Fall geht die Erik-Story nun weiter. Natürlich hatte ich auch in den letzten Tagen mindestens dreimal täglich bei der Hotline angerufen und natürlich haben sie mich auch dreimal täglich beruhigt, vertröstet und irgendwie … veräppelt. Denn es ist ja noch nichts passiert. SEIT EINER WOCHE ist meine Internetleitung nun gekappt und ich bin nur saufroh, dass es meine Telefonleitung nicht auch ist. Aber nun denn … die bei der Hotline können ja nix dazu und andererseits hab ich ja bei jedem Anruf gehofft, dass Erik sich an der anderen Seite meldet.

Nun … da ruf ich also gerade dort an und wer meldet sich? Genauuuu, der Erik. Sehr cool. Ist schon selten, dass man bei so einer riesigen Hotlinegemeinschaft zweimal den gleichen Typen am Telefon hat oder? Da ich ihn in der letzten Woche abends dran hatte und heute morgens kenne ich nun sogar schon seinen Schichtplan hihi.

Und sehr cool ist auch der Film, der dann im Kossiköpfchen ablief. Ich könnte ihn fragen, wo er herkommt und wie alt er ist und ob er mir mal ein Foto schicken könnte oder ob er nicht direkt mal selber vorbeikommen möchte um sich meine Leitung … also die Internetleitung … mal genauer anzuschauen und danach könnten wir ja vielleicht hübsch was essen gehen und dann noch in einer Bar versacken und er bräuchte dann natürlich nicht nach Hause, sondern er könnte ja bei mir … also auf der Couch … eventuell … und so … und dann merkt man, dass es nur die eigenen Gedanken sind, die man da hört und dass das Gespräch nicht mal im Entferntesten so ist … [Gedanken in Klammern gesetzt]

Er: Die xxx-Hotline, mein Name ist Erik xxx, nennen Sie mir bitte Ihre Straße und die Hausnummer zum Datenabgleich?

Ich: *schluck* [Oh mein Gott!!] Herr xxx, hallo, guten Morgen! Ja, also ich wohne immer noch in der xxx-Straße mit der Hausnummer xxx und ich hatte letzte Woche schon mal angerufen. Sicher erinnern Sie sich? [Jetzt sagt er sicher „Klar erinnere ich mich noch an Ihre tolle Stimme meine liebe Frau Koßmann! Ich habe das ganze Wochenende an Sie denken müssen!]

Er: …

Ich: Also auf jeden Fall ist der Fehler immer noch nicht behoben worden und ich wollte jetzt mal so nachfragen, was man denn nun tun könnte, weil … nun ja … ich brauche das Internet [aber eigentlich ist es gar nicht so schlimm, dass das Internet nicht geht, denn wenn es gehen würde, bräuchte ich DICH ja nicht anrufen und dann würde mir glatt deine tolle Stimme entgehen]

Er: …

Ich: Und ich habe jeden Tag mindestens dreimal angerufen [in der Hoffnung, dass ich dich nochmal ans Telefon bekomme], aber passiert is irgendwie nüscht und … ja nun … jetzt weiß ich gar nicht, was ich machen soll [irgendwie muss ich den Beschützerinstinkt in Erik wecken]

Er: …

Er: …

Er: …

Ich: Hallo? Sind Sie noch dran? [Oh Gott, jetzt hat er die Telefonleitung auch noch gekillt!!]

Er: Ja, entschuldigung, ich habe mir den Verlauf gerade mal im System angeschaut. Also normaler Weise dauert eine Störung im Höchstfall drei Tage Frau Koßmann [wußte er den Namen auswendig oder hat er ihn abgelesen??]. Ich werde das Ganze jetzt mal an den Abteilungsleiter weiterleiten, das geht ja so nicht. Da muss was passieren! [Ja Erik, sei ein Mann! Gib es ihnen!!]

Ich: Oh ja, das wäre toll. [Was kann ich denn jetzt noch sagen, um das Telefonat nicht direkt wieder zu beenden?] Also, ich rufe natürlich auch gerne nochmal an, wenn es sein muss [Hase, hast du die ganze Woche Frühschicht? Und siehst du vielleicht ein ganz kleines bisschen so aus wie Julian McMahon? Und rasierst du dir die Brusthaare?] Ihren Namen hab ich mir auf jeden Fall schon mal gemerkt *kokettes Lachen*

Er: *Kokettes Re-Lachen* Also, wie gesagt, ich werde das Ganze nochmal weiterleiten und dafür sorgen, dass ein Techniker Sie mal anruft und dann schaut, was mit der Leitung ist.

Ich: Ja, weil ohne Internet ist es irgendwie doof [und ohne dich auch mein Kleiner] 🙂 *schiel auf den Internetstick* he he

Er: Oh, ich habe da nochmal eine Frage. [Klar, Samstag Abend könnte ich … so 20 Uhr?] Was sind das jetzt nochmal genau für Störungen?

Ich: Na ja, ich kann halt nicht im Netz surfen, obwohl ich eine Verbindung habe und meine Mails kann ich auch nicht abrufen [Willst du vielleicht meine E-Mail-Adresse haben? Wir könnten ein paar kleine Sauereien hin und herschicken, wenn du auf sowas stehst. Du stehst auf sowas, stimmt’s? Das hört man an deiner Stimme. Rrrrrrr]

Er: Ach ja, jetzt sehe ich es. Ein Kollege hatte den Fehler irgendwie falsch eingetragen. Also, ich werde mich auf jeden Fall darum kümmern.

Ich: Da bin ich mir ganz ganz sicher! Sie schaffen das! *kicher*

Er: *lacht* Ich gebe mein Bestes! [Oh ja und am besten MIR!]

Ich: Okay … dann [bis Samstag Abend dann also … ich freu mich schon auf dich du kleines Scheißerchen …]

Er: Ja, dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag Frau Koßmann!

Ich: Den wünsche ich Ihnen auch! Bis bald! [Morgen früh ruf ich eh wieder an und ich lege solange wieder auf, bis ich DICH ans Telefon kriege mein Lieber!]

Ich hoffe nur, dass er nie auf die Idee kommt, mal nach mir zu googlen … um dann auf diesen Eintrag zu stoßen … dann wird er sicher dafür sorgen, dass mein Internet nieee nieeeeeeeeeee nieeeeeeeeeeeeeeeeeeee wieder funktioniert! Oder aber er wird dafür sorgen, dass es SOFORT wieder funktioniert, damit er mich endlich los ist und ich keinen Blödsinn mehr über ihn schreiben kann 😀

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Wenn Erik DAS wüßte …. 😀

07.02.2008 – Never forget [Insider]

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“

Jean-Baptiste Molière

Bookcrossing

Aaaaaaaaaaaaaaaaalso, zunächst einmal: Ich finde die Idee, die hinter der Internetseite BOOKCROSSING steht, total klasse. Soweit ich es verstanden habe, werden dort Bücher gelesen und nach dem Lesen werden die Bücher entweder irgendwo hingelegt, wo ein anderer Leser sie finden kann oder man verschickt sie einfach an andere Menschen. Dieser Mensch liest das Buch dann auch und schickt es wieder weiter.

Jedes Buch erhält eine Nummer, die man dann auf der Internetseite eingeben kann. Anhand der dann auftauchenden Historie kann man sehen, wo das Buch schon überall war und wie es den anderen Lesern gefallen hat. Wie gesagt, an sich eine tolle Idee.

Das dachte sich auch meine liebe Leserin Martina, als sie mir vor einigen Tagen nun dieses Buch per Bookcrossing schickte:

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Das Buch schaut klasse aus – zweifelsohne. Und auch der Inhalt hört sich interessant an. ABER! Mein derzeitiger Stapel ungelesener Bücher tingelt so bei „umme 80 rum“ und es gibt so viele Bücher, die ich in nächster Zeit lesen möchte. Ich fühle mich momentan eh schon ein wenig „erschlagen“ von all den Büchern um mich herum und da kommt so eine Aktion für mich ehrlich gesagt total unpassend. Denn auch, wenn ich das Buch IRGENDWANN mal lesen würde, so wäre dieses IRGENDWANN wohl eher in weiter weiter Zukunft. Damit die Historie des Buches bei den Bookcrossern aber weitergehen kann und ich die Kette nicht unterbrechen möchte, dachte ich mir, ich schicke es an einen meiner Leser, der sagt „Juchuuuuh, das Buch wollte ich immer schon mal gern lesen und ich würde mich darüber freuen! Ich lese es auch ganz bestimmt in naher Zukunft und werde es dann nach dem Lesen auch gewissenhaft weitersenden!“ 🙂

Dies soll jetzt natürlich kein Gewinnspiel werden, aber ich biete euch an, mir hier bis Dienstag um 23:59 Uhr einen kleinen Kommentar zu hinterlassen. Mittwoch werde ich dann per Random.org den „Empfänger“ auswählen, der mir dann bitte seine Anschrift zusendet, damit ich ihm den ganzen Kladderadatsch zuschicken kann. Ich denke, das ist der fairste Weg, denn sonst würde das Buch wohl bei mir Jahrhunderte subben und das wäre ja nicht Sinn der Sache!

Also … wer Lust hat: einfach einen Kommentar schreiben und ab geht die Post! 🙂

Das Lied der Sonnenfänger – Julie Peters


Das Lied der Sonnenfänger von Julie Peters

Es vergeht nicht ein einziger Tag, …

… an dem sie nicht mit Sehnsucht an ihn denkt und sich an die Zeit mit ihm erinnert, die so besonders war.

… an dem er sich nicht wünscht, noch einmal das Strahlen in ihren Augen zu sehen und ihr Lachen zu hören, ihren Mund zu betrachten und sich zu wünschen, diesen mit einem weichen Kuss berühren zu dürfen.

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