Überraschungspost … und so

In den letzten Tagen erreichten mich ein paar schöne Dinge. Fangen wir mal mit der Post von Schmoltke an 🙂

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Uuuuund die Rückseite:

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Viele von euch werden Schmoltke in der Zwischenzeit selber kennengelernt haben. Deshalb wollte ich loswerden, dass im Sommer was Neues von ihm erscheinen wird. Tadaaaaaaaaaaaaa: Schmoltke all inclusive. Ich freue mich schon SEHR drauf!!

Die liebe Antje schickte mir dieses selbstgebastelte Lesezeichen:

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Charlene hat auch gebastelt und zwar dies:

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Dieses Lesezeichen hat auch noch eine zweite Seite und die schaut so aus:

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Sie schreibt, dass das Zitat, das ihr oben auf dem Lesezeichen lesen könnt, aus dem Buch Whisper stammt.

Und die liebe Nicki hat mir gleich ein ganzes „Wohlfühlpaket“ geschickt:

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Vielen lieben Dank an euch alle!!

Und gestern war meine Freundin Moni bei mir zu Besuch. Mit ihren beiden Kiddies. Und sie wollten mir unbedingt eine Kleinigkeit schenken. Als sie im Laden standen, fiel ihnen das hier ins Auge:

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Und alle drei waren sie spontan der Meinung: „DAS passt absolut zu Kossi!“ Ich sag da mal nix zu … außer … dass sie Recht haben. Ich finds klasse und passend! hihi 🙂 DANKE!!

“Sie werden sofort mit einem freien Agenten verbunden …”

So, da bin ich wieder. Aber noch nicht so ganz richtig, sondern nur so halb irgendwie. Denn mein eigener, persönlicher und jahrelanger (über alles geliebter) Internetanschluss (wir haben bald unser 10-jähriges!) funktioniert leider immer noch nicht. Aaaaaber es gibt da meine liebe Freundin Moni, die einen USB-Internetstick besitzt, der nun freundlicher Weise in meinem PC steckt.

Vier Tage ohne Internet … eine ziemlich neue Erfahrung für mich. Aus der ich allerdings auch gelernt habe. Denn ich weiß jetzt, dass ich nicht internetsüchtig bin. Sonst hätte ich in den letzten Tagen sicher zittrige Hände bekommen, hätte mich stundenlang in Internetcafés aufgehalten oder meinen Freunden die Wohnungen eingerannt. So mit sabberndem Mund, aus dem das Wort „Iiiiinterneeeeet“ strömt und mit Schweißperlen auf der Stirn. War aber nicht so. Im Gegenteil. Ich fand es äußerst relaxed und habe gemerkt, dass mir das Surfen absolut nicht fehlt.

Was nur doof war, war der Gedanke an die überquillende Mailbox. Also der Gedanke daran war eigentlich auch noch nicht soooo schlimm, aber ich wusste ja, dass der Tag kommen würde, an dem mein Mailprogramm mir all die Mails vom Server holt. Momentan wurschtel ich mich da noch fleißig durch.

Alles könnte jetzt prima sein. Wenn da nicht die Sache mit der Leitung wäre, auf der anscheinend jemand steht. Zumindest funktioniert sie nicht so wie sie sollte. Und das über Nacht. Abends war noch alles okay, morgens ging nix mehr. „Nun gut“, dachte ich … „Kann ja mal passieren. Warte ich mal einen Tag ab. Morgen geht es sicher wieder.“, dachte ich zudem noch. Doch als am nächsten Tag wieder nix ging, rief ich dann mal beim Provider an. Nach einigen Tests kam heraus, dass die Leitungen angeblich alle in Ordnung sind. Okaaaay … suchte ich eben weiter nach dem Schuldigen … das Antivirenprogramm!!

„Genau!! DA finde ich den Fehler mit Sicherheit!“, dachte ich und rief dort an, um nachzufragen, ob der Fehler dort liegen könnte. Wieder einige Tests durchgeführt und siehe da „Nein, also an unserem Programm kann es auch nicht liegen!“ Und dann rief ich meinen Freund Joey an, der mir aber auch nicht weiterhelfen konnte. Ich kürz das Ganze jetzt mal ab, denn es folgten noch unzählige Anrufe beim Provider und ein paar Tests mit anderen PCs und und und.

Und am Ende liegt nun der Fehler doch beim Provider. Der hat die Störung nun zwar aufgenommen, aber irgendwie passiert nix. Außer, dass die bei der Hotline mich inzwischen ALLE kennen. Denn seit drei Tagen rufe ich dort mindestens FÜNF mal am Tag an. Und FÜNF mal am Tag muss ich den gleichen Rotz wieder erzählen und fünf mal am Tag frage ich die AGENTEN, warum sie meine Aussagen nicht einfach in ihren Computer speichern und fünf mal am Tag sagen sie mir, das hätten sie ja getan. Auch fünf mal am Tag versprechen sie mir, dass sie den Technikern auf die Füße treten werden. Die müssen inzwischen alle Zehen gebrochen haben! Ich bin nur froh, dass die Nummer der Hotline kostenlos ist! Uuuund, ich freue mich jedesmal, wenn ich einen Kerl mit einer schönen Stimme am anderen Ende erreiche 😀

Also, nicht dass ich Frauen keinen technischen Verstand zutraue. Im Gegenteil. Aber irgendwie fühle ich mich als Frau immer besser aufgehoben bei einem Mann. Denen kann man auch immer so schön ins Ohr säuseln und auf hilfebedürftig machen (was ich in diesem Fall ja nun auch wirklich bin), in der Hoffnung, dass sie den Technikern dann nicht nur auf die Füße treten, sondern in … aber lassen wir das.

Ich habe schon meinen Lieblingsagenten, den ich hoffentlich später nochmal ans Telefon bekomme. Das ist meine Number-1-Voice. Erik heißt er und als ich seine Stimme das erste Mal hörte, fragte er: „Nennen Sie mir bitte ihre Straße und die Hausnummer?“ Hach … das wird Frau doch gern gefragt oder? 🙂

Nun ja … auf jeden Fall hab ich weiterhin das Gefühl, als würde da GAR NIX passieren. Aber jedesmal … ich wiederhole: JEDESMAL sagte man mir am Ende des Gespräches, dass es nun drei totaaaaaaaaaaaaaal tolle neue Vertragsarten gibt. Beim dritten Mal hab ich der Agentin die Angebote schon vorbeten können und habe gesagt: „Was bringen mir Ihre tollen Verträge, wenn ich nicht online gehen kann??“ Denn den wahren Grund meiner Anrufe, verdrängen die ja total. Okay, die Hotliner können ja nix dafür und deshalb bin ich auch (noch) total nett. Aber wenn das so weiter geht, werde ich … ja … also … mh … dann … dann … also wenn die Leitung kaputt ist, bringt mir ja auch ein anderer Provider nix … aber … nun ja, vielleicht frage ich dann Erik mal nach SEINER Anschrift oder zumindest nach seiner Telefonnummer. MEINE hat er ja immerhin schon! 🙂

Ach ja und noch was zum Ablauf: Ich habe in der letzten Woche zwar zwei Videos gedreht, aber ich traue mich noch nicht so recht, die nun mit diesem Internetstick online zu bringen. Wegen der Datenmenge und so. Nachher zerstört sich das Teil, wenn mein Video durchläuft. Ich muss da nochmal ein wenig recherchieren und schauen, ob es möglich ist. Man sagte mir, das Datenvolumen sei unbegrenzt, aber die kennen MICH ja schließlich nicht hihi

Drückt mir die Daumen, dass bald wieder alles so ist, wie es sein sollte.
Alles wird gut!

Internetfreie Zone

Hallo hier schreibt nicht Kossi sondern Joey (nicht der Keinohrhase – sondern ein uralter Freund). Kossi hat im Moment Bindungsprobleme 😉 zum Internet – also nicht verzweifeln wenn keine Antworten kommen – auch der Verkehr (bei den E-Mails) ist gestört.

 Kommentare hier im Blog können nur sporadisch befreit werden.

 i.A.

Joey

Lesemonat Januar 2011

Diese Bücher habe ich im Januar gelesen:

Scherbenmond von Bettina Belitz

Sahnehäubchen von Anne Hertz

Schweigt still die Nacht von Brenna Yovanoff

Das Lied der Sonnenfänger von Julie Peters

Badewannenblues von Christian van der Ploeg

Stapel ungelesener Bücher – Februar 2011

Und hier mein aktueller SuB von Februar 2010. Gelesene Bücher in diesem Monat sind durchgestrichen.

Anzahl der Bücher: 67

Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis

Please don’t hate me: Nichts ist wichtig, wenn man tot ist von A. S. King

Das Tal Season 1.4. Die Prophezeiung von Krystyna Kuhn

Boy 7: Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst von Mirjam Mous

Die Tribute von Panem. Flammender Zorn von Suzanne Collins

Arthur und die Stadt ohne Namen von Gerd Ruebenstrunk

Die wunderbare Welt der Rosie Duncan von Miranda Dickinson

Der Tannenbaum – Das Märchen einer Freundschaft von Susanna Tamaro

Für immer, Dein Dad von Lola Jaye

Tschick von Wolfgang Herrndorf

Der Tag, an dem Marilyn starb von Donna Milner

Filou: Ein Kater sucht das Glück – Roman von Sophie Winter

Gefährliche Nähe von Hilary Norman

Auszeit für Engel von Marian Keyes

Zerbrechlich von Jodi Picoult

Die dreizehnte Stunde von Richard Doetsch

Der Monstrumologe von Rick Yancey

Joseph und Clara von Régis de Sa Moreira

Die Aufräumerin von Maggie Alderson

Dein Wille geschehe von Michael Robotham

Novecento von Alessandro Baricco

Never tell a lie – Lügen können töten: Psychothriller von Hallie Ephron

Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid. Ein mörderischer Schneewittchenroman von Gabriella Engelmann

Tirza von Arnon Grünberg

Die geheime Sammlung von Polly Shulman

Der König der Komödianten: Historischer Roman von Charlotte Thomas

Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe von Gernot Gricksch

Eisige Nähe von Andreas Franz

Sayuri von Carina Bargmann

Così fan tutte von Alan Bennett

Spiel der Teufel von Andreas Franz

Zeitreisen für Anfänger von Sharon Griffiths

Schauma mal: Kolumnen aus dem Alltag von Daniel Glattauer

Von Mäusen und Menschen von John Steinbeck

Männer. Die längst fällige Bedienungsanleitung von Beatrice Wagner

Der Tod des Bunny Munro von Nick Cave

Was mich fertig macht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen von Michel Birbaek

Wenn das Leben ein Strand ist, sind Frauen das Mehr von Michel Birbaek

Mein Leben ohne Gestern von Lisa Genova

Das Wetter vor 15 Jahren von Wolf Haas

Das Buch von Eden von Kai Meyer

Dschinnland: Die Sturmkönige von Kai Meyer

Das dunkelste Blau von Tracy Chevalier

Stolz und Vorurteil von Jane Austen

Die Brautprinzessin von William Goldman

Wer bin ich – und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise von Richard David Precht

Die Hexe und der Herzog von Brigitte Riebe

Es von Stephen King

Der Lauf des Flusses von Anne Cuneo

Mord am Hellweg 4: Kriminalstorys Diverse Autoren

Ehebrecher und andere Unschuldslämmer von Kerstin Gier

Männer und andere Katastrophen von Kerstin Gier

Wilde Hunde von Markus Zusak

Der wunde Punkt von Mark Haddon

Vergebung von Stieg Larsson

Das zweite Königreich von Rebecca Gablé

Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foer

Tödliches Lachen. Ein Julia-Durant-Krimi von Andreas Franz

Kaltes Blut von Andreas Franz

Schrei der Nachtigall von Andreas Franz

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2 von Bastian Sick

Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier

Bis ich dich finde von John Irving

The Hotel New Hampshire von John Irving

Der Mann aus Sankt Petersburg / Die Löwen Doppelband von Ken Follett

Die Truhen des Arcimboldo von Hanjo Lehmann

Eine Braut zu viel von Sarah Harvey

Schade, dass Du nicht tot bist von Rita Mae Brown

Neue Vahr Süd von Sven Regener

Zuletzt aktualisiert am 23.02.2010

Bücher-Blog des Monats Januar 2011

Alle Infos zum „Bücherblog des Monats“ findet ihr HIER.

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Auch in diesem Jahr werde ich wieder fröhlich auf die Suche nach meinem persönlichen Bücher-Blog-des-Monats gehen. In diesem Monat hab ich mich für Natalies Blog entschieden, von dem ich jetzt ehrlich gesagt nicht weiß, ob er Natalies Scrap Blog heißt oder mem.o.ries wie man es auf ihrem Banner sehen kann:

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Als ich diesen Blog bereits im letzten Jahr entdeckte, fielen mir die tollen Scrap-Bilder auf, die Natalie ab und zu in ihren Blog einbindet (allerdings ist das letzte Scrap-Bild schon ein wenig älter). Was nicht schlimm ist, denn Natalie schreibt hauptsächlich über Bücher. Sie macht Fotos von ihren Neuzugängen, schreibt schöne Rezensionen und mir sind seeeehr viele Parallelen zu meinen eigenen Büchern aufgefallen.

Außerdem hat sie in der Weihnachtszeit ein paar tolle Rezepte eingebunden und allein beim Anblick der Weihnachtskekse lief mir das Wasser im Mund zusammen 🙂 Toll finde ich auch die ganze Aufmachung des Blogs, denn diese Naturfarben mag ich ja eh und ich finde alles sehr augenfreundlich und übersichtlich angeordnet. Für Menschen, die so „straight“ sind wie ich, ist es sehr wichtig, dass man sich überall schnell zurecht findet und das konnte ich in Natalies Blog von Anfang an. Wenn ich umständlich nach irgendwas suchen muss, vergeht mir meist schnell die Lust am Surfen.

Auf jeden Fall gratuliere ich dir nun gaaaanz herzlich und freue mich auf den kleinen Text, den du mir bitte zuschickst, um dich meinen (und später dann hoffentlich auch deinen) Lesern vorzustellen. Und vergiss nicht, mir dein Wunschbuch zu nennen, dass noch in dieser Woche den Weg zu dir antreten wird!

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Und hier folgt auch schon die Vorstellung von Natalie mit einem passenden Scrap-Bild, das sie extra für diesen Eintrag gebastelt hat. Ich liebe diese Art von Bildern!! Ihr Wunschbuch ist übrigens Der Trakt von Arno Strobel.

Also bevor ich hier ellenlange Texte über mich und meinen Blog schreibe, sage ich erstmal Danke, danke das Du mich gewählt hast, bzw. meinen Blog. Jeden Monat bin ich gespannt wer dran kommt, ich habe durch dich schon einige schöne Blogs gefunden und immer war ein Fünkchen Hoffnung dabei auch irgendwann mal Deine Seite zu zieren, aber wirklich dran geglaubt hätte ich nicht. Nun war es heute Morgen soweit und ich konnte es kaum glauben.

Ein wenig zu mir, ich bin Natalie, fast 34 (ja in zwei Wochen ist es soweit) und wohne in Hessen, gebürtig bin ich aus Köln, wohne da aber schon seit meiner Kindheit nicht mehr. Ich bin zum zweiten mal verheiratet mit meinem „Teddy“ Micha (wer Bilder von ihm sieht weiß warum er diesen Spitznamen von mir bekommen hat) und habe aus erster Ehe drei Kinder. Meine beiden Mädels, 16 und fast 14 Jahre alt wohnen bei ihrem Papa, so wie sie Lust haben kommen sie alle zwei Wochen her, aber dank Internet schreiben wir uns aber auch viel über Facebook oder MSN. Mein Junior wohnt bei uns und ist nun auch schon 9 Jahre alt. Wahnsinn was die Zeit fliegt. Ich gehe Teilzeit arbeiten als Taxifahrerin und Zentralistin und das alles im Gesamten führt dazu das ich recht viel zeit habe zum lesen.

Eigentlich heißt mein Blog: Natalie´s Scrap, ich habe diesen Blog wegen dem scrappen begonnen und Ende August letztes Jahr kam dann noch meine Bücherlust dazu. Memories passt aber zu beidem, denn Erinnerungen stecken in meinen Scraps überwiegend von meinen Kindern, aber auch in bzw. an Büchern. Somit wird der Memories Banner auch bleiben obwohl ich eigentlich schon lange mal wieder das Design umstellen wollte. Da ist es natürlich schön zu lesen das es Dir gut gefällt, also bleibt es erstmal – wieder mehr Zeit zum Lesen *fg*

Eigentlich muss ich hier an der Stelle auch Steffi recht herzlich danken, denn sie hat mich erst auf die Idee gebracht aus meinem Hobby lesen mehr zu machen als nur Bücher weg lesen. Bei ihr habe ich die vielen tollen Rezensionen gesehen und habe lange überlegt ob ich mich das auch trauen soll. Muss gestehen meine Deutschnote war nie die Beste, was man auch teilweise denke ich an meinen Texten sieht. Fehler schleichen sich doch recht viele ein, sowohl grammatisch – ein wenig, wie auch Rechtschreibfehler oder einfach nur Flüchtigkeitsfehler. Trotz allem habe ich gedacht versuch es mehr als schief gehen kann es nicht, außerdem wollte ich wieder mehr Erinnerung an meine Bücher haben die ich gelesen habe. Ob man es glaubt oder nicht bei manchen Büchern kann ich mich noch nicht mal an Titel erinnern, das musste ein Ende haben und los ging es. Mittlerweile beherrscht das Lesen mehr meinen Blog als das Scrappen, aber noch verschwindet das Scrappen nicht ganz. Ich habe viele tolle Bücher gewonnen, nette Leser kennen gelernt und war auf der Buchmesse. Also eine tolle Idee und ein voller Gewinn. Und nun hier bei Dir auf der Seite beworben zu werden ist das I- Tüpfelchen. DANKE

Liebe Grüße Natalie

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Wie du

BlubberBlabberVlog # 25

Überraschungspost “You look super cute when you smile”

Sehr gefreut habe ich mich, als ich gestern einen Brief von meiner Leserin Clara aus dem Briefkasten fischte. Ist doch schön, wenn man solche Komplimente bekommt, oder?

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Und dann war noch soooo ein schönes Zitat aus Grey’s Anatomy dabei. Ich liebe liebe liebe liebe diese Sätze, die Meredith immer am Ende sagt und die mich nicht selten zu Tränen rühren. Eine zeitlang hab ich die sogar mal aufgeschrieben. In diesem Fall ist der Spruch für mich persönlich sehr sehr passend:

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Vielen lieben Dank an Clara! Das Zitat hat einen Ehrenplatz hier an dem Schrank neben meinem Schreibtisch bekommen:

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Mit Büchern leben


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