…. noch 7 mal schlafen!! 😀
Dann erwartet Euch hier DAS:

Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange keine „Lovely Words“ mehr hier gepostet habe. Das will ich schnell ändern, denn ein kleiner gelber Post-it klebt derzeit in dem Buch
Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher
und ein kleiner Kulipfeil zeigt genau auf diesen Absatz:
„Wenn du ein Lied hörst, das dich zum Weinen bringt, du aber nicht weinen willst, dann hörst du es eben nicht mehr.
Doch kann man nicht vor sich selbst davonlaufen. Man kann nicht beschließen, den Kontakt zu sich abzubrechen. Man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen.“
Und passend dazu das Lied, vor dem ich derzeit immer noch „weglaufe“, indem ich es mir nicht bewußt anhöre. Aber wenn es im Radio läuft, wechsel ich zumindest nicht mehr sofort den Sender, weil ich eben genau das weiß, was Jay Asher im obengenannten Satz schrieb. Man kann nicht vor sich selbst davonlaufen….
Und trotzdem bekomme ich schon beim allerersten Ton Magenkrämpfe… Und den „Lärm in meinem Kopf“, den dieser Song in mir fabriziert, kann ich dann auch nur ganz schlecht leiser stellen….
Wahnsinn, was ein Song bewirken kann… aber solche Dinge kennt Ihr sicher auch…. oder?
Never forget!
Von einem guten Freund geschenkt bekommen:
Ist die nicht süüüüüüüüüüüüüß?? Das ist „Lieschen Radieschen“!! Und sie schaut meinen himmlischen Schwestern zum Verwechseln ähnlich!! 😉 Ich hatte schon davon gehört, dass es von der Firma Räder diese Osterhäschen gibt (die Reihe nennt sich Hasenbande), hatte sie aber zuvor noch nicht gesehen. Und jetzt? Hab ich wieder was, was ich sammeln kann hihi…. ich finde die wirklich ZU niedlich und werde ihre family erweitern, damit sie nicht so alleine ist. Ich liebe diese Figürchen und sie passen irgendwie auch total zu mir und in meine Wohnung und in meine Welt…. Schön bunt und lustig. Hach… toll!!
Danke Ralf! Fürs Lieschen! Und auch dafür, dass du mein Freund bist.
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Und das hier hat mir Yvonne gebastelt:
Ich finde diese „Scrapbook-Bilder“ total schön! Irgendwie kitschig, aber so kitschig, dass es halt schon wieder klasse ausschaut. Und son bißchen mädchenhaft. Und ich bin ja ein Mädchen. Wenn auch ein altes… 😉
Danke dir Yvonne! Und danke auch für die anderen Scrapbilderkes, die ich hier nach und nach zeigen werde!
P. S.: Ich freue mich schon auf „unsere“ Chucks in PINK!! hihi.. hast du schon gelesen, was bei Britishempire in der Info über den Schuh steht? Guck hier: Heissersehnt und nun endlich eingetroffen – die Chucks für Selbstbewusste in pink. Das ist natürlich ein Hingucker ersten Grades, und sicher auch ein Grund für manches Gemurmel im Bus oder so, aber dafür sind sie ja schliesslich pink! 😀
Bus? Fahr ich ja nicht! hihi
Jerry, Joey, Paul und ich wünschen Euch allen ein suppischönes Osterfest!!
Leider war es nicht möglich, die kleine Großfamilie ZUSAMMEN auf ein Foto zu bringen. Madame Pompadour (und damit meine ich jetzt NICHT mich!!) mag es nicht, fotografiert zu werden und egal, was ich auch versucht habe, sie konnte IMMER entwischen. Sie hat sich verhalten, als wenn es zum Tierarzt gehen würde. Okay… genauso habe ich ja auch versucht, sie zu mir zu locken… „Ein Leeeeckerchen… kooooomm Jerry… koooooomm!“ Sie hat aber sicher gesehen, dass sich genau hinter dem Leckerchen eine Cam befand. Katzen sind clever, das kann ich Euch sagen! Grmpf!!
Habe dann abgewartet, bis sie tief und fest schlummerte, Joey und Paul zu ihr gesellt und was war? Erst ging ein Auge auf, dann das zweite. Beide wurden dann riiiiesengroß und schwuppdiwupp weg war sie. Na super!
Also half nur noch die Holzhammermethode. Leckerchen in Jerrys Bettchen legen, Joey und Paul dazu stellen, sich vom Bettchen entfernen und so tun, als würde man fernschauen. Tja… und das kommt dann dabei raus! Und glaubt mal nicht, Jerry hätte auch nur EINMAL in die Cam geschaut, wenn ich nach ihr gerufen habe. Nix da… Leckerchen gefressen und wech… hmpf…. 😉
Ratet mal…. woher all das hier stammt… und Ihr werdet wissen, wo ich die letzten zwei Tage verbracht habe 😉
„Manchmal ist Veränderung alles.“
„Egal, wie sehr uns eine Sache auch verletzt, manchmal schmerzt es uns noch viel mehr, sie loszulassen.“
„Manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir sie laut sagen müssen, damit wir sie selber hören. Und manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir einfach nicht anders können. Manchmal ist es aber auch so, dass wir die Wahrheit sagen, weil wir dem Anderen wenigstens DAS schuldig sind.“
„Wenn uns jemand weh tut, möchten wir es ihm mit gleicher Münze heimzahlen. Wenn uns jemand Unrecht tut, dann möchten wir Recht bekommen. Ohne Vergebung werden alte Rechnungen nie beglichen, werden alte Wunden niemals heilen. Und wir können höchstens hoffen, dass wir eines Tages das Glück haben werden, zu vergessen.“
„Egal, ob wir versuchen, den Schmerz mit einem Skalpell wegzuschneiden oder ihn in die hinterletzte Ecke des Schrankes schieben. So oder so werden wir scheitern. Die einzige Möglichkeit, die dunklen Wolken zu vertreiben ist, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Oder das alte Kapitel richtig zu beenden.“
„Tief im Innern wollen wir alle glauben, dass wir hardcore sein können, aber hardcore heißt nicht, einfach nur hart zu sein. Es heißt auch, Dinge zu akzeptieren. Manchmal muss man sich auch erlauben, einmal nicht hardcore zu sein. Man muss nicht jede Minute des Tages knallhart sein. Es ist erlaubt, das Visier hochzuklappen. Genauer gesagt: In manchen Augenblicken ist das das Beste. Zumindest solange man diesen Augenblick sorgfältig wählt.“
„Die Chemie – entweder sie stimmt, oder sie stimmt nicht.“
„Auf gewisse Weise werden wir natürlich erwachsen. Wir haben Familien. Wir heiraten. Werden geschieden. Doch im Grunde haben wir immer noch die gleichen Probleme, die wir mit 15 hatten. Egal, wie alt wir sind. Und bedeutend. Wir stolpern immer noch. Und wir zweifeln andauernd. Wir bleiben ewig…. jung!“
„Manchmal kommt einem die ganze Welt verkehrt herum vor. Und dann, wenn man es am wenigsten erwartet, kann es passieren, dass die Welt wieder ins Lot kommt.“
Ich liebe es!! 🙂
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… und lacht mal wieder….
Ich habe hier nämlich ein superaktuelles und vor allem urkomisches Erlebnis für Euch!!
Ich habe diese Woche Nachtschicht. Was bedeutet, dass ich gerade im Büro sitze (aktuell ist es 00:07 Uhr). Da nachts nicht allzuviel zu tun ist, hat man schon mal die Zeit für andere Dinge. Wichtigere Dinge. Schönere Dinge. Zum Beispiel fürs Lesen! Das tat ich also vorhin. Hier im Büro ist es mucksmäuschenstill, denn ich kann nicht lesen, wenn das Radio im Hintergrund läuft. Da bin ich alles andere als multitaskingfähig.
Auf jeden Fall war ich total vertieft in mein Buch, als ich auf einmal so aus dem Augenwinkel etwas sah und mich zur Seite drehte. Steht da son Typ. Ein LKW-Fahrer, der darauf wartete, dass ich ihm seine Papiere geben würde.
Ich hab mich soooo erschrocken, denn ich war so konzentriert auf mein Buch, dass ich den Fahrer nicht gehört hatte. Mein Herz raste wie irre, der Typ schaute mich lächelnd an.
Ich: „Boah, ich hab mich jetzt sowas von erschrocken!“ Meine rechte Hand liegt auf meinem Herz, um den Schock noch ein wenig mit einer Geste zu unterstreichen. Der Typ lächelt weiter.
„Ich habe echt nicht gehört, dass jemand gekommen ist! Also normalerweise höre ich das immer und normalerweise erschrecke ich mich dann auch nicht, aber diesmal hab ich echt nix gehört!“ Bumm bumm bumm.. mein Herz rast immer noch.
Ich habe das Gefühl, ich muss mich rechtfertigen. Denn eigentlich habe ich ein wenig Angst. Also nicht vor dem Typen, sondern vor der Antwort auf die Frage, die ich mir gerade stelle: „Wie lange stand der schon da?? Hat er mich schon ein paar Minuten beobachtet?“
Was hab ich in den letzten Minuten getan? Vielleicht in der Nase gebohrt? Oder gerülpst? Oder gepupst? Ich mein… wenn man so vertieft in ein Buch ist, dann kann das doch schon mal passieren oder? Und was, wenn er es gerochensehen hat? Wie peinlich!!
Der Kerl steht immer noch da und lacht sich mittlerweile kaputt über mich. Ich wette, der hat iiiirgendwas gesehen!! Auch wenn ich mich selber nicht dran erinnern kann, irgendwas unnormales getan zu haben. Außer zu lesen.
Ich dachte nach. Nee, da war echt nix.
Ich: „Na, aber so langsam gehts wieder. Mein Puls beruhigt sich auch schon wieder! Ich komme da jetzt gerade gar nicht drüber weg, dass ich nicht gehört habe, dass du reingekommen bist. Sachen gibts… ts….“
Er lacht. Ich auch.
Oder habe ich etwa eine Grimasse gezogen? Das mach ich manchmal. Wenn ich das Gefühl habe, meine Gesichtshaut spannt son bißchen. Dann reiße ich immer den Mund und die Augen ganz weit auf. Also nur kurz. Das tut total gut. No panic Leute, das mach ich nur, wenn ich auf der Toilette sitze. Oder alleine bin. Oder lese. ABER DOCH NICHT IM BÜRO! Normalerweise!
Ich: „Stell dir mal vor, ich hätte jetzt einen Herzriss bekommen!! Dann hättest du mich womöglich noch wiederbeleben müssen!“ *kicher kicher*
Er lacht immer noch und versucht mittlerweile wohl, mich anzuflirten. Ich bin kurz davor, ihn zu fragen, ob ich in der Nase gebohrt hätte!
Ich gehe zum Angriff über.
Ich: „Stehst du denn schon lange hier?“
Er lacht, zwinkert mir zu und schiebt mir das Formular rüber, welches er mir geben muss, damit ich ihn „bearbeiten“ kann.
„Mann, ist der diskret“, denke ich noch so, als ich auf das Formular schaue und denke „Mh… der Name ist jetzt aber nicht so…. deutsch… der klingt irgendwie….“
Ich schaue ihn an. Er lacht immer noch und freut sich des Lebens.
Ich: „Ähm… verstehst du mich überhaupt?“
Er: „Pardon Madame… je suis francais et je ne peux pas parlez allemand!“
(Übersetzung für alle Nicht-Franzosen: „Entschuldigung Madame, ich bin Franzose und ich kann kein Deutsch sprechen!“)
Aaaaah ja… aber fein, dass wir drüber gesprochen haben. Ich muss nicht erwähnen, dass ich den Kerl noch habe lachen hören, als er schon längst den Flur entlang zum Ausgang geschlendert ist… der muss doch denken, ich hätte einen Vollschaden! Ich mein… hab ich ja auch (manchmal), aber den zeig ich normalerweise ja nicht so offensichtlich hihi
Ich muss jetzt aber auch noch lachen, denn ich finde die Situation im Nachhinein sowas von witzig, dass sie auf jeden Fall einen Platz hier in meinem Tagebuch verdient hat.
So, ich werde jetzt weiterlesenarbeiten und mir „die Nacht um die Ohren schlagen!“ Wo kommt dieses Sprichwort eigentlich her? Ich mein… macht das mal… Euch so eine harmlose, dunkle, sternenklare Nacht um die Ohren hauen… das tut doch weh! Autsch! 😉
Leider nicht zum Anfassen, aber zum Angucken! 😀
Für alle, die die Weblesung von Sebastian am 1. April nicht live miterleben konnten, gibt es nun einen Zusammenschnitt davon:
Sollte der Link nicht funktionieren, könnt Ihr Euch die 3 Teile auch bei youtube anschauen:
Ich habe leider die erste Hälfte der Live-Schaltung nicht mitbekommen, aber dafür den Rest. Und vor allem auch die Stelle, an der er wieder mal über unser Meet & Read geplaudert hat und natüüüüürlich auch meinen Namen erwähnt hat 😉 (Im Mitschnitt ist das allerdings nicht dabei)
Viel Spaß dabei!!
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Und dann gibt es da noch ein supertolles Interview mit Frank Jöricke, der mich ja im letzten Jahr mit seinem humorvollen Buch Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage schier aus den Socken gehauen hat.
Schaut, was er zu sagen hat:
Gerade eben habe ich ein Buch beendet, welches mich schier aus den Socken gehauen hat!! Eigentlich wollte ich nur mal kurz reinlesen, doch dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen!! Wieder mal ein Buch, von dem ich mir wünsche, dass Ihr es ALLE lest!!!!
Es handelt sich um:
Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher
Und hier meine offizielle Rezension:
Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern
Vor dem Lesen dieses Buches solltet Ihr Sicherheitsvorkehrungen treffen. Nämlich die, die Euch absolut ungestört lesen lassen. Ihr werdet jede Ablenkung, jedes Telefonklingeln, jedes Ansprechen und jede Türklingel dafür hassen, dass es Euch aus dem Bann dieses Buches zieht. Immer wieder werdet Ihr nervös sein, auf das Buch schielen und innerlich darum flehen, endlich weiterlesen zu können! Wetten?
Zwei Wochen nach dem Selbstmord von Hannah bekommt Clay ein Päckchen nach Hause geschickt. In diesem befinden sich sieben Spielkassetten, die mit der Stimme von Hannah besprochen sind. Hannah erklärt gleich zu Anfang, dass jeder Zuhörer, der seinen Namen auf diesen Kassetten hört, einen Teil dazu beigetragen hat, dass sie sich das Leben nahm.
Ebenso verweist Hannah auf eine Karte, die einige Zeit zuvor an den Zuhörer dieser Kassette per Post eingegangen ist. Auf dieser Karte befinden sich Kreuze. Kreuze, die Orte markieren, die wichtig für die Handlung sind und an die sich Clay begeben wird.
Obwohl der Ich-Erzähler zunächst an einen üblen Scherz glaubt, klebt er direkt förmlich an den Kassetten und somit an den Erzählungen von Hannah. Genau wie der Leser will er der Sache auf den Grund kommen. Er will wissen, was all das zu bedeuten hat und natürlich warum Hannah sich das Leben nahm.
Warum erwähnt Hannah Namen seiner Mitschüler und warum haben sie alle etwas mit ihrem Tod zu tun? Haben sie schlimme Sachen mit Hannah gemacht oder haben sie einfach Dinge getan, die im Nachhinein den berühmten Rattenschwanz hinter sich herzogen und somit eine Lawine ausgelöst haben?
Die Kassettenerzählungen von Hannah sind in dem Buch zum besseren Verständnis in Kursivschrift gehalten, die Gedanken von Clay sind in normaler Schrift gedruckt. Immer wieder wechselt der Autor zwischen der Erzählung von Hannah und den tatsächlichen Erlebnissen von Clay hin und her. Aber zu keiner Zeit wirkt dieses Ping-Pong-Spiel verwirrend, sondern man taucht regelrecht in das Geschehen ein.
In der Geschichte wird Clay in die vergangenen letzten Wochen gezogen, als Hannah noch lebte. Durch ihre Schilderungen kann er sich an einzelne Personen und Handlungen erinnern, die ihm damals vielleicht nebensächlich erschienen, die jetzt aber auf einmal eine ganz andere Bedeutung für ihn haben. Er sieht viele Dinge auf einmal klar, die damals unverständlich war. Der Autor legt sehr viel Empathie in die Beschreibung der Protagonistin Hannah. Schon sehr schnell kann der Leser nachempfinden, wie sie sich gefühlt haben muss. Gerade zum letzten Drittel hin mußte ich ein paar mal tief durchatmen und kämpfte mit den Tränen, weil mich die Geschichte sehr bedrückte.
Der Autor hat es geschafft, mich direkt von der ersten Seite in seinen Bann zu ziehen und dieser Bann hat nicht eine Sekunde nachgelassen. Die ganze Zeit fragt sich der Leser, wie das Buch wohl enden mag und taucht zeitgleich in die Empfindungen und in die Psyche von Hannah ein. Was hat sie so dermaßen verletzt, dass sie ihr Leben beendet hat? Und was bewirken Gerüchte und Unwahrheiten, die ihren Lauf nehmen und unkontrolliert die Seele eines Menschen verletzen?
Eigentlich ist dieses Buch im Genre der Jugendbücher angesiedelt, aber das sollte den erwachsenen Leser absolut nicht abschrecken. Denn die Geschichte von Hannah könnte in jeder Altersklasse stattfinden und zwar immer dann, wenn mehrere Menschen zusammenkommen, die viel zu wenig voneinander wissen, aber dennoch meinen, sich ein Urteil über andere Menschen machen zu können. Das Buch macht betroffen, regt zum Nachdenken an und macht zum großen Teil auch traurig.
Dieser Debütroman des Autors hat mich absolut überzeugt und für mich ist dieses Buch ein Geheimtipp, der nicht einen Tag länger geheim bleiben sollte. Kauft dieses Buch und taucht zusammen mit Clay in den Strudel der menschlichen Emotionen und lasst Euch gefangennehmen von der Spannung, die Euch die Kehle zuschnüren wird. Ihr werdet es nicht bereuen!!
Chapeau für ein bis ins Detail bestens geschriebenes Buch, an das ich noch lange Zeit zurückdenken werde. Vor allem Hannah und Clay werden noch lange in mir wohnen. Ich freue mich auf weitere Bücher dieses Autors!
‚Tote Mädchen lügen nicht’…. denn sie haben nichts mehr zu verlieren….
Neulich hatte ich Euch ja schon mal angedeutet, dass es ein neues Duschgel in meinem Leben gibt und das wollte ich Euch jetzt endlich mal zeigen:
Das Zeug riecht sooooo gut!! Ich bin ja so eine „ich geh voll gerne in die Drogerie und schnuppere stuuuundenlang an Shampoo- und Duschgelflaschen“-Typ. Ich liebe das!! Also entdeckte ich vor einiger Zeit dieses Duschgel, schnupperte im Laden dran, fand es gut und nahm es mit zu mir nach Hause. Mach ich ja eigentlich sonst nicht. Also irgendwas sofort mit zu mir nach Hause nehmen… aber bei Duschgel mach ich da schon mal ne Ausnahme.
Bin dann auch direkt damit unter die Dusche gesprungen. Und dann kam das Duscherlebnis. Wow!! Kennt Ihr dieses Gefühl, dass Ihr denkt „Boah, ich liebe MICH!!!!“?? Das hatte ich! Ich hätte mich am liebsten selber vernascht, denn der Schaum riecht sowas von… hach.. so… also… irre…. super…. toll…. um nicht zu sagen… GEIL! Ehrlich!!
Dieses Duschgel habe ich dann natürlich jeden Tag benutzt. Ich habe auch noch andere Duschgelflaschen. Teurere. Richtige. Also von Parfüms abgeleitete Duschgelsorten und so. Aber die nehme ich nur für ganz besondere Anlässe. Leider gibt es sie zu selten. Also diese GANZ besonderen Anlässe 😉 Deshalb neigte sich der Inhalt meiner „Traumland“-Flasche immer mehr dem Ende entgegen.
Da ich vor einiger Zeit schon mal ein ähnliches Erlebnis hatte (nämlich dass ich ein Duschgel total klasse fand!), im Gegensatz zu jetzt, aber damals die leere Flasche weggeworfen hatte, ohne mir den Namen zu merken und so fand ich den Duft dann nieeee wieder (die hatten das Duschgel sicher aus dem Programm genommen… zumindest habe ich es trotz mehrfacher Riechorgien nieeee wieder gefunden!), überkam mich eine leichte Angst, dass es diesmal genauso sein könnte.
Also suchte ich die nächste Drogerie auf und ging zielstrebig auf das Duschgelregal zu! DA! TRAUMLAND!! EN MASSE!!!!! Also… öhm…. JETZT nicht mehr…. denn ich wollte sie ALLE und ich NAHM sie mir ALLE!! Einfach so! Kackencool wanderten die Pülleken in meinen Einkaufswagen 😀
Die Verkäuferin an der Kasse schaute ein wenig erschrocken, aber sie lachte. Ich lachte auch.
Ich: „Dahinten ist kein Duschgel mehr im Regal! Müssten Sie demnächst mal wieder auffüllen!“ *kicher kicher*
Sie: „Ich seh schon!! Riecht das denn sooo gut?!“
Ich: „Besser! Das riecht… geil!“
Sie: „Wir können Ihnen das auch gerne bestellen, wenn Sie möchten!“
Ich: „Son ganzen Karton?“
Sie: „Wenn Sie möchten auch einen ganzen Karton!“
Die Leute hinter mir schauten schon genervt auf die Uhr. Waren aber nur ältere Leute. Die haben doch Zeit ohne Ende. Oder? Aber okay, ich wollte ja nicht den ganzen Laden aufhalten.
Ich: „Ach nee, lassen Sie mal. Ich hab ja jetzt erstmal genug!“
Sie lächelt.
Ich: „So für ne Woche! Dann kann ich ja wieder kommen!“
Sie lacht.
Ich: „Und einen ganzen Karton bestellen!“
Sie lacht noch mehr. Kriegt bestimmt Provision auf jede Flasche.
Sie: „Sie können auch warten, bis es im Angebot ist. Wir schreiben uns dann Ihren Namen auf und stellen es Ihnen zurück!“
Ich: „Und rufen mich an, wenn es da ist?!“
Sie: „Auch das!“
Ich: „Cool!“
Wir lächeln beide. Die Leute hinter mir lächeln auch. Aber immer noch eher son bißchen genervt, weil die Schlange hinter mir immer länger wird.
Ich: „Na ja, aber wie gesagt, jetzt hab ich erstmal genug!“
Ich drehe mich zu den Leuten um:
Ich: „Und wenn Sie mal kein Duschgel mehr finden, weil alles weggekauft wurde, wissen Sie ja jetzt, wo es geblieben ist!“
Alle lachen. Und Kossi ist glücklich, packt ihre Traumländer in die Tasche und stellt sie später glücklich und zufrieden in den Duschgel- und Shampooflaschenschrank (der eh schon fast aus allen Nähten platzt!) Aber wer weiß… vielleicht gibt es ja irgendwann mal einen Duschgelnotstand! Dann habe ICH wenigstens vorgesorgt! Und wenn Ihr dann mal duschen möchtet: Kommt einfach vorbei! Ich hab genug von dem Zeug!! 😀
Bin jetzt weg… im Traumland… duschen.
Ach ja und wenn Ihr wissen möchtet, wie ich derzeit rieche, dann duscht doch einfach mit mir zusammen! Oder kommt vorbei und schnuppert an mir 😉
Es gibt wieder etwas zu gewinnen in Kossis Welt!!
Am 02. Juni wird der neue Psychothriller Splitter von Sebastian Fitzek erscheinen und diesmal haben gleich FÜNF Leser die Möglichkeit, das Buch direkt nach dem Erscheinungstermin mit einer PERSÖNLICHEN Widmung von Sebastian, in welcher Euer Name genannt wird, zu gewinnen!!
Natürlich müßt Ihr auch eine Kleinigkeit dafür tun und diesmal habe ich mir folgendes überlegt:
Rezensionen sind die Meinungen der Leser, die wiederum anderen Lesern bei der Entscheidung helfen, ein Buch zu kaufen oder nicht. Für mich persönlich sind Rezensionen sehr sehr wichtig und ich habe mir noch nie ein Buch gekauft, ohne vorab die Rezensionen dazu zu lesen. Stopp – so ganz stimmt das nicht. Gibt es neue Bücher von meinen Lieblingsautoren, so kaufe ich sie immer SOFORT, denn ich zweifel nicht eine Sekunde daran, dass die Bücher auch wirklich gut sind 🙂
Mit diesem Gewinnspiel möchte ich Euch nun ein wenig dazu animieren, selber auch mal eine Rezension zu schreiben. Das tut nicht weh, glaubt mir!! 😉
Das erste Gewinnkriterium wird also sein, dass Ihr mir nach dem Lesen des Buches eine kleine Rezension zu diesem Buch schickt. Ich werde diese dann hier in meinem Tagebuch veröffentlichen (Ihr müßt mir erlauben, dies mit Eurem realen Namen zu tun) und vielleicht bekommt Ihr ja sogar Lust, Eure Meinung auch in dem ein oder anderen Buchforum kund zu tun. Manchmal braucht man nur einen klitzekleinen Anfang und der Rest kommt dann von ganz alleine.
Und da es sich bei diesem Gewinn um ein gebundenes Buch handelt, habe ich mir noch ein zweites Gewinnkriterium ausgedacht!
Ich möchte Euch bitten, folgende Frage zu beantworten:
Wie heißen die ersten vier Psychothriller von Sebastian Fitzek und in welcher Reihenfolge sind sie erschienen?
Ich freue mich auf Eure Zuschriften an kossi@kossis-welt.de mit dem Betreff „Sebastian Fitzek – Splitter“. Bitte gebt in der Mail Euren vollständigen Namen und Eure Adresse an. Keine Angst, diese wird nicht an Dritte weitergegeben und Ihr erhaltet auch keine Waschmaschine 😉
Einsendeschluss ist der 23. Mai 2009, 23:59 Uhr. Am nächsten Tag werde ich die Gewinner hier bekanntgeben und die Bücher gehen dann kurz nach dem Veröffentlichungstermin (welcher am 02.06.2009 ist) an Euch raus!
Mails, die lediglich eine Anschrift enthalten, können leider nicht berücksichtigt werden und werden direkt gelöscht.
Viel Spaß beim Mitmachen und vor allem: VIEL GLÜCK!!
Von hier aus einen lieben Dank an die Verlagsgruppe Droemer/Knaur für die freundliche Unterstützung!!