Der Märchenerzähler – Antonia Michaelis


Zum Buch: *KLICK*

“Verwesung” und “Tiere” – Die beiden aktuellen Bücher von Simon Beckett


Verwesung: *KLICK*
Tiere: *KLICK*

[BLOGTOUR] “Das Wörterbuch des Viktor Vau – Gerd Ruebenstrunk – STATION 1

Habt ihr ihn gehört? Psssst … DA! … Der Startschuss zur Blogtour des neuen Romans von Gerd Ruebenstrunk (Das Wörterbuch des Viktor Vau) ist gerade eben gefallen!

Von heute an wird das Buch (es erscheint am 10.03.2011!) bzw. der Autor an vier verschiedenen Blog-Stationen Halt machen. Den Beginn macht heute die Internetseite

PIPER-FANTASY

Dort könnt ihr eine Leseprobe lesen und gleichzeitig beginnt dort in der kommenden Woche eine Leserunde, die vom Autor begleitet wird. Soweit ich weiß, kann man sich sogar noch dazu anmelden!

Den nächsten Halt wird das Buch in genau einer Woche hier bei mir machen! Freut euch auf mein Video, in welchem ich ein wenig über den Inhalt des Buches plaudere und natürlich meine ganz persönliche Meinung dazu preisgebe! 🙂

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BlubberBlabberVlog # 29


Lesen verbindet: *KLICK*
Doctor’s Diary 3: *KLICK*
NENA-DVD: *KLICK*
Jupiter Jones: *KLICK*
Verwesung: *KLICK*
Tiere: *KLICK*
Der Märchenerzähler: *KLICK*
Panem 3: *KLICK*
Goldprinz: *KLICK*

Und was ist jetzt?

Schon älter … i like … immer noch … und immer wieder


Überraschungspost: Lesezeichenkarte

Gestern zog ich diesen Mini-Briefumschlag aus meinem Postkasten:

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Erinnerte mich auf den ersten Blick natürlich an die Größe eines Lesezeichens und ich hatte mich nicht geirrt:

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Und normaler Weise fotografiere ich ja den Text eurer Briefe nicht hier ein, aber diesmal mache ich eine Ausnahme. Denn Nicki, die Absenderin, hatte bei meinem Valentinstags-Special die TASCHE (eigentlich war sie ja grün, aber ich glaube, die ist im Shop derzeit ausverkauft. Zumindest habe ich sie dort nicht mehr gefunden) gewonnen und er passt sogar zu ihrem Beruf und das wollte ich euch nicht vorenthalten:

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Daaanke Nicki! So, und ich mach jetzt Yoga für Kühe! 😀

LESEN VERBINDET – Moleskine Special – #59

Klick HIER für Infos zum LESEN VERBINDET SPECIAL

Das Moleskine ist seit dem 17.02.2010 und somit 1 Jahr und 16 Tage unterwegs und hat in der Zeit 21.494 km zurückgelegt

Meine liebe Leserin Jessi hat diese tolle MAP kreiert, auf der ihr alle Stationen des Buches ersehen könnt.

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Ich möchte euch an dieser Stelle um etwas bitten: Solltet ihr umziehen und sich somit eure Adresse ändern oder aber solltet ihr heiraten und sich euer Nachname ändern, dann denkt bitte daran, dass ihr diese Änderung auch bei mir bekanntgebt, denn sonst kommt es vor, dass Mole eine „Nullreise“ macht. Also ist Kossis Welt jetzt quasi auch ein „Amt“, bei dem ihr eure Daten ändern müsst!! Ganz wichtig!! 😀

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Das Moleskine Book Journal hatte inzwischen klamm und heimlich die 60. Empfängerin erreicht. Dachte ich. Aber nachdem meine Map-Erstellerin Jessi mich darauf aufmerksam machte, fiel mir auf, dass ich bei der Nummerierung durcheinander gekommen bin. Es wird also nun die 60. Empfängerin ERWARTET! 🙂

Michelle heißt sie, doch leider gibt es diesmal keine Fotos, da ihr Laptop defekt ist und sie die Bilder nicht auf den PC laden kann.

Ihr Lieblingsbuch möchte ich euch aber dennoch nennen. Es handelt sich um Boy 7 von Mirjam Mous. Von dem Buch bin ich selber ja auch SEHR begeistert.

Tja … und jetzt kommt die traurige Nachricht. Das Buch hat Michelle weitergeschickt und nachdem ich ca. 1,5 Wochen nichts von der Empfängerin gehört habe, hab ich mal lieb nachgefragt. Dort ist Mole nicht angekommen und zur Zeit habe ich keine Ahnung, wo es stecken könnte. Wir überprüfen gerade nochmal die Adressen und schauen, ob es eventuell zurückgeschickt wurde oder vielleicht noch am Postamt liegt. Ich mach mir ganz schöne Sorgen, denn es wäre superschade, wenn das Buch nun verloren gehen würde.

Drückt die Daumen, dass es wieder aufgefunden wird!!

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NACHTRAG:

Mole ist wieder aufgetaucht und wird in den nächsten Tagen hoffentlich heile bei der nächsten Empfängerin ankommen! 😀

Wochenend-Buchtipp

Wer noch nicht weiß, was er am Wochenende lesen soll, könnte es mit diesem Buch versuchen:

Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis

Bin gerade schwer begeistert. Ein Video dazu wird folgen, wenn ich erstens einen Good-Hair-Day habe und zweitens, wenn ich weiß, WAS ich über das Buch erzählen soll, OHNE zuviel zu verraten. Ist bei diesem Buch echt GANZ GANZ schwer!

Hier schon mal vorab meine schriftliche Rezension:

Das weiße Rauschen und das blaue Licht …

Anna und Abel besuchen als 17- und 18jährige die gleiche Schule. Eigentlich ist das schon alles, was sie auf den ersten Blick vereint. Abel wird als der Außenseiter der Schule deklariert. Weil er anders ist. Weil er seltsam ist und weil er Dinge macht (wie z. B. Drogen verkaufen), die man tunlichst nicht machen sollte. Doch Anna sieht mehr in ihm und ihr wird schnell klar, dass sie den anderen Abel in dem Jungen kennenlernen möchte. Denn sie hat sich in ihn verliebt.

Nach und nach kommen sich die beiden näher und als Anna erfährt, dass Abel eine kleine Schwester hat, der er Märchen erzählt, fängt auch sie an, sich für diese Märchen zu interessieren. Doch als sie plötzlich das Gefühl bekommt, dass die Märchen vielleicht gar keine Märchen sind, sondern dass sie in die Realität der Jugendlichen eingreifen können, ist es schon fast zu spät, dem Sog der Geschichte zu entkommen.

Mehr möchte und kann ich über den eigentlichen Inhalt des Buches nicht verraten, denn jedes Wort, das nun noch kommen würde, wäre eines zuviel. Vielmehr möchte ich auf den wunderbaren Schreibstil der Autorin (die mir bis zu diesem Buch gänzlich unbekannt war) eingehen. Sie schreibt melodisch, manchmal fast poetisch und obwohl die Geschichte einerseits sehr dicht erzählt wird, lässt sie dem Leser genug Freiraum für eigene Spekulationen. Und diese wird mit Sicherheit jeder Leser haben, denn von Anfang an schwebte auch bei mir ein riesiges Fragezeichen über den Seiten. Man merkt sehr schnell, dass irgendwas nicht stimmt, aber die Autorin lässt den Leser bis zur letzten Seite mit diesen Fragezeichen jonglieren.

Ich habe etwas länger für dieses Buch gebraucht, was nicht damit zu tun hatte, dass ich das Buch langatmig gefunden hätte, sondern eher, weil ich der Meinung bin, dass man diese Geschichte ganz langsam lesen MUSS. Man muss beim Lesen sehr viel aufpassen, auf kleine Dinge achten, aufmerksam sein und auch mal seine Fantasie spielen lassen.

Als ich das Buch am Ende zuschlug, musste ich zwar nicht weinen, aber ich fühlte mich gelähmt und hatte Tränen in den Augen. Erstens, weil die Geschichte ein Ende gefunden hatte, doch zweitens auch, weil sie mich so sehr ergriffen hat.

Und obwohl dieses Buch als Jugendbuch deklariert wird, möchte ich darauf hinweisen, dass Jugendliche mit einem sehr zarten Gemüt vielleicht lieber noch ein, zwei Jahre mit dem Lesen warten sollten, denn in meinen Augen waren manche Stellen schon sehr heftig beschrieben. Mir hat es zwar gefallen und ich werde Nachts auch weiterhin gut schlafen können, aber ich bin ja auch nicht 14, sondern 41 🙂

Rundum: Ein toller Schmöker, der es zu verstehen weiß, Märchen und Realität zu vereinen!

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Danke an TIM für die Empfehlung! 🙂

Hier der Trailer:

“Schenk dem Tag ein Lächeln” – Hans Kruppa

Viele von euch wissen ja inzwischen, dass ich nicht nur Romane lese, sondern auch Gedichte, Aphorismen und Kurztexte sehr mag. Nicht nur meine eigenen natürlich, sondern vor allem die von Hans Kruppa. In meinem Valentinstags-Special habe ich ja bereits davon berichtet, dass mich seine Bücher seit fast 20 Jahren begleiten. Ich liebe es einfach, sie zu lesen, genau zu verstehen was der Autor damit meint und am Ende zu lächeln und zu denken „Ja, es ist wirklich genau SO!“

Nun ist ein neues Buch von Hans Kruppa erschienen, das ich unbedingt jedem von euch ans Herz legen möchte. Schenk dem Tag ein Lächeln heißt es und genau das werdet ihr auch tun, wenn ihr es gelesen habt!

In diesem wunderschön aufgemachten Buch (Das Cover ist wattiert und fühlt sich total edel an. Außerdem gibt es noch ein Lesebändchen und die Zeichnungen im Buch sind von der Illustratorin Anne Mußenbrock) befinden sich die schönsten Gedichte, Gedanken und Geschichten des Dichters der letzten 20 Jahre und für mich ist es total schön, diese Texte in einem Buch „versammelt“ zu lesen. Für all diejenigen unter euch, die Hans Kruppa noch nicht kennen ist es also ein schöner „Best-of-Einstieg“ und für die Leser, die seine Art zu schreiben sowieso schon schätzen und lieben, ist es eine wundervolle Zusammenfassung von sehr gefühlvollen und nachdenklich stimmenden Texten.

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Damit die Leser, die die Texte noch gar nicht kennen, einen kleinen Einblick bekommen, habe ich hier drei meiner Lieblingstexte aus diesem Buch:

Nicht genug

Intelligenz ist nicht genug,
wenn Weisheit fehlt.

Optimismus ist nicht genug,
wenn Kraft fehlt.

Leben ist nicht genug,
wenn Zauber fehlt.

Freundschaft ist nicht genug,
wenn Vertrauen fehlt.

Liebe ist nicht genug,
wenn Mut fehlt.

Ich bin nicht genug,
wenn du fehlst.

****

Willst du fliegen …

Möchtest du sehen,
schließ die Augen.
Willst du gewinnen,
laß das Kämpfen sein.
Möchtest du träumen,
hör auf zu schlafen.
Willst du fliegen,
laß dich fallen.

****

Über den Dächern der Worte

Mit dir kann ich gut reden
und auch gut schweigen,
was schöner ist
und noch wichtiger,
denn das Schweigen
ist der Dialog der Seelen,
deren Sprache frei
wie ein Vogel ist
in einem wolkenlosen Himmel,
im Flug der Lebensfreude
hoch über den Dächern der Worte.

© Hans Kruppa (Die Texte wurden mit der Erlaubnis des Schriftstellers hier veröffentlicht)

Wenn ich Texte wie diese lese, fühle ich mich stets verliebt … auch, wenn ich eigentlich gar nicht weiß, in wen. Vielleicht in die Liebe?

Jede Medaille hat immer ZWEI Seiten …

In der letzten Nacht erreichten mich zwei Benachrichtungsmails, auf die ich gerne hier eingehen möchte. Zum Einen handelt es sich um einen Gästebucheintrag:

Name: billypistol
Nachricht: Sehr geehrte Frau Koßmann, auch sie sind aktives Mitglied bei Lovelybooks. Was halten sie von der gestrigen Löschung diverser User, die wie Sie LB aktiv mitgestaltet haben? Eine Stellungnahme ihrerseits (für das Rückgängigmachen des Löschens!) könnte sich mehr als positiv für das Image von LB auswirken. Schreiten Sie zur Tat!

und zum Anderen wurde dieser Kommentar unter meinem aktuellen BlubberBlabberVlog gepostet:

billypistol hat einen Kommentar zu BlubberBlabberVlog # 28 veröffentlicht:
Hören Sie auf über Belanglosigkeiten zu plappern! Nehmen Sie Stellung zur massenweisen Löschung von wichtigen Usern auf Lovelybooks!

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1. Kommentare unter einem anonymen Nick zu schreiben, fand ich schon immer sehr „nett“.

2. Nenne ich das hier keine FREIE Stellungnahme: „Eine Stellungnahme ihrerseits (für das Rückgängigmachen des Löschens!)“

3. „Hören Sie auf über Belanglosigkeiten zu plappern!“ … ich glaube, dazu muss ich eigentlich gar nichts schreiben, oder?

Nun gut … Normalerweise halte ich mich aus solchen Dingen immer strikt raus, denn das Internet sollte SPASS machen und ich habe keine Lust, irgendwelche „Kleinkriege“ zu verfolgen oder mir irgendwo ellenlange Diskussionen durchzulesen. Da würde mir sicher schnell die Lust am Netz vergehen.

Ich hatte von dieser Löschungsaktion bisher nichts mitbekommen und fragte zunächst einmal bei Lovelybooks nach („Wassn da los?“). Man schrieb mir, dass es sich um 12 User handelt, die seitens Lovelybooks gelöscht wurden. Bei dem Wort „massenweise“ dachte ich nämlich ehrlich gesagt, es würde sich um Hunderte handeln. Gründe für diese Löschung wurden mir nicht bekanntgegeben und ich weiß auch nicht, um welche User es sich handelt. Ich bin dort in den Gruppen auch gar nicht aktiv und müsste mich sicher durch schier endlose Seiten dort lesen. Dazu habe ich weder Zeit noch Lust.

Da ich also nun keinerlei Hintergrundwissen habe, werde ich mich weder zu der einen Seite, noch zu der anderen äußern.

Nur denke ich, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Und eine Meinung kann man sich immer erst dann bilden, wenn man auch BEIDE Seiten kennt. Denn in jedem „Streitfall“ ist es ja so, dass sich beide Seiten im Recht fühlen. Und je nachdem, welche Seite man dann hört, wird man automatisch in die gleiche Richtung denken, wie derjenige, der es einem erzählt. Doch würde man die andere Seite hören, kann es sein, dass man seine erste Meinung wieder revidiert.

Ich möchte deshalb meine Meinung zu Usern eines Forums im ALLGEMEINEN erläutern:

Ein Buchforum (oder auch andere Foren) wird sicher nicht „mal eben so“ User löschen, weil ihnen ein Avatar nicht passt oder sie denken „Och, heute scheint die Sonne, also löschen wir einfach mal ein paar User.“ Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich Lovelybooks bisher immer als sehr korrekt empfunden habe. Es gab schon andere Foren, in denen ich früher aktiv war, auf die ich irgendwann dann aber einfach keine Lust mehr hatte, weil mich Dinge störten. Bei LB fühlte ich mich stets wohl.

In jedem Forum gilt es, eine Netikette einzuhalten. Verstößt man gegen die Forumsregeln, kann man als User gelöscht werden. Das weiß ich, obwohl ich selber nie ein Forum geführt habe, aber als User weiß man halt, dass man sich benehmen sollte. Wie im realen Leben eben.

Leider gibt es aber sicher immer wieder User, die unter dem Deckmantel der Anonymität Dinge schreiben oder äußern, die unschön sind. Dinge, die sie demjenigen sicher nie ins Gesicht sagen würden, wenn der Betroffene ihm gegenübersteht.

Dass sich User nun anscheinend darüber aufregen (das entnehme ich den doch sehr spitzfindigen Kommentaren, die mir geschickt wurden) kann ich andererseits auch nachvollziehen. Denn genauso wie ich, kennen sie vielleicht die Hintergründe nicht. Das ist jetzt allerdings nur eine reine Mutmaßung von mir, die ich dem scheinbaren Unverständnis des Kommentarschreibers entnehme.

Meiner Meinung nach sollte LB diese Angelegenheit mit den gelöschten Usern selber klären. Es bringt doch nichts, wenn nun jeder entweder für die gelöschten User in die Bresche springt oder aber für Lovelybooks. Es wird Gründe geben, die wir nicht kennen.

Mehr kann (und will) ich dazu nicht sagen. Für mehr müßte ich mich in diese ganze „Materie“ hineinknien, doch fehlt mir dazu ehrlich gesagt die Motivation.

Die Kommentare für dieses Posting habe ich deaktiviert, weil ich hier keine Diskussion auslösen will, sondern einfach darum bitte, mich nicht mehr mit Kommentaren dieser Art zu bombardieren.

Und denkt immer daran: Das Internet sollte SPASS machen und man sollte sich stets mit einem guten Gefühl dort aufhalten können. Dinge, die Bauchschmerzen verursachen könnten (bei einem selber oder aber bei anderen Menschen) sollte man meiden. Für solche Sachen ist das Leben nämlich viel zu schade. Es gibt WICHTIGERES!

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