Ich wurde zitiert!

Durch meinen Streifzug durchs Internet habe ich eine total interessante Seite gefunden:

Philognosie

Ich glaube, dort gibt es nichts, was es nicht gibt! Am interessantesten finde ich natürlich die philosophischen Dinge und was mich sehr stolz gemacht hat, ist die Tatsache, dass ich in diesem Bericht sogar mit einem meiner Texte zitiert werde!! Und das zwischen Wilhelm Busch und Franz von Assisi.

Ihr findet mein Zitat unter der Überschrift

Herz (Emotionalität – Distanzierung und Reifung – Löwenherz)“.

Wenn Dir plötzlich jemand Blumen schenkt….

…. könnte es entweder daran liegen, dass Dein Charme einfach unwiderstehlich ist….

…. oder aber daran, dass Du Dir selber einfach mal was gegönnt hast….  🙂

       Blumen sind viele kleine Sonnen für Deine Seele!

Lesen! mit Elke Heidenreich

Morgen ist es wieder so weit!

Am 25.01.2008 kommt die neue „Lesen!“-Sendung mit Elke Heidenreich. Um 22:30 Uhr wird sie im ZDF wieder einige tolle Bücher vorstellen. Als Gast begrüßt sie diesmal die Schauspielerin Ulrike Kriener.

Und das werden die Bücher sein, die Sie präsentiert:

Alice Munro
Himmel und Hölle
Neun Erzählungen
Aus dem Englischen von Heidi Zerning
S. Fischer Verlag, 2007
Sonderausgabe, broschiert, 544 Seiten
ISBN 978-3596510252
10,00 Euro

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Tom Rob Smith
Kind 44
Aus dem Englischen von Armin Gontermann
DuMont Verlag, 2008
Gebundene Ausgabe, 512 Seiten
ISBN 978-3-8321-8056-0
19,90 Euro

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Nicole Nottelmann
Die Karrieren der Vicki Baum
Kiepenheuer & Witsch, 2007
Gebundene Ausgabe, 448 Seiten,
ISBN 978-3-462-03766-1
22,90 Euro

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D.H. Lawrence
Verliebt
Meistererzählungen.
gelesen von Rolf Boysen, Brigitte Buhre, Anna König und Hans Korte
Diogenes Hörbuch, 2007
7 CDs, 540 Minuten
ISBN 3-257-80903-4
39,90 Euro (unverbindliche Preisempfehlung)

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Richard David Precht
Wer bin ich – und wenn ja wie viele?
Eine philosophische Reise
Goldmann Verlag, 2007
Gebundene Ausgabe, 400 Seiten
ISBN: 978-3-442-31143-9
14,95 Euro

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Daniel Schreiber
Susan Sontag: Geist und Glamour
Aufbau-Verlag, 2007
Gebundene Ausgabe, 342 Seiten,
ISBN 978-3-351-02649-3
22,95 Euro

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Stewart O?Nan
Letzte Nacht
Deutsch von Thomas Gunkel
marebuchverlag, 2007
Gebundene Ausgabe, 160 Seiten
ISBN 978-3-86648-074-2
18,00 Euro

Ahoi!

Dekoriert Ihr Eure Wohnung auch gern schön? Sicher macht Ihr das, denn Ihr wollt Euch ja auch wohl fühlen in Euren 4 Wänden oder?

Ich dekoriere auch gern mal um und so habe ich das auch vor ein paar Tagen gemacht. Ich habe im letzten Jahr etwas wunderschönes geschenkt bekommen. Zwei sogenannte „Fahnen“. Erhältlich sind diese Fahnen nur im Web-Shop der Grafik Werkstatt Bielefeld . Sie sind aus einem sehr hochwertigen Papier. Ähnlich der hochwertigen Papier-Servietten, die sich fast anfühlen wie Stoff.

Anfangs hatte ich die rote Fahne hier im Büro neben meinem Schreibtisch hängen, aber irgendwie fand ich es immer viel zu schade dafür. Da ich nun aber mein Wohnzimmer ein wenig umstrukturiert und neu möbliert habe, passt die Fahne nun wunderbar dorthin. Hier mal zwei Fotos:

Das schaut echt klasse aus!! Erstens passt die Fahne farblich super zu dem Rest meiner Wohnung, zweitens passt die Rose darauf wie die Faust aufs Auge und drittens gibt es wohl keinen Satz, der mehr stimmen würde, als der von Albert Schweitzer oder?

Falls man den Text auf dem Foto nicht so genau erkennen kann, habe ich ihn mal eben abgeschrieben:

Liebe ist das Einzige,
was nicht weniger wird,
wenn wir es verschwenden.

(Albert Schweitzer)

Eine weitere Fahne schmückt nun meine Küche. Der Spruch ist superklasse und auch hier passen die Farben super zu dem Rest des Raumes:

Guten Morgen liebes Leben!

Es gibt Tage,
da weiß ich genau,
was ich will:
Ich will barfuß durch
warmen Sand gehen,
ich will Tango tanzen
und jede Menge
Pfannekuchen essen.

Frau Becker, sollten Sie das hier lesen: Von hier aus nochmal vielen lieben Dank für die tollen Fahnen!!

Kossi, Kessi & Dana

Gestern hatte ich Besuch von meiner langjährigsten Freundin Kessi und deren Töchterchen Dana. Nachdem Dana mich zunächst vehement ignoriert hat, wollte sie dann später gar nicht mehr nach hause 😉

Hier ein paar Impressionen unseres gestrigen Tages. Hat superviel Spaß gemacht!!

 „Na, so ganz geheuer ist mir das hier bei Kossi aber nicht.“

 „Warum will Kossi mich eigentlich ständig fotografieren????“

 „Ok, dann geb ich jetzt mal mein bezauberndstes Lächeln preis!“

 „Na, wie groß soll ich schon sein? Soooo groß!!“

 „Ok, wenn Du schon so lieb fragst, bekommst Du natürlich auch ein Küßchen!“

 „So langsam macht mir die Knippserei richtig Spaß!“

 „Aber son bißchen skeptisch bin ich ja trotzdem noch.“

 „Mal gucken, ob Kossi überhaupt quatschtauglich ist!“

 „Also mit Kossi kann man ja anscheinend echt jeden Blödsinn machen!“

 „Dann kriegt sie auch endlich ihr Küßchen!“

 „Schmaaaaaaatz“

Hach, was wäre das Leben ohne Kinder?

🙂

(kein Titel)

Knack

Doc-Besuch mal anders

Ich war heute beim Arzt. An sich nichts besonderes, aber dank einer alten Dame wurde dieser Besuch für mich dann doch zu einem Erlebnis der besonderen Art 😉

Ich saß nun schon seit fast einer Stunde im Wartezimmer und machte das, was ich dann immer mache. Ich beobachte. Die Leute. Ihre Kleidung. Ihre Gestik. Ihre Mimik. Nein, ich lese keine Zeitschriften. Ich lese zwar supergerne, aber diese Illustrierten mag ich einfach nicht. Ein Buch nehme ich auch nicht mit, denn ich kann mich irgendwie in solchen Räumen nicht wirklich aufs Lesen konzentrieren. Also studiere ich. Die Leute eben.

Dann wurde ich aufgerufen und mußte mich auf einen Hocker im Flur setzen. Zwei Hocker standen zur Verfügung und ich nahm den rechten der beiden. Warum? Weil daneben direkt die Heizung ist und mir schon den ganzen Tag fürchterlich kalt war. Nun denn… bis dahin nichts außergewöhnliches oder?

„Aaaaah, Frau Müller-Lüdenscheid, da sind Sie ja! Setzen Sie sich doch bitte neben die andere Dame dort in den Flur“ hörte ich die Arzthelferin sagen. Frau Müller-Lüdenscheid kam direkt auf mich zu. Eine alte Dame. Wie ich später erfuhr, köstliche 82 Jahre alt.

Man lächelt sich an, nickt und gibt das Einverständnis, dass man sich wohl gut verstehen wird. So ganz allein am Ende des Flures. Die Türen zu den einzelnen Behandlungstüren standen offen. Drinnen warteten die Patienten auf den Doc.

Stille.

Räuspern.

„Also ich happ et ja anne Bandscheibe!!“

Mh… spricht sie mit mir? Ich schaue zur Seite und Frau Müller-Lüdenscheid schaut mich mit großen Augen an. Ich nicke, lächel und quetsche mir ein „Mh“ raus.

„Wissen Sie, normalerweise helfen ja so ganz altmodische Dinge wie Franz-Brannt-Wein! Den nehm ich sonst immer!! Aber diesmal gehen die Schmerzen einfach nicht weg!“

Ich lächle wieder.

„Ein Bekannter von mir, der hat das auch!! Aber nun gut… mit 82 darf man das ja auch mal haben oder? Wissen Sie, ich bin nämlich schon 82!“

Ich staune „Uih“.

„Aber trotzdem möchte ich natürlich nicht die letzten Jahre noch mit Schmerzen verbringen.“

„Natürlich nicht!“

Stille.

„Aber datt datt immer soooo lange dauern muss! Ich sitze hier immer Stuuuuuunden und dann bin ich nur 5 Minuten beim Doktor drin. Da ist doch irgendwas faul!“

„Ja nun, das ist hier leider immer so.“ Ich lächel.

„Bei meinem Hausarzt war das früher auch immer so! Aber DA geh ich nicht mehr hin!“

Lächel.

„Wissen Sie, da war ich nämlich neulich. Hab ne Urinprobe abgegeben!“

Mein Lächeln wird breiter. Hoffentlich erzählt sie jetzt nichts von einer Stuhl….

„Der Doktor hat mir dann auch direkt drei so Tüten mitgegeben. So für Stuhlproben!“

NEIN!!!! Das hat sie jetzt nicht gesagt oder????? In dem Behandlungsraum gleich neben den Hockern höre ich ein Räuspern. Kossi, nicht lachen, LÄCHELN!!!! Aber es fällt mir schwer. Ich beiße mir auf die Zunge. Hey, ich kann hier jetzt keinen Kossi-Lachkrampf kriegen!

Ich schaue nach links. Tapete. Nicht gemustert. Aber strukturiert. Sehr schön. Und weiß gestrichen. Ablenken Kossi.

„Na auf jeden Fall war ich nach dem Arztbesuch nebenan in der Apotheke.“

Ich nicke ihr zustimmend zu.

„Und als ich wach wurde lag ich auf dem Boden!!“

„Ach herrje, sind Sie ohnmächtig geworden?“

„Ja! Und wie!!!! Der Apotheker hat direkt meinen Arzt nebenan angerufen. Und wissen Sie was der Arzt gesagt hat?“

Ich weite meine Augen, ziehe die Augenbrauen hoch und zucke mit den Schultern.

„Der Apotheker soll mir ein Glas Wasser geben!! Stellen Sie sich das mal vor! Zum dem Arzt geh ich nieeeee wieder hin!!!! Das gibt Rache!!!!!“

Die alte Dame wird ganz rot im Gesicht. Mir wird warm. Nicht wegen der Heizung, sondern weil die Situation einfach zu komisch ist.

Kann mal jemand einen Tisch bringen, damit ich in die Kante beißen kann??

„Früher hab ich es nie an der Bandscheibe gehabt. Aber seit Jahren kommt das immer mal wieder! Weshalb sind SIE denn hier?“

„Ich habe eine Knochenentzündung im Arm!“

„Dafür ist auch Franz-Brannt-Wein gut!!!!“

Mensch, hätt ich das mal eher gewußt! Dann hätte ich mir glatt die zig Cortisonspritzen, Röntgenaufnahmen, Ultraschall- und Laserbehandlungen klemmen können!! 🙂

Ich schaue sie ungläubig an.

„Doch! Müssen Sie echt mal ausprobieren!!“

Wie war das mit der Tischkante? Ich lächel. Kann mich bitte mal jemand befreien? Die Arzthelferin geht an mir vorbei. Und lächelt auch. So mitleidig irgendwie.

„Früher habe ich mal normale Einlagen für die Schuhe bekommen. Aber heute sind das so komische Einlagen, die man festkleben muss. Da muss man sich ja ständig neue Schuhe kaufen!“

Kossi lächelt. „Mh.“

„Aber ´n Korsett hab ich mir jetzt auch verschreiben lassen!“

Nein danke, gegen meine Knochenentzündung hilft das mit Sicherheit nicht Frau Müller-Lüdenscheid 😉

„Das dauuuuuuert heute aber auch wieder. Was macht der Doktor nur so lange?“

„Mh… keine Ahnung. Ist sicher einfach nur viel los!“

„Na ja, zum Glück bin ich ja mit dem Auto hier und nicht auf einen Bus angewiesen!“

Sie streckt die Schultern und ein gewisser Stolz macht sich in ihrem bandscheibengeplagten Rücken breit.

„Sie fahren noch Auto????“ Ich bin entsetzt! Die Dame ist 82! 82!!!!

„Jaahaaaa! Schon über 40 Jahre! Und ich habe noch kein einziges Strafmandat bekommen! Über 40 Jahre!!“

„Boah, super!“

„Mein Sohn, der wohnt in Karlsruhe, will aber nicht, dass ich ihn noch mit dem Auto besuche. Bis vor ein paar Jahren hab ich das noch gemacht! Aber jetzt fahr ich immer mit dem Zug! Da muss ich nur ein einziges Mal umsteigen. In Essen!“

Grandios Frau Müller-Lüdenscheid, ich bin stolz auf sie… denke ich…. und lächel weiter.

„Einmal kam ich da an Gleis 2 an. Aber mein Sohn hat an Gleis 3 gewartet. Ich bin dann die Treppe runtergegangen und dann haben wir uns zufällig unten getroffen! Da war mein Sohn sehr erstaunt, weil er mich ja eigentlich an Gleis 3 erwartet hat!“

Der Doc kommt aus einem Behandlungsraum und geht in den nächsten. Ich nutze meine Chance. Meine Karte steckt schon in dem Kasten neben der Behandlungstür. Ich mein, es ist echt nicht so, dass die Dame mich genervt hat. Aber es ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, sich solche Geschichten am Ende eines Praxis-Flures anzuhören. Immer in der Hoffnung, dass mich gerade niemand sieht, der mich kennt. Denn ich glaube, wenn jemand reingekommen wäre, der mich gekannt hätte, hätt ich sofort laut losgelacht.

„Oh, mein Raum ist gerade frei geworden! Auf Wiedersehen“ lächle ich Frau Müller-Lüdenscheid zu, stehe auf, gehe in den Behandlungsraum und setze mich dort auf den Stuhl.

„Herr Fischer-Oeldenthal, nehmen Sie doch schon mal auf dem Stuhl am Ende des Flures Platz“ höre ich die Arzthelferin sagen.

Und ja, Ihr könnt Euch´s sicher denken! Ich spitze meine Ohren.

Stille.

„Also, ich happ et ja anne Bandscheibe“ höre ich Frau Müller-Lüdenscheids Stimme auf dem Flur und ersticke meinen aufkeimenden Lachanfall in dem Moment, in dem der Arzt endlich den Behandlungsraum betritt.

Da ist es wieder! Das ganz alltägliche Leben! Und ich liebe es!!

Interessante Website!

Schaut mal hier, habe eine sehr interessante Website entdeckt mit vielen sehr interessanten Interviews von Autoren:

Lesungen

Ich wünsche Euch allen einen geschmeidigen Sonntag!!

Die Geburt steht kurz bevor!

Endlich ist es soweit. Sooooo lange habe ich auf das neue Buch von Sebastian Fitzek gewartet und heute ist der offizielle Erscheinungstermin: Das Kind

Schon lange vorher gab es eine irre witzige, spannende Aktion zu dem Buch, die Ihr HIER nachlesen könnt. Es gab ein sogenanntes ARG (Alternate Reality Game) zum Buch. Dort werden Realität und Fiktion miteinander vermischt, so dass die Mitspieler quasi ins Geschehen eingreifen können.

Leider halte ich das Kind selber noch nicht in Händen, aber heute morgen erreichte mich eine Mail von amazon. Die Mails mit dem Betreff „Ihre Amazon.de Bestellung wurde versandt“ mag ich am liebsten 😉 Also werde ich das Kind morgen zur Welt bringen. Ich liege weiterhin kräftig in den Wehen und werde drücken, pressen und hecheln so gut ich kann, um morgen dann was richtig Gutes in Händen halten zu können. Wer mich noch unbedingt telefonisch oder persönlich erreichen möchte, sollte es am besten heute tun, denn morgen bin ich dann natürlich unabkömmlich 🙂

Ich bin sehr gespannt drauf, ob Sebastian wieder genauso spannend geschrieben hat, wie seine anderen beiden Bücher zuvor.

Ach ja und bevor ich es vergesse: Sebastian hat mir ein weiteres Interview zugesagt. Ich würde mit ihm gerne eines machen, in welchem es nur um „Das Kind“ geht. Wenn Ihr wieder mitmachen wollt, so scheut Euch nicht, mir Eure Fragen zu schicken. Die Fragen sollten allerdings nicht zu detailliert sein, um den anderen Lesern die Vorfreude und die Spannung nicht wegzunehmen. Aber Fragen rund um die Entstehung, die Idee, das vorherige Special und und und sind sehr gefragt! Also, macht wieder fleißig mit!!

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Auszug aus Sebastians aktuellem Newsletter von heute:
(Vor allem auch interessant für Hörbuch-Fans!! Ich persönlich mag Hörbücher nicht so gerne. Ich habe schon mehrfach versucht, sie zu hören, aber ich schlafe grundsätzlich dabei ein. Und beim Autofahren höre ich definitiv lieber Musik. Weil ich doch so gerne mitsinge 😉 )

„Hallo,

„Das Kind“ hat das Licht der Welt erblickt!

…okay, ich gebe es zu! Es hat etwas länger als neun Monate gedauert, aber pünktlich zur Premiere wurde es ausgeliefert und spätestens ab 12. Januar müsste mein dritter Psychothriller in den meisten Buchhandlungen erhältlich sein. Aus diesem Anlass habe ich noch eine zweite Leseprobe von „Das Kind“ online gestellt. Sie finden sie direkt auf meiner Startseite www.SebastianFitzek.de .

Übrigens: In jedem Buch gibt es ein en Gratis-Download -Gutschein für das ungekürzte audible-Hörbuch. Damit müssen Sie die Geschichte also nicht mehr weglegen, wenn Sie auch beim Autofahren, Duschen oder Joggen wissen wollen, wie es weitergeht.

Und noch ein Hinweis zu den Lesungen: Die auf meiner Website veröffentlichen Termine sind bislang erst die festen Zusagen. Weitere Lesungen kommen ganz sicher dazu und davon sind hoffentlich auch welche in Ihrer Nähe.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und hoffe, wir lesen bald wieder etwas voneinander. Meine Email -Adresse haben Sie ja 😉

Alles Liebe

Ihr

Sebastian Fitzek“

Gewonnen!! Monatspreis Dezember beim Club!!

Endlich habe ich es mal geschafft! 😉

Die Rezensionen meiner gelesenen Bücher schreibe ich ja für diverse Buchforen und online-Buchhandelsseiten. Unter anderem auch für den Club , bei welchem ich Mitglied bin.

Dort ist es so, dass man automatisch an einem Gewinnspiel teilnimmt, wenn man die allererste Rezi für ein Buch schreibt. Das ist mir schon desöfteren passiert, aber gewonnen hatte ich bisher noch nie.

Bis heute!! 😀 Ich hatte im Dezember mit meiner Rezension zu dem Buch The Secret teilgenommen und nun Bescheid bekommen, dass ich gewonnen habe!

Der Gewinn ist ein Buch aus der aktuellen Club-Bestseller-Liste. Ich darf mir aussuchen, welches ich haben möchte und so habe ich mich für das Buch „Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit“ von Danny Scheinmann entschieden.

Hier der Inhalt des Buches:

„Das außergewöhnliche Debüt eines neuen Erzähltalents – so dramatisch wie die Klassiker »Soweit die Füße tragen« und »Dr. Schiwago«. 1992: Leo Deakin erwacht in einem Krankenhaus irgendwo in Südamerika. Seine Freundin Eleni ist tot, doch Leo hat keine Erinnerung an die tragischen Ereignisse der letzten Nacht. Hat er Schuld an ihrem Tod? Leo versinkt in Trauer und Lethargie – bis er die Geschichte seines Großvater hört: 1917: Moritz Daniecki ist aus einem sibirischen Gefangenenlager geflohen. 7 000 Kilometer russischer Taiga trennen ihn von der Liebe seines Lebens. Der Gedanke an Lotte treibt ihn voran, doch wird sie auf ihn warten? Ein wundervoller Roman voller Lebensweisheiten, bewegender Sätze und Botschaften, der auf authentischen Vorkommnissen beruht.“

Und hier gibt es noch ein kleines SPECIAL zum Buch. Klingt interessant oder?

In ein paar Tagen werde ich dann (mit Foto) auf der Club-Seite präsentiert hihi…. ich sag Euch dann noch rechtzeitig Bescheid und verlinke das Ganze natürlich!

Ich freu mich!!!! 😀

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