“Alle sieben Wellen” als kostenloses E-Book

Ich persönlich bin ja ein absoluter Gegner dieser neuen E-Books, denn ich brauche beim Lesen ein Buch in der Hand. Ich brauche das Papier, den Duft desselbigen, das Gefühl, mit der Hand drüberstreichen zu können und den Anblick eines gefüllten Bücherregals.

Aber für alle, denen diese Dinge nicht sooo wichtig sind und die vielleicht auf die Taschenbuch-Ausgabe dieses Buches warten (die es mit Sicherheit erst in einem Jahr geben wird), habe ich hier ein besonderes Schmankerl. Derzeit könnt ihr das komplette neue Buch von Daniel Glattauer als E-Book downloaden und das ganze KOSTENLOS!! Dieses Angebot gilt nur bis zum 11. Februar 2009…. also… schnell hin und ab damit auf den Rechner.

HIER GEHTS ZUM KOSTENLOSEN DOWNLOAD

Kann wohl anfangs ein paar Probleme mit sich bringen, wie ich gehört habe, aber dann scheint es irgendwann zu funktionieren. Ich habe es nicht runtergeladen und kann deshalb auch keine Hilfestellung dabei geben, aber ich wünsche Euch auf jeden Fall vieeeeel Spaß mit Leo und Emmi, die derzeit wohl bekanntesten Liebes-Protagonisten im Bereich der Belletristik 😉

Kossi in süß!!

Es gibt eine neue Schokolade mit einem meiner Texte. Diesmal sind die Worte für all diejenigen gedacht, an die wir oft denken und die uns im Leben fehlen! Sie werden sich mit Sicherheit über einen so süßen Schokoladengruß freuen!! Und wenn man die Schokolade (die übrigens suuuuperlecker ist) gaaaaaaanz schnell isst, hat sie NULL Kalorien! Ich schwöre!! 😀 Aber eigentlich ist sie zum Essen viel zu schade!

Erhältlich sind die süßen Schokoladengrüße überall, wo es die Artikel der Grafik Werkstatt Bielefeld gibt oder aber natürlich in deren Webshop.

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Passt auf Euch auf!!

Komisch…. ich habe das Gefühl, ich könne heute „hellsehen“… denn ich weiß genau, was vieeeele von Euch heute tun werden….

Ihr werdet auf Allen sieben Wellen gleiten, Euch von ihnen entführen lassen in eine andere Welt…. euch berauschen lassen… verzaubern…. Ihr werdet Euch verlieben… in Leo… und in Emmi…..

Passt bitte auf Euch auf und passt auf, dass Ihr nicht zu weit wegschwimmt… kommt bitte alle wieder her zu mir, sonst müßte ich wohl mein Leben lang Selbstgespräche führen 😉

Also, all denen, die es heute tun:

VIEL SPASS MIT LEO UND EMMI!!

Ich beneide Euch fast ein wenig, dass ich das Buch schon kenne! Aber ich kann’s ja immer wieder lesen… und wieder und wieder und wieder und wieder… bishin zur letzten… zur siebten Welle…. hach… schön!! Es ist toll, glaubt mir!!

Und sagt mir doch bitte mal Bescheid, wie Ihr das Buch fandet!! Ich bin gespannt auf Eure Meinungen! Der Verlag hat übrigens extra eine neue Internetseite gestaltet! Schaut doch einfach mal rein: DANIEL GLATTAUER

Von hier aus mal liebe Grüße an all die Brüder von Leo, die mir netterweise E-Mails geschrieben haben! Ich bin immer noch dabei, den „richtigen“ Bruder rauszufinden… aber ich glaube, ich bin nah dran! 🙂

Buch des Monats Januar 2009

Neues Jahr, neue Bücher!!

Auch in diesem Monat war ich in der glücklichen Lage viele viele gute Bücher zu lesen! Nur leider ZU viele ZU gute Bücher!! Es fiel mir sooooo schwer, das Buch des Monats zu küren, weil soviele sehr gute Bücher dabei waren. Dazu teilweise sogar noch von meinen Lieblingsautoren. Aber hier erstmal die Auflistung meiner gelesenen Bücher von Januar 2009:

So fern wie der Himmel von Julian Lees

Wie ich mich einmal in alles verliebte von Stefan Merrill Block

Von nun an für immer von Dorothy Koomson

Ein unmoralisches Sonderangebot von Kerstin Gier

Blutmale von Tess Gerritsen

Leichenblässe von Simon Beckett

Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer

Die Blutlinie von Cody Mcfadyen

Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten von Kerstin Gier

Der Todeskünstler von Cody Mcfadyen

Entschieden hat dann letztendlich mein Herz, denn die Geschichte um Emmi & Leo hat mich so sehr in den Bann gezogen, dass ich jetzt einfach nicht anders kann. Das Buch des Monats Januar ist für mich Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer.

Als ich den ersten Teil dieser Geschichte (Gut gegen Nordwind) vor ca. einem Jahr regelrecht verschlungen hatte, habe ich sooooo sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet. All das habe ich hier im Tagebuch ja schon mehrfach bekannt gegeben.

Tja.. und jetzt bin ich total verliebt in Leo und in Emmi und in Daniel Glattauer und in diese beiden Bücher und in den Nordwind und in die Wellen (vor allem in die siebte!!) und… hach…. was red ich? Kauft Euch die Bücher selber (am 04.02.2009 bekommt Ihr „Alle sieben Wellen“ ja auch endlich im Handel 😉 ) und überzeugt Euch! Ich habe inzwischen soooo viele Mails bekommen von begeisterten Lesern, die ich mit meiner Euphorie anstecken konnte und glaubt mir, der zweite Teil wird Euch nicht enttäuschen!!

Hier gibts nochmal meine Videorezension zum Anschauen.

Und hier gibts die Text-Rezi:

Endlich geht es weiter!

Nachdem der erste Teil dieser wunderschönen E-Mail-Geschichte („Gut gegen Nordwind“) mich am Ende zwar super begeistert, aber auch sehr traurig zurückgelassen hat, weil ich mir einfach so doll gewünscht habe, dass die Geschichte zwischen Leo und Emmi weitergeht, freue ich mich wahnsinnig, dass wir den Kontakt der beiden nun endlich weiter verfolgen können.

Nachdem Leo damals nach Boston ging und seine E-Mail-Adresse reaktiviert hatte und Emmi somit keine Möglichkeit mehr hatte, ihn zu kontaktieren, versucht sie es drei Wochen erneut. Aber auch jetzt bekommt sie nur automatische Respondermails vom Systemmanager, der ihr verkündet, dass die Adresse nicht mehr existiert. Dennoch lässt Emmi, die bekanntlich sehr beharrlich sein kann, sich davon nicht erschüttern und schreibt lustig weiter.

Bis zu dem Tag, an dem die Systemmails auf einmal nicht mehr kommen und Leo plötzlich zurückschreibt. Mittlerweile ist er wieder aus Boston zurückgekehrt und in Emmi keimt natürlich sofort der Wunsch auf, diesen E-Mail-Kontakt weiterzuführen, beziehungsweise ihn soweit auszuweiten, dass die beiden sich endlich einmal persönlich gegenüberstehen.

Doch in Leos Leben hat sich einiges verändert, denn er hat in Boston jemanden kennen gelernt. Eine Frau, die in seinem Leben von nun an eine wichtige Rolle spielen wird. Wird diese Frau einem Treffen zwischen Leo und Emmi im Wege stehen oder werden die beiden es diesmal tatsächlich schaffen, sich zu sehen? Natürlich werde ich dies hier nicht verraten, denn ich möchte Euch nicht das nehmen, was ich selber gerade 2,5 Stunden lang erlebt habe.

Das Buch von Daniel Glattauer hat genauso wie beim ersten Teil die Faszination in mir geweckt, das Gefühl zu haben, heimlich in fremde Mailboxen zu schauen und dennoch hatte ich auch immer das Gefühl, als wäre es meine eigene Mailbox. Leo ist so nah und ich glaube, dass es nur wenige Frauen geben wird, die sich nicht in ihn verlieben. Aber auch die männlichen Leser werden von der plauderhaften und doch auch tiefsinnigen Schreibkunst von Emmi angetan sein.

Auch in diesem Roman zeigt Daniel Glattauer, dass E-Mails nicht kitschig sein müssen, nur weil man über seine eigenen Gefühle schreibt. Sehr gut durchdacht fasziniert der Austausch der E-Mails den Leser von der ersten Seite an. Man erlebt Höhen und Tiefen, als sei mal live dabei. Schon sehr schnell verschwimmt die eigentliche Realität, nämlich die, dass man ja lediglich ein Buch in Händen hält. Sehr schnell wird die Fiktion wach, dass man selber Empfänger dieser E-Mails ist.

Ich bin sicherlich eine Schnell-Leserin, aber bei diesem Buch war mir selbst mein eigener Lesefluss zu langsam. Die Seiten flogen nur so vorüber. Ich habe oft geschmunzelt, aber ich musste auch genauso oft mit den Augen blinzeln, weil kleine Tränen die Sicht auf die Buchstaben verwehrten. Manchmal erwischte ich mich dabei, ein Ziehen im Bauch zu spüren, wenn Leo eine Mail schrieb, die sich wohl eher von seiner Vernunft her leiten ließ, als von seinem Gefühl. Fast hatte ich Angst, dass etwas Schlimmes in seinen Mails stehen würde und er mich damit verletzen würde. Mich! Obwohl diese Mails ja an Emmi gerichtet sind.

Ich beneide jeden Leser, der bisher den ersten Teil dieser wunderschönen Liebesgeschichte noch nicht kennt. Denn er wird zu „Gut gegen Nordwind“ greifen und hat direkt im Anschluss daran die Möglichkeit, zu lesen, wie es mit den beiden weitergeht. Ich selber musste fast ein Jahr auf diese wunderbare Fortsetzung warten.

Sätze wie von Leo wie „DU BIST MIR NIEMALS LÄSTIG. Das weißt du. Ich müsste mir sonst selbst lästig sein, denn du bist ein Teil von mir. Ich trage dich immer mit mir herum, quer durch alle Kontinente und Gefühlslandschaften, als Wunschvorstellung, als Illusion des Vollkommenen, als höchsten Liebesbegriff. So warst du mit mir fast zehn Monate in Boston, so bist du mit mir wieder heimgekehrt.” oder „Ich habe soviel von Dir in mir. Ich habe das immer als Bereicherung empfunden. Jeder Emmi-Sinneseindruck ist eine Gutschrift.“ wünscht sich wohl jede Frau und so lässt auch dieser zweite Roman mich mit dem Gedanken und vielleicht auch dem Wunsch zurück, eines Tages vielleicht auch so einen „Leo“ kennen zu lernen.

Ich kann Emmi voll und ganz verstehen und finde es bewundernswert, dass ein männlicher Autor die Gabe in sich trägt, sich so dermaßen in die Gefühlswelten und in die Psyche einer Frau hineinzuversetzen, dass man als Leserin das Gefühl hat, die E-Mails selber geschrieben zu haben.

Daniel Glattauer hat mich mit jeder einzelnen seiner sieben Wellen getroffen und vor allem die siebte hat mich dermaßen überflutet, dass sie mich nun nachdenklich zurücklässt. Wer das Buch gelesen hat, wird am Ende natürlich auch den Titel verstehen.

Und Emmi und Leo, das hier ist für Euch… wo immer Ihr auch seid: Ich werde mit Sicherheit noch lange an Euch denken!

DANKE für dieses tolle Buch! Und schade, dass auch dieses Buch eine letzte Seite hat.

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Stapel ungelesener Bücher – Februar 2009

Und hier mein aktueller SuB von Januar Februar 2009. Gelesene Bücher in diesem Monat sind durchgestrichen.

Anzahl der Bücher: 48

Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli von Andrew Sean Greer

Die Totengräberin von Sabine Thiesler

Hartmut und ich von Oliver Uschmann

Wer bin ich – und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise von Richard David Precht

Das hätt‘ ich vorher wissen müssen von Evelyn Sanders

Das Böse in uns von Cody McFadyen

Die Hexe und der Herzog von Brigitte Riebe

Es von Stephen King

Nicht so schlimm von Nicolas Fargues

Der Tod wartet nicht von Stefanie Baumm

Das Lied der Sterne von Julian Lees

Die zehn Geheimnisse der Liebe von Adam Jackson

Der Lauf des Flusses von Anne Cuneo

Mord am Hellweg 4: Kriminalstorys Diverse Autoren

Ehebrecher und andere Unschuldslämmer von Kerstin Gier

Männer und andere Katastrophen von Kerstin Gier

Die Braut sagt leider nein von Kerstin Gier

Schneemann von Jo Nesbo

So was wie Liebe von Anna McPartlin

Wilde Hunde von Markus Zusak

Todeskampf von Michael Robotham

Fear von Jeff Abbott

Der wunde Punkt von Mark Haddon

Grabesstille von Jan Burke

Tod auf der Fashion Week von Hans H. Sprado

Going. Schritt für Schritt zur Wahnsinns-Power! von Peter Walker und Nancy Spinner

Die Wächter von David Baldacci

Vergebung von Stieg Larsson

Das zweite Königreich von Rebecca Gablé

Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foer

Ein liebender Mann von Martin Walser

Das andere Kind von Robin Cook

Tödliches Lachen. Ein Julia-Durant-Krimi von Andreas Franz

Kaltes Blut von Andreas Franz

Unsichtbare Spuren von Andreas Franz

Schrei der Nachtigall von Andreas Franz

Der Schamane von Noah Gordon

Die Erben des Medicus von Noah Gordon

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2 von Bastian Sick

Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier

Bis ich dich finde von John Irving

The Hotel New Hampshire von John Irving

Wer will schon einen Traummann von Susan Elizabeth Phillips

Der Mann aus Sankt Petersburg / Die Löwen Doppelband von Ken Follett

Die Truhen des Arcimboldo von Hanjo Lehmann

Eine Braut zu viel von Sarah Harvey

Drei Frauen und ein Bräutigam

Schade, dass Du nicht tot bist von Rita Mae Brown

Die Pestburg von Ralf Günther

Neue Vahr Süd von Sven Regener

Zuletzt aktualisiert am 15.02.2009

(kein Titel)

Manchmal kann ein ENDE auch ein Anfang sein!

ENDE

Ich habe es gerade getan! Das, was jetzt nur eine handvoll Freunde und Menschen aus meiner Umgebung verstehen werden und die anderen vielleicht iiiirgendwann. Ich fühle mich befreit… es tut gut… es fühlt sich.. hach.. einfach himmlisch an.

ENDE

Und ich würde es jederzeit wieder tun! 😉

ENDE

Und zwei neue Fotos gibt es für diesen Anlass jetzt auch… hatte nämlich gestern ein gaaaaanz professionelles Fotoshooting. Von hier aus nochmal lieben Dank an Werner!! Es hat irre Spaß gemacht!

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Fotos: © Werner Kadoch

Überraschungspost für Joey, Jerry & mich

Und schon wieder erreichte mich ein Überraschungspäckchen meiner treuen Leserin Brigitte! Nichtsahnend öffnete ich meinem Paketboten die Tür, welcher mir direkt ein Päckchen unter die Nase hielt. „Für meine Nachbarn?“, fragte ich, denn ich selber erwartete gar keine Post. „Nein, für SIE ganz alleine… und diesmal gar nicht von amazon“, antwortete er lachend und schwebte elfengleich die Treppe wieder hinunter.

Drin war diesmal nicht nur was für mich, sondern auch für Jerry und Joey!! Ich zitiere mal aus der lieben Postkarte, die auch dabei lag:

„Das Häschen ist für Joey, damit er mal weiß, wie Hasen mit Ohren aussehen, das Mäuschen ist für Jerry und die Katze ist für Dich, damit Du keine Entzugserscheinungen bekommst, falls J & J sich mal wieder für längere Zeit zurückziehen!“

Ist DAS lieeeeb???? Und eine Dose Null-Kalorien-Weingummis war sogar auch noch dabei!! Ich freu mich und schicke ein gaaaaaanz großes Dankeschön an Brigitte! Ach ja und dann kann ich dir ja auch von hier aus mal sagen, dass ich stolz auf dich bin! Du weißt schon, weswegen!! 😉

Und schön, dass du dich an meinen Rat bezüglich VORABLESEN gehalten hast! Brigitte hat dort nämlich mitgemacht und ist jetzt auch eine der Glücklichen, die vorgestern bereits Alle sieben Wellen erhalten hat! Wahnsinn oder? Und ich sach noch zu vielen anderen Freunden: „Mach da mit! Meld dich an und mit Glück kannst du das Buch gewinnen!“ Aber neeeeeeein, auf mich hört ja niemand! Oder nur manche. Oder nur Brigitte 😉 Aber SIE weiß jetzt immerhin, wie es mit Leo und Emmi weitergeht!!

So, und ich geh jetzt die Wachs-Katze streicheln… J & J liegen nämlich mal wieder im Bett und erzählen sich Gute-Nacht-Geschichten oder Schauermärchen oder schmutzige Witze oder… whatever… 😀

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MEET & READ, das nächste Date!! Mit: KERSTIN GIER!!

Kaum ist das eine Meet & Read ins Land gegangen, steht auch schon das nächste an! Diesmal freue ich mich ganz besonders drauf, denn nach zwei (supernetten, charmanten) Herren kommt endlich mal eine (supernette, charmante) Dame zu Besuch!! Das wird ein richtiger Mädelsabend!! Okay, ein oder zwei Männer werden auch dabei sein, aber die fallen unter uns Hühnern sicher gar nicht weiter auf. Höchstens, wenn wir um Getränke oder vielleicht eine Nackenmassage bitten. Dann sollten sie gefälligst parat stehen 😉

Wie auch bei den anderen Autorentreffen, verlose ich natürlich auch diesmal wieder einen Platz in meinem Wohnzimmer. „Kerstin Gier zum Anfassen“ (wenn sie dies möchte) und Ihr dürft dabei sein!!

Am Samstag, den 4. April 2009 werde ich sie in einer gemütlichen Runde mit Keksen und Muffins begrüßen (ich glaube, ich übe vorher nochmal, Muffins zu backen, denn ich bin ja jetzt nicht soooohoooo die Backkunst-Akrobatin 😉 ) und ich freu mich drauf, sie endlich mal persönlich kennen zu lernen!! Die Uhrzeit werde ich zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben, aber aller Voraussicht nach wird es diesmal am Nachmittag stattfinden.

Bitte schreibt mir bis zum 15. März, ob Ihr dabei sein möchtet und ich würde mich freuen, wenn Ihr auch ein wenig über Euch schreibt. Warum Ihr gerne dabei sein möchtet, ob Ihr die Bücher von Kerstin kennt, ob Ihr sie mögt und was Ihr sonst noch so mögt und was vielleicht nicht und ob Ihr Männlein oder Weiblein seid (bei männlichen Bewerbern bitte uuuuunbedingt Größe, Haarfarbe, Augenfarbe, Beziehungsstatus, Erfahrungen im Kellnern bzw. Nackenmassieren und ganz wichtig: Kontostand mit angeben!! :-D). Ich freue mich doch immer so über nette Mails, auch wenn meine Mailbox manchmal fast überquillt 😉

Also… wenn Ihr dabei sein möchtet, wenn Kerstin liest und lacht und einfach nur da ist, um sich mit mir und meinen Freunden einen schönen Tag zu machen, dann meldet Euch bei mir (kossi@kossis-welt.de mit dem Betreff „Meet & Read mit Kerstin Gier“). Und für die, die mein Tagebuch vielleicht jetzt erst gefunden haben (soll´s ja geben hihi): Ich wohne immer noch in Marl, das ist immer noch im Kreis Recklinghausen und der wiederum ist immer noch mitten im Ruhrgebiet. Marl soll sogar aufm Navi angezeigt werden…. hab ich mir sagen lassen 😉

Ich freu mich drauf!!

 

Kossi meets

&

Kerstin reads

 

Kossis Allerlei

Eigentlich wollte ich mir ein paar ruhige Tage gönnen, aber meistens kommt es ja doch anders, als man es so plant. Deshalb verzeiht mir, wenn ich mich ein wenig rar mache, was meine ganz persönlichen Einträge hier angeht. Ich gelobe Besserung! 🙂

Vor ein paar Tagen schickte mir ein lesewütiger Bekannter (sein „Stapel ungelesener Bücher“ ist genauso groß wie mein komplettes Bücherregal!!!! Und er besitzt üüüüüüber 3.000 Bücher!!!!) einen total interessanten, aber auch eigentlich sehr lustigen Link. Schaut mal:

Über den krankhaften und heilsamen Umgang mit Büchern

Ist der Hammer, was da alles so steht oder? Natürlich mußte ich direkt meinen Senf dazu abgeben und der Einfachheit halber kopiere ich mal einige Stellen aus meiner Mail in dieses Posting hinein. Ich konnte über manche Sachen nämlich echt so richtig laut lachen:

Bibliomanie: Ggf. die Beschaffungskriminalität, um Bücher oder die dazu
erforderlichen Geldmittel zu erlangen.

Mann mann, da muss ich ja aufpassen, dass ich nicht eines Tages eine Bank überfalle oder einer alten Oma die Handtasche klaue 🙂

Oder das hier:

Biblioklasie: Darunter versteht man das zwanghafte Zerstören von Büchern (vom Griechischen: klaein = brechen, zerbrechen, abbrechen). Dabei dürfte es sich in der Mehrzahl der Fälle um ein nun wirklich krankhaftes Geschehen handeln, am ehesten im Sinne einer Psychose (Geisteskrankheit) wie der schizophrenen Psychose.

Ich habe mir vorgestellt, ich würde SO EINEN MANN kennenlernen und ihn irgendwann zu mir nach hause einladen. Kaum bin ich mal eben aufm Klo verschwunden, fängt er an, sich über mein Bücherregal her zu machen und jedem Buch die Seiten einzeln rauszureißen während er einen krebsroten Kopf hat und laut stöhnt und schimpft: „Ich töte Dich! Du bist schlecht! Du verdienst den Tod!!“…. Boah, ich glaube ich würde ihn UMBRINGEN!! Wußte gar nicht, dass
es so eine Krankheit gibt! Hammer!! 😀

Oder das hier:

Bibliophobie: Das ist die krankhafte Abneigung gegen Bücher (vom Griechischen: phobos = Flucht, Furcht, Scheu, Angst). Was diese Abneigung, die sogar krankhaft furchtsame Züge annehmen kann, ausgelöst hat, das gehört ggf. in den Arbeitsbereich der tiefenpsychologisch-analytisch arbeitenden Psychotherapeuten.

Anderer Typ, gleiche Wohnung. Der Kerl kommt in mein Wohnzimmer, wird kreidebleich, Schweißtropfen auf der Stirn, man sieht wie die Lippen schlagartig trocken werden und beim Reden ziehen sich diese komischen Trockenheitsfäden…

Er, völlig hysterisch: „Mach das weg!!“

Ich:“Hä? Was?“

Er zeigt auf das Bücherregal…

Er: „Na DAS DA!“

Ich erschrecke, weil ich einen Moment lang glaube, eine Spinne würde auf einem meiner Bücher sitzen…

Ich: „Ich seh nix!“…

Er: „D…d…d…daaaaaaa…. aaaaaah…. mach es bitte bitte weg, ich halte das nicht aus!“

Ich: „Kerr, da is doch gar nix!“

Er: „Doch.. die B…B…Bü…Büü…Bü…“

Ich: „Büstenhalter?“ Ich gucke aufs Regal. „Quatschkopp! Wie soll DA denn bitteschön ein Büstenhalter hinkommen?“

Und dann? Kippt der Patient um und liegt hyperventilierend am Boden…. mittlerweile hat er Schaum vorm Mund und der Notarzt, der kurze Zeit später eintritt kann nur noch seinen Tod feststellen…

Doc: „Klarer Fall von Bibliophobie! Man sieht noch das Spiegelbild der Bücher in seinen Pupillen!“

Und ICH bin Schuld…. ;-))

Und bei dem Bericht „Tod durch eigene Bücherstapel“ habe ich echt überlegt, ob das ein Fun-Artikel ist ;-))

Sachen gibts…. da dachte man immer, die gibts gar nicht und dann gibt es sie doch… Wahnsinn!

Ansonsten gibt es bei mir nicht vieeeel neues. Zumindest nichts, was Euch interessieren würde. Oder anders: Interessieren würde es Euch sicherlich schon, aber ich verrat nix hihi…. denn Ihr müsst ja nicht alles wissen und ein bißchen Privatsphäre brauche ich ja auch.

Aber morgen wird es was Neues geben, denn dann werde ich hier den neusten Autoren meines MEET & READ bekanntgeben!! Seid gespannt drauf! Ich freue mich auch jeden Fall schon SEHR darauf!!

So, macht weiter mit dem, was Ihr gemacht habt, bevor Ihr in mein Tagebuch gelukt habt und schaltet ruhig morgen wieder rein!

Ach neee, ich hab ja noch was total Wichtiges vergessen!! Sicher hattet Ihr Euch schon meine Videorezension zu „Alle sieben Wellen“ angeschaut oder? In dem Video bitte ich ja den Bruder von Leo, dass er mir mal ne Mail schreibt. Und? Er hat es getaaahaaaaan!! Gestern kam eine Mail in mein Postfach geflattert und vieelleiiiiiicht, werde ich diesen Mailwechsel irgendwann mal hier einstellen. Mal schauen, ob „Benno Leike“ (so heißt er nämlich) genauso nett und charmant ist wie Leo. Hach… schön!! 😀

So, bin jetzt wech…. Tschöööhöööö

MEET & READ mit Matthias Sachau! So war´s!!

Gestern Abend fand nun endlich das Meet & Read mit Matthias Sachau statt!! Kontakt zu Matthias habe ich bereits seit Juli letzten Jahres, als mir sein Buch Schief gewickelt durch Zufall in die Hände fiel. Na ja, eigentlich hatte Jürgen von der Lippe mit seiner „langen Was-liest-Du-Nacht“ mir dabei geholfen, denn dort sah ich das Buch ja und war direkt total begeistert von der Leseprobe.

Nachdem ich das Buch dann quasi inhaliert hatte, nahm ich Kontakt zu Matthias auf, um ihm zu sagen, wie sehr mir sein Papa-Roman gefällt. (Da kenn ich ja nix hihi) So entstand dann ein äußerst netter Mail-Kontakt. Matthias wohnt in Berlin, hat aber hier im Kreis Verwandte. Irgendwann sagte er mal, dass wir uns ja mal auf einen Kaffee treffen könnten, wenn er hier in der Nähe wäre.

Da damals schon das Meet & Read mit Sebastian Fitzek „in trockenen Tüchern“ war, schlug ich ihm vor, auch so ein Treffen bei mir abzuhalten. Gesagt – getan. Ein Termin war schnell gefunden.

Kurz nach 17 Uhr traf Matthias dann gestern Abend zusammen mit meiner Freundin Moni und deren Nachbarin Beate bei mir ein. Es ist ja immer etwas komisch, wenn man eine Person nur von Mails oder Telefonaten kennt und man sich dann auf einmal gegenübersteht. Aber das Eis war schnell gebrochen und so plauderten wir eine Weile, bis die nächsten Gäste nach und nach eintrudelten.

Matthias las zunächst aus „Schief gewickelt“ vor und später bekamen wir dann sogar EXCLUSIV eine Leseprobe aus seinem neuen Roman Kaltduscher: Ein Männer-WG-Roman zu hören. Kossi & Friends waren die allerallerallerersten, die eine Lesung zu diesem Buch von ihm genießen konnten. Und diese Leseprobe machte vor allem eines: Lust auf mehr. Im Juni können wir das Buch dann komplett lesen, denn dann erscheint es im Ullstein Verlag.

Im Anschluss an die Lesung gab Matthias bereitwillig Autogramme und ließ sich auch durch meine lustigen dummen Kommentare nicht beirren 😀

Nach 3 Stunden verabschiedete er sich dann bei uns, da ein leckeres französisches Essen und seine Familie auf ihn warteten. Da konnten wir natürlich nicht mithalten hihi.

Auf jeden Fall war es toll, Matthias mal persönlich kennenzulernen und zu sehen, dass ihm das Meet & Read auch supergut gefallen hat!!

Schade, dass Anja Q., Yvonne R. und Nicki S. nicht dabei sein konnten. Aber ein netter „Ersatz“ war dank Ines K. und Kerstin schnell gefunden und so konnte ich auch mal wieder zwei meiner eigenen Leser persönlich kennen lernen 🙂

Vielen Dank Euch allen für diesen tollen Abend und ich hoffe, wir werden noch gaaaaaaaaaaanz viele davon zusammen erleben! Der nächste Termin steht ja schon fast fest, aber noch wird nicht verraten, um wen es geht. Bleibt gespannt und freut Euch mit mir!!

Fachsimpelei unter Autoren:

Jetzt guckt doch bitte mal in die Kamera:

Gleicher Herr, neue Dame! Ramona & Matthias:

Ines & Matthias:

Beate & Matthias:

Karin & Matthias:

Renate & Matthias:

Sandra, Micha & Matthias:

Moni & Matthias:

Antje & Matthias:

All together now:

Ein kleines Dankeschön gab es natürlich auch:

Und wieder haben meine Gäste auch an mich gedacht. Obwohl ich ja nur die Tante bin, die allen heute Abend ein Dach über dem Kopf geboten hat, damit sie nicht im Regen stehen mußten 😉

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