Mit diesem Gerät trainiere ich. Mit einem Klick auf's Logo kommt ihr direkt zu meiner Konfiguration, in der ihr sehen könnt, welches Bellicon ich benutze:
Du sammelst schöne Sätze aus Büchern und schreibst sie auf, um sie nie zu vergessen? Ich habe drei eigene "Reading Notes" veröffentlicht, in denen du deine Lieblingszitate verewigen kannst. Es gibt sie online oder überall im Buchhandel:
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Ich benutze diese Links nicht, um euch damit Produkte "auf's Auge zu drücken", sondern ich empfehle nur Artikel, hinter denen ich zu 100 % stehe.
Es gibt mal wieder eine neue Veröffentlichung von mir. In der wunderschönen art of poetry-Anthologie des Art-of-Art-Verlages bin ich diesmal mit 22 meiner Texte vertreten.
Es ist inzwischen die 5. Anthologie des Verlages in der ich vertreten bin und ich freue mich immer wieder darüber, wenn die Herausgeberin Silvia J. B. Bartl mich fragt, ob ich in der neuen Anthologie nicht auch wieder mitmachen möchte. Die Bücher sehen wirklich immer TOLL aus und die Inhalte sind natürlich ebenso schön. Neben mir haben noch 12 ausgewählte Autoren ihre Texte beigesteuert.
Samstag Abend habe ich mir Verfilmung des Buches Das Mädchen mit dem Perlenohrring von Tracy Chevalier angeschaut und ich bin restlos begeistert.
Natürlich fehlen einige Szenen in dem Film, da dieser sonst vieeel zu lang geworden wäre, aber was ich toll finde, ist die Tatsache, dass viele Szenen trotzdem gedreht wurden und diese dann in der 2. DVD als Special zu sehen waren. Auch das Ende ist anders als das Buch, aber es lässt dem Leser so ein wenig die Möglichkeit, sich selber ein schönes Ende auszudenken.
Der Film kommt ohne viel Worte aus. Vielmehr konzentriert man sich auf das, was man sieht. Die Entstehung des Bildes von Vanmeer zum Beispiel. Die ganze Zeit über war ich total fasziniert von dieser Leidenschaft, die der Maler in seine Kunst gesteckt hat. Und diese spiegelt sich unheimlich schön in der zwischenmenschlichen Beziehung von Griet und Vanmeer wider. Sie reden ohne viele Worte. Allein die Gesten, Mimiken und Blicke lassen das Herz höher schlagen. Der Film sprüht vor Leidenschaft und auch Erotik, obwohl gerade diese nie ausgesprochen oder direkt gezeigt wird und genau das hat diese unheimliche Faszination auf mich ausgeübt.
Also, jeder der das Buch noch nicht gelesen hat, sollte es tun und sich danach auch unbedingt den Film anschauen! Ganz besonders faszinierend finde ich es übrigens, dass die Schauspielerin Scarlett Johansson so unsagbar viel Ähnlichkeit mit der Dame auf dem Gemälde von Vanmeer hat.
Ich freue mich, dass ein Film so nah am Buch ist! Was beweist, dass es durchaus funktioniert, ein Buch zu verfilmen, ohne dass es die Faszination verliert. TOLL!!
Zunächst einmal möchte ich mich für all die Mails bedanken, die ich aufgrund dieses Gewinnspiels erhalten habe. Es freut mich, dass meine Videorezension bei Euch soooo gut ankommt und dass Ihr nun alle das Buch gern lesen möchtet!!
Eine signierte Ausgabe des Buches Als Tom mir den Mond vom Himmel holte konnten aber leider nur drei Teilnehmer gewinnen. Diese habe ich ausgelost und möchte sie nun hier nennen:
Annika Steinkamp
Antje Tumbrink
Jutta Schönfelder
Ich wünsche allen Gewinnern genauso viel Spaß wie ich ihn mit diesem tollen, lustigen Buch hatte! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!
Allen anderen Teilnehmern danke ich fürs Mitmachen! Vielleicht habt Ihr beim nächsten Mal wieder mehr Glück!!
In der letzten Woche habe ich eine neue Autorin für mich entdeckt. Einer meiner Leser (Dani, ich grüß dich mal ganz lieb von hier) empfahl mir neulich das Buch Das Mädchen mit dem Perlenohrring von Tracy Chevalier. Bis zu dem Tag hatte ich wieder von dem Buch, noch von der Autorin, noch von dem dazugehörigen Film gehört.
Ich packte das Buch erstmal auf meinen Wunschzettel und wie der Zufall es so wollte, schenkte es mir eine andere Leserin schon direkt ein paar Tage später! Von hier aus liebe Grüße an Andrea! 🙂
Nun denn, letzte Woche las ich es dann und versank superschnell in das Buch und in die Zeit, in der es spielt. Der Einfachheit halber habe ich hier mal meine Rezension für Euch:
Der berühmte Maler Jan Vermeer lebte in der Zeit von 1632 bis 1675 in der holländischen Stadt Delft. Nur 37 seiner Bilder sind bis heute bekannt. Unter anderem gehört das Bild „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ zu seinen bekanntesten Bildern.
Die Autorin Tracy Chevalier schrieb ihren Roman rund um dieses Gemälde. Als der Vater des jungen Mädchens Griet sein Augenlicht verliert, muss Griet bei einer kinderreichen Familie als Dienstmagd arbeiten, um Geld für ihre Familie dazu zu verdienen. Unter anderem muss Griet in dem Haus der Familie Vermeer das Malzimmer des Herrn putzen. Dabei fallen ihr nicht nur die Malutensilien auf, sondern vielmehr auch der Maler selbst, welcher eine ungehörige Anziehungskraft auf sie auszustrahlen vermag.
Doch diese Sympathie scheint nicht nur einseitig zu sein. Auch Vermeer hat Interesse an dieser jungen, scheuen und unbedarften Magd. Doch zielt sein Interesse nicht vielmehr nur darauf ab, sie malen zu wollen? Schon sehr bald hilft Griet ihm heimlich, seine Farben vorzubereiten. Heimlich deshalb, weil es gegen die Sitten einer guten Erziehung verstoßen würde, wenn der Herr des Hauses sich mehr als nötig mit der Dienstmagd abgibt. Doch bleibt diese Heimlichkeit wirklich unentdeckt? Und wie weit werden Vermeer und Griet gehen? Und was würde passieren, wenn Vermeer das Mädchen gerne malen würde?
Mit einer unglaublichen Anziehungskraft und Spannung beschreibt Chevalier die Liebe zur Malerei. Fast zärtlich liest sich dieses Buch und der Leser hat schnell das Gefühl, selber in dieser Geschichte gefangen zu sein. Ganz wunderbar ist die Idee, das Gemälde des Mädchens mit dem Perlenohrring auf das Cover zu bringen. Ich glaube, ich habe noch nie zuvor ein Buch so oft auf- und zugeschlagen, um mir immer und immer wieder das Bild anzuschauen, wie ich es bei diesem Roman getan habe.
Auch wenn ich anfangs skeptisch war, was die doch sehr geringe Seitenzahl des Buches angeht, so muss ich am Ende sagen, dass die Geschichte dennoch komplett und mit sehr viel Gefühl für Details erzählt wurde. Jede weitere Seite hätte das Bild, welches sich beim Lesen gebildet hat, wohl zerstört.
So ist es der Autorin gelungen, ein wunderbar lebhaftes und vor allem bildhaftes Buch zu schreiben, welches sicher noch lange nachwirken wird. Und nun bin ich sehr gespannt auf den dazugehörigen Film, den es zum Glück schon als DVD zu kaufen gibt.
Im Anschluss ans Lesen habe ich mir direkt die DVD bestellt. Vorgestern bekam ich zwar auch schon die Versandbestätigung von amazon, aber irgendwie ist der Film leider bisher nicht bei mir eingetrudelt. Drückt mir mal die Daumen, dass er heute noch im Laufe des Tages kommt, damit ich ihn dann heute Abend schauen kann 😉
Außerdem habe ich mir direkt noch diese beiden Bücher der Autorin gekauft (weitere werden mit Sicherheit folgen):
Tracy Chevalier hat wirklich einen tollen Schreibstil. So emotionsgeladen, feinfühlig und mitreißend. Und auch wenn jetzt Leser unter Euch sind, die historische Bücher nicht gerne lesen, so kann ich Euch sagen: Traut Euch mal dran! In diesem Fall sind die Bücher ja sehr dünn. Derzeit habe ich selber nämlich leider auch nicht sooohoooo den Kopf frei, um 1000-Seiten-Bücher zu lesen, obwohl ich gerade ein sehr tolles davon auf meinem Nachttisch liegen habe, aber das habe ich mir für den Sommerurlaub vorgenommen.
Zunächst dachte ich bei dem „Mädchen mit dem Perlenohrring“ nämlich „Oh… ein historisches Buch und dann soooo dünn?“ Denn eigentlich müssen diese Bücher immer so dick wie möglich sein. In diesem Fall reichten die Seiten aber vollkommen aus!
Was Tracy Chavalier angeht, so werde ich auf jeden Fall berichten, wie mir ihre anderen Bücher gefallen!! Habt Ihr auch schon „Erfahrungen“ mit ihr gemacht?
Nein nein, nicht dass jetzt hier Mißverständnisse aufkommen! Nicht ICH habe ein Videointerview mit Simon Beckett geführt, sondern Litcolony. Wobei ich nichts dagegen hätte, Simon auch mal neben mir auf dem Stuhl und vor meinem Bücherregal begrüßen zu dürfen hihi… vielleicht ist diese Idee gar nicht mal sooohooooo abwegig, denn mein bisheriger Eindruck von ihm ist der, dass er mindestens so nahbar ist wie Sebastian Fitzek. Vielleicht frag ich Simon einfach mal, wann er das nächste mal in Deutschland ist 😉
Tödliche Gaben (erscheint im September 2009, es handelt sich um eine Kurzgeschichtensammlung. Neben Simon Beckett und einigen anderen bekannten Thrillerautoren ist auch Sebastian Fitzek dabei)
Und hier das wirklich interessante Interview:
Und für alle, die es noch nicht gesehen haben, ist hier meine Videorezension zu „Leichenblässe“:
KOSSI WARNT: DIESER EINTRAG IST NUR FÜR MÄDCHEN!! UND FÜR MÄNNER TOTLANGWEILIG!
Wenn normale Menschen genau wissen, was sie kaufen möchten, gehen sie in einen Laden, sagen dem Verkäufer, was sie gerne hätten, lassen sich die Ware vom Verkäufer geben, bezahlen an der Kasse, wünschen noch einen schönen Tag und verlassen den Laden wieder.
Kossi ist anders (okay, in diesem Fall kenne ich kaum eine andere Frau, die nicht auch anders wäre) 😉
Vorgestern Nachmittag mußte ich in einen Deko-Gedöns-Laden, weil ich dort etwas bestellen wollte. Eigentlich wußte ich schon genau, was ich wollte, denn ich hatte besagtes Objekt bereits mal bei einer Freundin gesehen. Das Ding selber tut jetzt hier nichts zur Sache (und außerdem darf ich nicht zuviel verraten, denn hier lesen ja auch Freunde mit und vor allem auch Freunde, die bald Geburtstag haben) 😉
Auf jeden Fall war das Verkaufsgespräch mit der Verkäuferin recht kurz, denn ich wußte ja, was ich wollte. Eigentlich hätte ich mit Scheuklappen durch den Laden gehen müssen, denn schon beim Eintreten durch die Tür, erkannte ich: Das ist KOSSIS WELT! Also nicht die virtuelle, die Ihr von hier kennt, sondern das ist sonne Welt, die Kossi toll findet.
Deko über Deko… in allen Farben, Kerzen ohne Ende, Gestecke, Glasbebaumel, künstliche Blumen und und und… UND… SCHMUCK!! *sabbersabberlechz*
Boah, was hatte die Dame für eine Auswahl an Modeschmuck. Zum Glück ist alles nickelfrei, denn sonst hätte ich es nicht mal näher betrachten können, denn ich hab leider eine fiese Nickelallergie. Aber so konnte ich alles anprobieren, anlegen, anschmachten.
Ich nenne diese Art von Schmuck „Abenteuerschmuck“. Es sind so Ketten und Armbänder, bei denen es jeden Tag ein neues Abenteuer zu entdecken gibt, denn an ihnen hängen soooviel Sachen, dass man sich die gar nicht alle auf einmal merken kann. Da hängen dann kleine Elefanten dran, oder Teddybärchen oder Herzchen, oder Glaskügelchen oder Silberornamente und all sowas. Jeden Tag entdeckt man neue Sachen und das finde ich TOLL TOLL TOLL TOLL!
Ein Mekka für jede Frau, die Schmuck gerne mag. Hätte die Dame noch Schuhe zum Verkauf gehabt, hätte ich gefragt, ob sie den Namen über der Tür nicht doch in „Kossis Welt“ umtaufen wollen würde hihi
Auf jeden Fall habe ich mir ein suuuuperschönes Armband und eine suuuuuperschöne Kette gekauft. Und alles total günstig! Rein von der Optik her, hätte ich echt gedacht, es würde mindestens das doppelte kosten. Umso erfreuter war ich dann, als ich den Preis erfuhr. Ja, und da konnte ich echt nicht nein sagen. Ich verbrachte locker eine Stunde in dem Laden und als ich ging, sagte ich zur Verkäuferin: „Wenn ich das piiiiep (Objekt von der Redaktion aus Geheimnisgründen geändert) am Donnerstag abhole, räumen Sie bitte vorher den Laden leer, okay?“ Sie lachte. Und freut sich bestimmt, dass ich heute wiederkomme. Und meine Mama? Kommt auch mit. Nachdem ich ihr von deeeeem Schmuck erzählt hab, war nämlich ihre erste Frage „Oh, kann ich mitkommen, wenn du das piiiiep abholst?“ 😉 Tja, nun wißt Ihr ja, von dem ich das habe hihi
Ich liebe es! Weil ich ’n Määähäääähääääädchen bin!
Wenn man im Laden steht und ein paar klitzekleine Nüdelken sucht, die in eine Suppe kommen sollen, dann greift man schon mal zu diesen hier oder?
Zumindest waren es die kleinsten, die ich gefunden habe. „Oh wie süß“, dachte ich. „Die passen supergut zu den Böhnchen und Rosenkohlröschen und Kohlräbchen und Blumenköhlchen, die bereits im Einkaufswagen lagen, denn ich hatte vor, ein schönes Böhnchen-Rosenkohlröschen-Kohlräbchen- und Blumenköhlchen-Süppchen zu kochen. Mit DEN Nudeln könnte es glatt was Feines werden!!
Denn ich koche seit einiger Zeit sehr gesund. Besser gesagt, ich versuche es. Soweit es meine Kochkünste zulassen. Ich koche, um zu überleben. Nicht, weil es mir auch nur annähernd Spaß machen würde. Ich beneide Menschen, die für andere Menschen kochen. Es soll wirklich Leute geben, die beim Kochen aufgehen (ich nur beim Essen hihi). Da stellen sie sich wirklich stuuuundenlang an den Herd und zaubern so außerirdische Dinge wie Pflaumen im Speckmantel, Zucchini an süßsaurer Erdbeersauce, dazu gibt es dann ein Hirschragoutfiletstreifchen mit Koreanderzimtmischung und was weiß ich fürn Gedöns. Doch ja, ich beneide diese Menschen! Wirklich! Aber ich werde NIE so sein wie sie.
Nun denn… kommen wir zurück zu den Nudeln und meinem Süppchen…. Gemüsebrühe aufkochen lassen, Gemüsesorten hinzugeben und ca. 10 Minütchen köcheln lassen… dann die Nüdelchen hinzu… och… die sind ja so klein…. da kann man ruhig ein paar mehr von reinschütten…. ein Blick in den Topf beweist, dass die Nudeln sich sehr verlassen fühlen in all dem Gemüsegedöns… also… noch ne handvoll rein… und dann nochmal 10 Minütchen köcheln lassen.
Und dann erfolgt die Metamorphose von einer unschuldigen kleinen Mini-Nudel zu einem ausgewachsenen Maccaroni-Riesen-Irgendwas. Ja echt, guckt hier:
Das Teil ist auf einmal mindestens vierkommasiebenacht mal so groß wie die Ursprungsnudel! Zum Vergleich:
Öhm ja… wäre an sich ja nicht schlimm… wenn man in dem Böhnchen-Rosenkohlröschen-Kohlräbchen- und Blumenköhlchen-Süppchen nun auch noch Böhnchen-Rosenkohlröschen-Kohlräbchen und Blumenköhlchen FINDEN würde. Aber das wird schwer! Denn die Nudeln haben das Gemüse förmlich übernudeltmannt. Und auf einmal ist es kein Böhnchen-Rosenkohlröschen-Kohlräbchen- und Blumenköhlchen-Süppchen mit Nudeln mehr, sondern Nudeln mit einem Hauch von Böhnchen-Rosenkohlröschen-Kohlräbchen- und Blumenköhlchen. Glaubt Ihr mir nicht? Doch, guckt hier:
Und erinnert Ihr Euch noch an meine Videorezension zu dem Buch „Leichenblässe“ von Simon Beckett? Naaa? Habt Ihr aufgepasst? Sagt die Tante da nicht „Es gibt Menschen, die essen beim Lesen! Das allerdings würde ich bei den Büchern von Simon Beckett lassen! Vor allem, wenn es Graupensuppe oder sowas in der Art gibt!“
DAS hier ist mit Sicherheit „sowas in der Art“!
Aber hey… ich lerne noch… bin doch erst 39 Jahre und knapp 333 Tage alt. Da kann man sich schon mal beim Vorher-Nachher-Betrachten von Nudeln verschätzen. Ähm… oder? 😉
Gewinnspiel: Wer den Blumenkohl in der Suppe findet, gewinnt ein Candle-Light-Essen mit mir! Mit nur einem klitzekleinen Teelichtlein, was 7 km entfernt vom Esstisch stehen wird. Damit Ihr nicht seht, was ich Euch serviere! 😀
PS: Was die vielen Nudeln allerdings NICHT schaffen: Die Gase, die sich nach dem Verzehr einer solchen Gemüsesuppe im Darm ansammeln, zu besänftigen. Über diesen Zustand möchte ich deshalb gern betreten schweigen hihi
Bereits vor ein paar Tagen berichtete ich Euch ja über meine Begeisterung zum Buch Als Tom mir den Mond vom Himmel holte von Silke Schütze. Das Gewinnspiel dazu läuft übrigens noch bis einschließlich Samstag!
Natürlich habe ich nicht lange gezögert und ein Interview mit ihr angekurbelt. Und es ist TOLL geworden! Inzwischen habe ich bereits ein weiteres Buch von ihr gelesen (Links und rechts vom Glück) und auch davon war ich begeistert. Allerdings ist dieses Buch nicht lustig geschrieben, sondern eher emotional und zum Nachdenken. Es geht vielleicht so in die Richtung Sabine Kornbichler, deren Bücher ich ja auch SEHR liebe! Ich freue mich, dass auf meinem Stapel ungelesener Bücher auch noch das Buch Schwimmende Väter von Silke Schütze auf mich wartet!
Das Interview mit der Autorin könnt Ihr HIER nachlesen!
Vielen lieben Dank an Frau Schütze für Ihre sehr interessante und unterhaltsame Beantwortung der Fragen 🙂
Das Gewinnspiel ist beendet und folgende Gewinner dürfen sich über ein Exemplar des neuen Sparks-Romans Für immer der Deine freuen:
Stefanie Claus
Jasmin Südhoff
Cassandra Schiller
Petra Lernbeiss
Die Bücher gehen Anfang der Woche an Euch raus und ich würde mich freuen, wenn Ihr mir in naher Zukunft dann Eure Rezensionen mailen würdet, damit ich sie hier im Tagebuch online stellen kann.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und danke an alle anderen Teilnehmer!!
Und hier mal ein Foto meiner ganz privaten, über alles geliebten, Nicholas-Sparks-Sammlung… hach…. 🙂
Soooo, nachdem ich es ja (mal wieder) etwas spannend gemacht habe, will ich Euch nun endlich Bericht erstatten über das sogenannte „Geheimtreffen“ mit Sebastian Fitzek.
Zu allererst fragt Ihr Euch sicher: Warum war es denn soooo geheim? Meine Antwort: „Weil ich vorher nicht wußte, ob ich nachher wirklich alles gebacken bekomme!“ Und damit meine ich diesmal definitiv KEINE Muffins hihi
Vor ein paar Monaten bereits haben Sebastian und ich uns überlegt, dass es eine tolle Gelegenheit für einen Besuch wäre, wenn er auf seiner Lesereise sowieso in der Nähe ist. Ich dachte, die Gelegenheit sollte ich nutzen und da ich ja seit einiger Zeit immer mal ein Video drehe, könnte man doch direkt mal eines zusammen drehen! Gesagt – getan. Besser gesagt: Gesagt – geplant.
Ja, ich habe manchmal eine große Klappe. Vor allem dann, wenn ich weiß, dass der Termin noch soooo weit entfernt ist. Ich habe mir Gedanken gemacht, was man in diesem Video alles so sagen und tun könnte und malte mir aus, dass es sicher wunderschön werden wird.
Doch je näher der Tag rückte, desto mehr dachte ich „Mh… sonst sitze ich ja immer ganz alleine vor der Cam… wird sicher komisch, wenn Sebastian dann auf einmal dabei ist….“ Und dann erfuhr ich noch, dass er sogar noch einen Freund mitbringen würde. Kurz kam mir der Gedanke, wenigstens dem Freund 10 Euro fürs Kino zu geben, aber die Idee verwarf ich dann natürlich direkt wieder. Eine Kossi – ein Wort. Also mußte ich da nun wohl oder übel durch.
Letzten Mittwoch war es dann soweit. Punkt 15 Uhr klingelten Sebastian und sein Freund Christian (übrigens ein total netter, charmanter junger Herr, der ein After Shave trug, dass einfach nur rrrrrrr war… aber das ist ein anderes Thema 😉 ) an meiner Tür. Und ja, ich war echt aufgeregt. Weniger wegen Sebastian, sondern eher wegen des Videodrehs. Ich bin ja oft sehr albern…. was würde also nun passieren, wenn ich so dermaßen lachen muss, dass kein vernünftiges Video dabei entsteht? Und genau DAS war der Grund, warum ich es eigentlich geheimhalten wollte. Damit ich nicht vorher irgendwas ankündige, von dem ich dann hinterher sagen muss: „Ähm… hat leider nicht geklappt, weil ich mich totgelacht hab die Cam kaputt war!“ 😉
Also haben wir erstmal ein wenig Kaffee getrunken (also ich ja nicht, weil ich ja keinen Kaffee mag, wie Ihr wißt. Aber man sagt das halt so 😉 ) und haben schon mal ein wenig über den Dreh geplaudert und uns überlegt, was wir dann halt so erzählen wollen. Und irgendwann nahm ich dann auf dem Stuhl Platz und sollte anfangen.
Stellt Euch die Situation vor: Ich sitze vor der Cam, Sebastian steht einen Meter von mir entfernt, sein Freund sitzt auf der Couch, beide gucken mich an, ich guck in die Cam, mein Herz rast, die Hände sind kalt und ich ….. habe….. einen Blackout! Ähm… warum sind wir gerade nochmal hier? Sebastian Fitzek? Wer issn das?? Und wer bitteschön ist Kossi????
Ohne Mist… ich saß da und mußte gestehen: „Ähm… ich glaub, ich kann jetzt grad mal eben nicht so.“ Peinlich peinlich. Die Jungs aber, ganz Kavalier: „Pass auf Kossi, wir gehen einfach in die Küche und wenn es soweit ist, dass es losgehen kann, komm ich wieder!“ Zunächst wollte ich ja ein Video zu seinen Büchern drehen. Da mußte er jetzt nicht zwingend dabei sein. Also verschwanden die beiden in die Küche und bewahrten Ruhe. Und waren still. Ich hörte sie nicht mal atmen. Und ich saß immer noch alleine vor der Cam und sagte mir „So, jetzt aber!“
Gerade wollte ich den Auslöser an meiner Cam drücken… aber… nichts ging. Also die Cam wäre sicher schon „gegangen“, aber ich halt nicht.
„Ihr seid ja trotzdem noch hier, auch wenn ich Euch nicht sehe! Sebastiaaaan, ich glaub, ich kann das jetzt echt nicht!“ Peinlich, peinlich. Die beiden lachten und kamen wieder zurück ins Wohnzimmer. Okay…. hätten wir jetzt den ganzen Tag Zeit gehabt, dann hätte ich vielleicht noch einigermaßen relaxed sein können…. aber sodonnich!! Also…. zusammenreißen und auf ein Neues und wieder: Nichts ging. Nicht mal was Lustiges für ein Outtake-Video. Ich hab das Cam-Dingen ja nicht mal angemacht. Oh Gott, ich hab´s vermasselt!
Dann schlug Sebastian vor, zunächst das Interview zu machen, damit ich nicht alleine vor der Cam sitze. Drei Fehlversuche weiter (ich kürze das Ganze jetzt mal ab, damit Ihr mir nicht einschlaft) fluppte das erste Interview dann ganz gut. Ich stellte eine Frage und Sebastian plauderte drauf los und redete und redete (er macht das ja wirklich superirrespannend und interessant!). Nur irgendwie kam ich mir so komisch vor. Ich schaute ihn an, lächelte, schaute in die Cam, lächelte, schaute ihn an, lächelte, schaute in die Cam, lächelte und trug die berühmte Melone aus Dirty Dancing hihi… Will sagen: Bescheuerter hätte ich mich echt nicht anstellen können. Immerhin besteht ein Interview ja aus jemandem, der fragt und jemandem der erzählt und das am besten irgendwie abwechselnd. Aber hey, es war mein erstes Video-Interview! *rechtfertige*
Also drehten wir noch ein zweites Video und damit waren wir dann am Ende auch ganz zufrieden. Später… als die beiden weg waren, fielen mir dann übrigens auch wieder all die Fragen ein, die ich so stellen wollte, aber ich hatte sie irgendwie auf dem Weg zu Cam verloren. So what?
Dann drehte ich noch schnell (und immer noch mit vieeeel Kribbeln im Bauch) das Video zu Sebastians Büchern und dann durfte ich endlich vom Stuhl aufstehen und war FREI!! Puh…. Und dann war alles natürlich auch ganz locker und witzig und unterhaltsam und Kossi war so „Hey, was kostet die Welt… n Videodreh? Pah… mach ich doch mit links!“ Na ja, so in etwa halt 🙂
Und manchmal war´s dann auch ein wenig peinlich. Zumindest für mich:
Sebastian spielte mit seinem Handy, mit dem er ja auch ins Internet kann. Ich habe von dieser ganzen Technik nicht soooo die Ahnung und hab auch nur ne Prepaidkarte, weil ich mein Handy überhaupt nicht so oft nutze. Und mit den Geräten an sich kenne ich mich ja nun auch nicht soooo aus. Wenn ich zum Beispiel einen Fernseher kaufen möchte, gehe ich in den Laden und sage: „37 Zoll, silber!“ Technische Daten? Hä? Wassn das? Na ja und so ist es halt auch mit den Handys: „Slider, schwarz mit silber, bißchen chic, bißchen edel…. haben Sie sowas?“ Marke? Öhm. Egal! 😉
Auf jeden Fall sagte Sebastian, dass diese Dinger echt süchtig machen können, weil man da halt soviel mit machen kann und gerade an Twitter sieht man ja auch, dass Sebastian wirklich aus fast jeder Lebenslage an seine Follower schreibt. Ich finde das toll! Aber ich könnte das nicht. Also zumindest nicht mit einem Handy.
Ich (total cool so): “Hast du eigentlich son Blueberry?”
Wäre eine Filmkamera auf mich gerichtet gewesen, hätte ich sicher ein imaginäres Staubkörnchen an meinem Shirt abgefummelt. Und würde ich rauchen, hätte ich lasziv an einer Kippe gezogen. So eine mit Zigarettenspitze. Wie Joan Collins früher bei Dallas.
Er (grinst): “Nee, aber du meinst sicher eh ein Blackberry oder?”
Ups. Jetzt wäre mir im Kinofilm wohl die Zigarettenspitze fast aus dem Mund gefallen. Würde dann aber zum Glück an meinem knallroten Lippgloss hängen bleiben.
Ich: “Ach so, ja klar! Hab mich voll vertan! Hab ich jetzt echt BLUEberry gesagt?” (dabei war ich mir in dem Moment wirklich sicher, dass die Dinger BLUEberry heißen hihi)
Und dann bekam Kossi die Hautfarbe einer Redberry (zumindest hätte ich diese Farbe bekommen, wenn ich noch rot werden würde, aber aus diesem Alter bin ich ja zum Glück lange raus) 😀
Und später hab ich mal gegooglet… nach som BLACKberry. Jau, Sebastian hat tatsächlich Recht 😉
Leider ging die Zeit dann viel zu schnell um und Sebastian und Christian sind dann so gegen 17 Uhr wieder Richtung Essen gefahren, wo abends eine Lesung von ihm stattfand. In der Zeit saß ich gerade vorm PC und schaute mir die Videos an und natürlich guckte ich ganz genau hin, ob man meinen neu erworbenen Pickel am Kinn (die kommen ja echt immer dann, wenn man sie so gaaaar nicht gebrauchen kann… wahrscheinlich hat er iiiirgendwie spitz gekriegt, dass Sebastian Fitzek an dem Tag zu Besuch war und da wollte der kleine, doofe, ekelhafte Pickel einfach mal vorbeischauen und guten Tag sagen… grrrrrr), sehen kann und freute mich, dass die Videos doch ganz gut gelungen sind. Außer das erste besagte Interview natürlich. Auf jeden Fall sind sie sehr speziell…. und selten…. und… ach na ja, schaut einfach selber.
Alles in allem war es ein superschöner Nachmittag und gerade das ist es, was ich an Sebastian (neben seinen Büchern) so sehr mag: Dass er jeden „Blödsinn“ mitmacht und für solche Scherze immer zu haben ist. Ich mag diese Nahbarkeit unheimlich!
Und für´s nächste Mal weiß ich Bescheid: Vorher etwas weniger große Klappe, dann ist der Unterschied zur Mini-Klappe am Ende auch nicht so groß. Obwoooohooool…. nee, ich bleib so wie ich bin und wenn ich solche Dinge anzettel, dann zieh ich sie auch durch… bis zum bitteren Blackout Ende 😉
Ach ja…. und Jerry läuft jetzt immer ganz stolz durch die Wohnung. Manchmal schon richtig ein wenig hochnäsig. Und immer mit diesen Worten in den Augen und ihrem schelmischen Grinsen: Touched by Sebastian Fitzek 🙂
DANKE an Sebastian, dass du den Spaß mitgemacht hast und sooooviel professioneller warst als ich. Hättest du dich genauso doof angestellt wie ich, würden wir heute noch schweigend und lachend vor der Cam sitzen hihi
DANKE an Christian! Vor allem dafür, weil du so begeistert von meiner Wohnung warst und weil du so toll gerochen hast!! 😉
DANKE an Stefan, der (mal wieder) die Videos so toll aufgehübscht hat!!
So, und ich? Hau mir jetzt ’n Pfannekuchen mit BLUEBERRYS inne Pfanne 😀
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