Cedric – der neue kleine große Star am Videorezensentenhimmel

Ich bin immer dafür, dass man neue Talente fördern sollte!!

Deshalb habe ich mich tierisch gefreut, als ich heute Morgen von einer meiner Leserinnen eine Mail bekam. Sie ist durch mich auf die BOOKFACE-Seite aufmerksam geworden und zeigte meine Videos ihrem Sohn Cedric. Dieser sagte direkt „Mama, sowas will ich auch machen“ und opferte seine Ferien und eine halbe Nacht dafür, zwei Videorezensionen zu drehen!

Ich bin superbegeistert vom jüngsten (er ist 10!) Videorezensenten, den ich bisher kenne und möchte Euch deshalb seine beiden Videos gerne vorstellen:

Das schwarze Buch der Geheimnisse

Tintenherz

Ich finde es schön, dass ich Cedric durch meine Videos dazu animieren konnte!

Er macht das TOLL!! Ich bin fast ein wenig verknallt 😉

Viel Spaß beim Schauen!!

Partygedöns….

… habe ich in der letzten Woche eingekauft. Und ich sagte noch, dass es in manchen Situationen nicht schlecht wäre, einen Kerl an seiner Seite zu haben. Vor allem, wenn man schwere Dinge einkauft und sie dann die Treppe hinauftragen muss.

Ist ja nicht so, dass sich niemand von meinen männlichen Lesern angeboten hätte, aber letztendlich erschienen ist natürlich KEINER! Und „KEINER“ ist natürlich jetzt kein Name eines netten, starken, kossilistischen Leckerschmackofatzes, der mir behilflich war. Also mußte ich alles alleine schleppen.

Und voller Stolz kann ich Euch nun ein Foto der von mir höchstpersönlich gekauften und hochgeschlörten Getränke zeigen! Und… tatatataaaaaaaaaaaaaa… Knabberzeug hab ich auch direkt mitgekauft! Ganz schön gewieft, was?

Hoffentlich bleibt nicht wieder die Hälfte übrig. Ist ja doch meistens so…. 😀

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„Steinsieker“ ist übrigens mein Lieblings-Mini-Wasser. Weil … *Zitat-on* Die Quelle der Schönheit *Zitat-off*! Ich hoffe, meine Freunde werden es zu schätzen wissen, dass ich ihnen dieses hochqualitative Wässerchen kredenzen werde!

Klopapier ist nicht gleich Klopapier

Gestern habe ich Klopapier gekauft. Also, nicht dass es wichtig oder erwähnenswert ist. Also das Kaufen von Klopapier. Das macht man ja schon so dann und wann. Aber so dann und wann kann man dabei auch mal das ein oder andere Fragezeichen auf der Stirn entdecken.

Das hier gab es in unserem hiesigen Rewe im Angebot:

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Mh… Firma kenn ich nicht… 3lagig is okay…. Preis auch. Also damit in den Einkaufswagen und nicht weiter drüber nachgedacht. Für die Party nächste Woche sollte es reichen 😉

Zu Hause angekommen schaute ich mir die Packung dann aber näher an und dachte echt, ich les nicht richtig:

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Ich mein… welche Werbegenies haben sich DAS bitteschön ausgedacht? Zweiseitiges Klopapier! Also, eigentlich hat ja jedes Klopapier zwei Seiten, doch sollte man stets nur eine davon benutzen. Muss ich mich jetzt jedesmal entscheiden, ob ich ALLE bin oder ein Kid? Ist das nicht der größte Schwachsinn überhaupt? Und warum ist die INNENSEITE für Kinder? Warum sind die kleinen rosa Nilpferdchen nicht außen, damit die Kinder sie auch direkt sehen und die Rolle abrollen können, um sie dann in der Wohnung zu verteilen und der Mama damit eine schöne Bescherung herrichten können?

Ich mein, die Innenseite sieht ja echt niedlich aus, aber wer meine Videorezension zum Kaltduscher gesehen hat, wird wissen, wie rum die Rolle Klopapier bei mir zu Hause hängt und der wird auch erkennen, dass ich von der Innenseite so GAR NIX habe.

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Obwohl ich ja schon überlege, ob ich die acht Rollen kurzerhand auf links drehe. Ich habe ja noch ne gute Woche Zeit bis zur Party und damit meine Gäste auch was davon haben, könnte ich ja alle Rollen erst ab- und dann wieder aufwickeln.

Bleibt nur die Frage: ist das erlaubt? Die Innenseite ist doch für Kids und nicht für Kossi & friends.

Wer kommt nur auf so doofe Ideen??

Gib Büchern (d)ein Gesicht!

Dieses wundervolle Motto überzeugte mich DIREKT, als ich vom Inhaber der Seite BOOKFACE eine Mail bekam, ob ich nicht meine Videos auch dort vorstellen möchte (ihm gehört übrigens auch LITERATURE_DE). Da fackelte ich natürlich nicht lange, denn die Idee, die hinter dieser Seite steckt ist eine supertolle! Dort findet Ihr auch noch andere Buchrezensionen, Buchtrailer und allerhand anderer Videos, die mit Büchern zu tun haben.

Ich persönlich schaue mir solche Videos total gerne an! In jedem von uns steckt doch irgendwie ein kleiner Spanner oder? 😉 Ich liebe es auf jeden Fall, Menschen zu sehen, die über Bücher reden. Damit kann man mich echt kriegen!! hihi

Die Seite ist erst kurze Zeit online und wird natürlich noch dementsprechend ausgeweitet. Aber einen Bookmark ist sie auf jeden Fall schon wert!

Ich bin gespannt, wann sich jemand von EUCH auch endlich mal traut, eine Videorezension zu drehen! Ist ganz easy und tut auch nicht weh! Ehrlich nicht!! 🙂

Und jetzt schon mal ein kleiner Appetizer: Nächste Woche wird es (zunächst bei LETTRA) ein neues Video von mir geben!!

Ich wünsche Euch allen einen schöööööööööööönen fast-schon-Wochenende-Freitag!!

Bin ich ein Fisch oder was?

Vor ca. zwei Monaten bin ich (mal wieder) der Werbung zum Opfer gefallen!

Hier mal die Sätze, mit denen man Kossi locken kann:

„Am liebsten hätte ich immer so schöne Haare wie vom Friseur….“

Eigentlich hätte mir bei DEM Satz schon auffallen müssen, wie schwachsinnig die Werbung eigentlich ist! Denn MEIN Friseur hat ganz lichtes und feines Haar. DAS will ich mit Sicherheit nicht haben!

„Aber Salonprodukte sind mir einfach zu teuer. Das neue SYOSS. Von Friseuren mitentwickelt und getestet verleiht salonschönes Haar. Und das beste: Es ist im Einzelhandel erhältlich! Zu einem unglaublichen Preis!“

Stimmt! Anfangs, als die Werbung lief, kostete die Flasche noch 3,99 Euro. Mittlerweile kostet sie unglaubliche 5,99 Euro.

„SYOSS! Professionelle Haarpflege, die man sich leisten kann!“

Nun denn…. ich sah die Werbung ca. 20 mal und als ich dann das nächste Mal in meiner Lieblingsdrogerie shoppen war, nahm ich es mit. Ich bin ja so verdammt anfällig für neue Pflegeprodukte. Und ich finde es nämlich immer klasse, wenn das Haar nach einem Friseurbesuch so toll liegt und duftet und wenn SYOSS ja von Friseuren mitentwickelt wurde, KANN es ja nur gut sein.

So weit, so gut.

Ich wusch meine Haare also damit. Jeden zweiten Tag. Und siehe da… ich spürte recht schnell, dass sich das Haar besser kämmen ließ…. es glänzte auch mehr. Also hatte die Werbung nicht zuviel versprochen und ich war glücklich.

Anfangs!

Zunächst!

Bis gestern!

Ich saß im Büro und trug ein schwarzes T-Shirt. Ich saß da also so rum und schaute irgendwann an mir runter, nachdem ich ein Brötchen gegessen hatte. Die Krümel tummeln sich nämlich schon mal gerne auf meinem Dekollté 😉 Okay… die Brötchenkrümel entfernte ich also und dachte auf einmal

„Huch… schneit es?“

Das kann doch jetzt nicht wahr sein. Unauffällig begab ich mich aufs Klo. Drehte mich vorm Spiegel, so dass ich meine Schultern sehen konnte. Nee oder?

WAS BITTESCHÖN HABEN DIESE KLEINEN WEISSEN STIPPEN AUF MEINEM T-SHIRT ZU SUCHEN????

Ich ging wieder an meinen Schreibtisch, setzte mich hin und fragte meine Arbeitskolleginnenfreundin „Naddel-Jolie“ leise:

„Du sag mal… kann man von heute auf morgen Schuppen bekommen?“

Sie: „Klar, warum denn nicht?“

Ich: „Och… nur so.“

Ich arbeitete weiter. Mein Blick ging immer wieder runter auf mein Dekollté. Ich schüttelte meine Haare und siehe da… wieder weiße Stippen.

Ich: „Sag mal, du benutzt doch auch Syoss oder?“

Sie: „Ja, so seit 2 Wochen. Und seitdem fetten meine Haare gar nicht mehr so schnell nach.“

Ich: „Meine auch nicht!“

Arbeite… rödel rödel… ich schüttel mein Haupthaar… Blick aufs Dekollté…. Mh….

Ich: „Ich glaub, ich hab Schuppen!“

Sie: „Echt?“

Ich: „Ja, komm mal her und guck du mal.“

Sie stand auf, kam zu mir herum, wühlte in meinen Haaren (so muss sich ein Affe fühlen, wenn er gelaust wird!) und sagte (schön klar und deutlich, damit es die restlichen 7 Kollegen im Büro auch mitbekommen):

„Jau, du hast voll Schuppen!“

Ich: „Ähm….“

Sie: „Der ganze Kragen von deinem T-Shirt ist voll!“

Ich: „Oh…“

Sie kramt auf meinem Kopf, als würde sie die Stecknadel im Heuhaufen suchen.

Sie: „Also oben am Kopf is nix, aber so am Hinterkopf!“

Ich, nach Entschuldigungen suchend: „Vielleicht kommt das von meinem Schaumfestiger?“

Sie: „Neeee….“ und noch etwas lauter: „Das ist echt VOLL Schuppen!“

Aaaaah jaaaaa…..

Wie peinlich.

Schuppen! ICH! Ich will nicht, dass sich atomare Kleinteile von mir überall in der Welt verteilen! Meine Haut gehört MIR! MIR MIR MIR MIR MIR! Und niemand anderem! Auch nicht meinem schwarzen T-Shirt!

Ich: „Das kommt mit Sicherheit von diesem scheiß Syoss!“

Sie: „Mh… also ich hab das nicht!“

Ja jaaaa… Angeberin!

Ich habe dann mal gegooglet und siehe da! Ich bin nicht die einzige, die nach wochenlanger Benutzung dieses Shampoos Schuppen bekommt! Da ist nämlich Silikon drin, welches das Haar zwar glänzend macht, der Kopfhaut aber den Atem nimmt! Boah, was für ein Mistvieh dieses Syoss!!

Ich glaube, meine Kollegin benutzt das auch weiterhin! Soll sie doch! Ist ja IHR Schuppen und nicht meiner 😉

Ich bin auf jeden Fall nach der Arbeit direkt in meine Drogerie gefahren und habe mir dort GLISS gegen SCHUPPEN gekauft! Ganz toll!! Das ist so, als würde ich Kukident für meine (zum Glück noch nicht vorhandenen) dritten Zähne aufs Laufband legen müssen. Oder Teena-Lady gegen Blasenschwäche. Oder Kondome in XXL oder sowas.

Natürlich habe ich meine Lieblingsverkäuferin direkt in ein Gespräch verwickelt! So nimmt man der Situation die Peinlichkeit hihi

Ich: „Also von diesem doofen neuen Shampoo…..“

Sie unterbricht mich: „Syoss?“

Ich: „Ja genau!“

Ich dachte, sie wollte mir jetzt sagen, dass man davon Schuppen bekommt, aber sie schaute mich nur fragend an.

Ich: „Ja, also davon habe ich jetzt total Schuppen bekommen!“

Sie: „Mh… ich benutze das auch schon eine ganze Zeit, aber ich merke nichts!“

Ich: „Das kommt noch! Ich hätte NIE gedacht, dass ICH jeeeemals Anti-Schuppen-Shampoo kaufen müßte!“

Ich war echt richtig wütend.

Sie: „Aber warten Sie mal… jetzt sagen Sie was… mein Mann hat in letzter Zeit auch Probleme mit Schuppen!“

Ich, mit einer gewissen Genugtuung im Blick: „Na, seeeehen Sie!“

Das doofe Syoss ist jetzt da, wo es hingehört und ich werde es NIE WIEDER anrühren! Ich hoffe, dass diese doofen Hautschüppchen jetzt bald aufhören, von mir abzufallen. Es sei denn, ich würde so auf problemlose Art und Weise ca. 10 kg Gewicht verlieren, dann wärs ja noch zu was gut gewesen 😉

Aber ansonsten: Ich rühr das Teufelszeug nicht mehr an! Ich bin doch kein Fisch! DIE haben Schuppen! Und ich bin auch kein Garten! DER hat manchmal auch Schuppen! Ich bin Kossi! Und ich will meine samtweiche, zarte, rosafarbene Kopfhaut wieder haben! Sie will atmen und leben und mit mir im Einklang sein!! Die hat noch keinen Bock auf senile Kossiflucht. Die will bei MIR bleiben!

Syoss adé, auf Nimmerwiedersehen! Du bist böse! Und doof! Und gemein! Und so gar nicht kossilistisch! So! Und schwuppdiwupp bist du ein EX! Pah!

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schlepp schlepp

So, heute gehts ans Schleppen. Nach der Arbeit werde ich schon mal die Getränke für nächste Woche besorgen. Es wird 2 Flaschen Mineralwasser geben. Mit wenig Kohlensäure. Damit seid Ihr alle doch einverstanden oder? Müßte ja eigentlich auch reichen für 14 Personen 😀

Und sollte jemand in der Nähe sein, der mir dabei helfen möchte, die 2 Flaschen nach oben in meine Wohnung zu schleppen: Immer gern! DAS sind nämlich so Momente, in denen ich denke „Och… son Kerl wäre jetzt gar nicht mal so übel!“ hihi

Kossi-Spleens!

Eigentlich habe ich zuvor nie großartig drüber nachgedacht. Aber gestern bei einem Gespräch mit einem Bekannten kam das Thema „Welche Spleens hast du?“ irgendwie auf und er konnte gar nicht glauben, was ich für bekloppte Dinge tu. Doch für mich ist es ja normal:

Wenn ich mir beispielsweise die Zähne putze, habe ich keine Lust, mich drei Minuten im Spiegel anzustarren. Also mach ich es bereits seit Jahren so, dass ich nebenbei die Jalousien in meiner Wohnung rauf- bzw. runterlasse. Je nachdem ob gerade morgens oder abends ist.

Ich habe eine elektrische Zahnbürste und würde auch nieee nieeeee nieeeeee mehr eine ganz normale benutzen, weil ich es superpraktisch finde. Aber eben öde, wenn man einfach nur so dumm in der Gegend rumsteht.

Der Nachteil ist allerdings, dass ich grundsätzlich auf mein Sleepshirt kleckse, denn irgendwann läuft natürlich Spucke gepaart mit Zahncreme aus dem Mund. Bis zum Kinn gehts ja, aber meist tropft es dann halt runter. Stört mich aber jetzt nicht wirklich. Ist ja von mir. Und solange ich nicht an die Haustür stürme, weil es geklingelt hat und mein Leckerschmackofatz Julian McMahon mich entgeistert anguckt, gehts doch oder? 😉

Was ich auch gern mache ist, Bücher bis zum Kapitelende zu lesen, bevor ich es weglege. Das machen Trilliooonen von Menschen zwar auch, aber es gibt auch Bücher, die HABEN gar keine Kapitel! Dann mach ich es immer so, dass ich bis zum ersten Absatz auf der linken Seite lese. UND, ganz wichtig: Ich drehe das Lesezeichen dann immer so rum, dass die Rückseite auf der linken Buchhälfte anliegt. Also nicht andersrum. Und es muss quer liegen. Also so (in diesem Fall handelt es sich um ein Magnetlesezeichen):

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Eine weitere Macke von mir ist, dass ich mich nackt fühle, wenn ich aus dem Haus gehe und vergesse, einen Hauch Parfüm aufzulegen. Dann fühl ich mich total wie ohne Brille. Selbst wenn ich bereits unten an der Haustür bin, renn ich nochmal schnell nach oben. Und für ganz besondere Notfälle hab ich auch immer einen Mini-Flakon in meiner Tasche 😉

Was ich auch supergerne mache (und dafür habe ich schon total viele Lacher geerntet): Ich putze mein Auto gern von innen. Bis hier hin normal, oder? Aber! Ich habe ja einen Paul. Und wer Paul kennt, weiß, dass das Armaturenbrett totaaaal riesig ist. Da komme ich mit dem Arm nicht mal an die Windschutzscheibe. Okay, könnte daran liegen, dass ich mit 1,64 m nicht gerade die Größte bin.

Auf jeden Fall habe ich mir vor einiger Zeit dann mal einen Swiffer gekauft und damit komm ich wuuunderbar in alle Ecken von Paul. Auch, wenn er ja überwiegend rund ist hihi. Bis dahin ist es auch noch recht normal, oder?

Ich habe aber keine Lust, das an einer Tankstelle zu machen oder vorm Haus. Das kann ja schließlich jeder! Vielmehr mach ich es, wenn ich an einer roten Ampel stehe. Warum dumm aus der Wäsche gucken und darauf warten, dass es grün wird, wenn das Armaturenbrett ruft „Kossi, ich bin staubig, mach mich sauber!“ Dann zückt Kossi ihren Swiffer und ab damit übers Armaturenbrett. Die Leute rechts und links grinsen dann meist, ich lächle nett zurück und mach weiter. Bis die Ampel grün wird. Bei extrem starker Verschmutzung brauch ich auch schon mal zwei rote Ampeln 🙂

Und dann bin ich noch son total gradliniger Typ. Zumindest was Deko und Möbel und so angeht. Wenn ich Bilder aufhänge brauch ich dazu keine Wasserwaage. Meine Augen sind mit Sicherheit besser als jedes Hilfsmittel. Ich kann es nämlich nicht haben, wenn irgendwas schief ist. Neulich stellte ich meine Wohnzimmermöbel etwas um und eine Freundin kam zu Besuch. Sie meinte, ich könne den Sessel doch auch schön schräg hinstellen, ging an mir vorbei und verschob den Sessel.

Neeee, das geht GAR NICHT! Der muss genau parallel zum Teppich stehen und rechtwinklig zur Wand! Hab ihn dann natürlich direkt wieder gerade hingestellt. Und das Bild über der Couch muss auch genau mittig über dem Sofa hängen! Wenn das Sofa mal verrutscht, bieg ich es wieder gerade 😉

Und beim Einparken mach ich grundsätzlich die Musik ganz leise. Sonst würd ich nie in die Parklücke kommen. Ich muss ja schließlich HÖREN, wenn ich irgendwo anecke hihi

Es gibt sicher noch eine Million anderer bekloppter Sachen die ich so mache. Aber ich will mich ja nicht blamieren und deshalb muss das für heute reichen! Und sonst? Bin ich ganz normal! Ehrlich!! Ich schwöre! 😉

Ich kaufe ein “E”

Ich schreibe gern. Ich schreibe viel. Ich schreibe oft. Ich schreibe jeden Tag.

Das Zeitalter, in dem ich Geschichten und auch mal einen Roman (!) mit dem Kugelschreiber geschrieben habe, sind lange lange lange lange vorbei. Schluss mit einem rechten Mittelfinger, den eine unschöne Hornhaut genau an der Stelle krönt, an der der Kugelschreiber immer anlag. Heute sind die Hände schön. Und gepflegt. Weil!

Man hat ja Tastaturen.

Ich liebe Laptops. Obwohl ich noch nie einen hatte. Aber ich mag es total gerne sehen, wenn jemand auf einem Laptop schreibt. Das ist so wie die Tatsache, dass ich es lieeeebe, zu sehen wenn jemand Rotwein trinkt. Selber würde ich ihn aber NIE trinken.

Ich stelle es mir unheimlich fantastisch vor, seinen Laptop immer überall mit hinzunehmen. Ich träume ja doch irgendwie davon, eines Tages an einem weißen Sandstrand am Meer zu sitzen, mit einem Laptop (ich würde mir einen ROTEN kaufen!) auf den Knien und von im Sommerwind wehenden Palmen umgeben. Die Realität sieht aber wohl leider in den meisten Fällen anders aus.

Zumindest bei mir. Mein MÄNNERTAXI habe ich in meinem heimischen Büro geschrieben. Der Blick aus dem Fenster hinauf in den Himmel war das einzige, was mich auch nur annähernd an das Schreiben am Meer erinnern könnte. Ich saß immer mutterseelenalleine und verlassen hier, ganz eins mit dem schnurrenden PC. Ohne jegliche Romantik. Nur manchmal kam Jerry zu mir und pflanzte sich direkt neben meine Tastatur.

Ach ja, ich vergaß zu erwähnen, dass ich Laptops zwar toll finde, aber auf deren Tastaturen so GAR NICHT schreiben kann. Die Tasten sind mir einfach zu flach. Ich vertippsel mich da ständig und das macht mich irgendwie aggressiv. Denn ich schreibe sehr schnell, schließlich denke ich ja auch schnell. Und wenn das Schreiben dann ständig dem Denken hinterherhinkt, ist das nix für Kossi.

Deshalb habe ich keinen Laptop. Obwohl ich überlege, mir einen zu kaufen und dann eine externe Tastatur anzuschließen. Was das Ganze dann aber doch irgendwie auch wieder umständlich macht. Zumindest was das Schreiben am Sandstrand mit dem Laptop auf den Knien so angeht.

Ich muss mich beim Schreiben wohlfühlen. Irgendwie auch zu Hause. Also ich muss mich zu Hause fühlen beim Schreiben zu Hause. Als ich im Spätsommer des letzten Jahres anfing, aus der Idee meines Romanes einen ebensolchen zu machen, hatte ich Vorkehrungen getroffen. Bevor der erste Satz geschrieben war, sollte eine neue Tastatur her. Denn nicht jede Tastatur ist gleich! Und ich fühle mich noch lange nicht auf jeder Tastatur auch zu Hause! Mir war von Anfang an klar, dass ich die ca. 350 Seiten nur dann schaffen würde, wenn ich mit der Tastatur im Einklang bin. Das war fast wie die Suche nach einem neuen Lebenspartner. Ich wollte nicht IRGENDEINE Tastatur, sondern genau die richtige! Die, die zu mir passt!

Also testete ich, was das Zeug hielt, bis ich eine Tastatur fand, die absolut kossilistisch ist und auf der ich schreiben kann wie eine junge Göttin! Ich weiß nicht, auf wievielen Tastaturen ich in meinem Leben schon geschrieben habe, aber diese (ich nenne sie liebevoll Bruno…. französisch ausgesprochen… also Brüünoooooh) ist mit Abstand die beste die ich je besaß. Der Anschlag ist super, das Geräusch recht leise und dumpf, ich schreibe auf ihr, als würde ich eine Babykatze streicheln und als ich das letzte Wort des Männertaxis schrieb, schielte Bruno mich keck von der Seite an und fragte „Und, wie war ich Schatz?“ 😀

Und Bruno war BLENDEND!! Das Problem ist nur, dass bei vielen Tastaturen nach einer gewissen Zeit und Beanspruchung die Buchstaben flöten gehen. Sie nutzen sich ab (und wieder der Vergleich zu Männern, denn bei manchen tritt dies ja auch manchmal ein hihi). Es kommt natürlich immer darauf an, aus welchem Material die Buchstaben sind. Sind sie aufgeklebt, sind sie ganz schnell weg. Sind sie eingebrannt, bleiben sie natürlich erhalten.

Bruno ist schwarz. Die Buchstaben sind einfach ausgestanzt und somit farblos und darunter leuchtet es blau, rot oder lila. Je nach Lust, Laune und technischer Einstellung. Nein, ich habe sie nicht wegen der Beleuchtung gekauft, denn ich hatte schon mal eine beleuchtete Tastatur. Die fand ich damals cool. Doch die Tasten waren durchsichtig und die Buchstaben aufgeklebt, woran man als Benutzer, wie oben beschrieben, nicht sehr lange Freude hat. Ausschlaggebend für diese Tastatur war lediglich der Komfort.

Ich kann zwar blind schreiben (das ist wie Küssen mit geschlossenen Augen) und von daher würde es mir nicht soviel ausmachen, wenn alle Buchstaben fort wären, aber es sieht halt doof aus und das Auge schreibt ja irgendwie auch mit.

Nun denn… da Bruno ja nun schwarz ist und die Buchstaben einfach nur von der Farbe ausgelassen wurden und somit nicht aufgeklebt wurden, dachte ich: Das ist was fürs Leben! (und auch hier wieder der Vergleich zu Männern, bei dem Frau diesen Gedanken ja auch dann und wann hat).

Dennoch kaufte ich direkt ZWEI Tastaturen! Ja, ich weiß, da hab ich son Spleen! Aber wenn mir etwas suuupergut gefällt und ich suuupergut damit klar komme, habe ich immer Angst, dass es mal kaputt gehen könnte und ich es dann nieeee wieder nachkaufen könnte. Ihr erinnert Euch an das Duschgel? 😉 Manchmal überlege ich ja sogar schon, mir demnächst mal einen Zwillingsmann auszusuchen. Da hat man immer einen zweiten in Reserve, falls mit dem ersten mal was ist hihi

Also kaufte ich gleich zwei Tastaturen. Eine für jetzt und eine für schlechte Zeiten. Bruno und seinen Zwillingsbruder Antoine.

Nachdem ich den Roman dann nach etwas mehr als einem halben Jahr fertig gestellt hatte, merkte ich aber, dass meine Tastatur jetzt wohl doch ein wenig gelitten hat. Vor allem das E. Ich scheine sehr viele E`s in meinen Worten zu benutzen. Ist E eigentlich der meist vorkommene Buchstabe in Worten? Wollt Ihr die E`s in diesem Posting mal zählen? 🙂

Auf jeden Fall schaut das E gar nicht mehr aus wie ein E sondern eher wie ein kreisrunder Haarausfall viereckiger E-Ausfall, der mit einer Randauflösung einhergeht. Das D ist auch schon ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden und bei Madame R und Herrn T fängt es auch schon so langsam an. Was bei mir früher die Hornhaut am rechten Mittelfinger war, ist dies wohl heute für die Buchstaben. Tastatur-Hornhaut sozusagen.

Und da ich mit dem Schreiben mit Sicherheit nicht aufhören werde, wird es auch mit Sicherheit erstmal so weitergehen! Da kann ich ja froh sein, dass Antoine noch schön verpackt in meinem Schrank auf mich wartet oder? Kossi sorgt eben vor und ist für alle Lebenslagen gewappnet! Auch wenn es mir um Bruno so unsagbar leid tun würde. Denn ohne ihn hätte ich es ja nieeee geschafft, das Männertaxi zu schreiben 🙂

Also… ich kaufe ein E wie E und wünsche mir gleichzeitig, dass Bruno sich nicht noch mehr entblättert (Hey, ich habe etwas gefunden, was so ganz anders ist als bei Männern!). Oder aber eine Tastatur die so schreibt wie Bruno, bei der sich aber NICHTS löst, außer des Ideenknotens in meinem Kopf, der davon kommt, wenn ich zuviele Ideen auf einmal habe und ich sie nach und nach entwirren muss, um sie zu einer großen Gesamtidee zu formen!!

Und die Moral von der Geschicht: Auch auf Tastaturen kann man sich nicht mehr sein lebenlang verlassen! Und das, obwohl sie nur Worte und NIE Widerworte geben! 😀

 

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Im Einklang….

Das Foto zum Posting von gestern. Habt Dank für Eure lieben Kommentare und die Mails, die ich bekommen habe! Ich freue mich sehr, dass ich auch Euch ein Stück vom Glück abgeben kann 🙂

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Der Countdown läuft….

Manche Menschen zählen Schafe vor dem Einschlafen, andere zählen Geld, wieder andere zählen die Knöpfe an ihrer Jacke und noch andere zählen Lebensabschnittsgefährten. Ich zähle Tage. Schlicht und ergreifend Tage.

Days until holiday: 38
Days until 40: 16

Ja, in knapp 2 Wochen werde ich 40. Ich weiß noch, dass ich im letzten Jahr ein ziemliches Problem damit hatte, 39 zu werden. Weil es irgendwie bedrückend auf mich wirkte, das letzte Jahr mit der „3 vorne“ zu erreichen. Wenn ich heute zurückblicke, war das letzte Jahr (vor allem was meine Autorentätigkeiten angeht) mit Abstand das Beste, was mir passieren konnte.

Ein Freund sagte mir damals: „Kossi, es gibt Schlimmeres, als 40 zu werden. Nämlich NIE 40 zu werden!“ Und genau dieser Satz begleitet mich nun seit fast einem Jahr. Und nein, ich habe kein Problem damit, 40 zu werden. Denn ich habe vieles erreicht in meinem Leben. Auch wenn ich in wiederum anderen Lebenssituationen wieder genauso lebe wie vor genau 10 Jahren. Als ich 30 wurde, dachte ich übrigens, die Welt geht für mich unter. Ich hatte die Midlifecrisis einfach schon mal vorgezogen. Und die war soooohoooo extrem, dass für die nächsten runden Geburtstage kein Platz mehr dafür ist 😉

Einer meiner Leser, mit dem ich mich neulich über das Thema „Glück“ austauschte, fragte mich so schön „Sind Sie eigentlich wirklich so glücklich wie es den Anschein hat“? Damit meinte er das, was er hier und auf meiner Homepage von mir liest.

Ich ging in mich und machte mir Gedanken zu dieser Frage. Natürlich machte ich mir auch Gedanken darüber, wie ich bei meinen Lesern ankomme. Anscheinend doch glücklich. Und ich schrieb meine Antwort wie folgt:

„Ob ich der glückliche und zufriedene Mensch bin, den ich auf meiner Homepage gebe? Sagen wir mal so: Stellen Sie sich mein Leben wie einen Kuchen vor. Unterteilt in 8 Tortenstücke. Jedes Stück ist anders. Eines ist mit Erdbeeren verziert, eines mit Schokolade, eines mit Sahne, eines mit Gummibärchen, eines mit Vanilleeis, eines mit Caramelpudding, eines mit ranzig gewordener Milchcreme und eines ist mit Schimmel überzogen.

Was bedeutet, dass zwei Teile meines Kuchens nicht schön sind, beziehungsweise nicht genießbar. Diese beiden Stücke können mich also sicher nicht glücklich machen. Schön sind doch nur die, die auch gut schmecken. Was ich damit sagen will: Dass ich in vielen Teilen meines Lebens mit Sicherheit sehr sehr glücklich bin und einen Teil davon gebe ich eben auch in der Öffentlichkeit preis. Aber auf jeden Fall gibt es auch Stücke in meinem Leben, die schöner sein könnten oder in denen ich eben nicht glücklich und zufrieden bin. Ich kenne keinen Menschen, der wirklich RUNDUM mit ALLEM zufrieden und glücklich ist, was er um sich in seinem Leben mit sich trägt. Ich bin zu 75 % glücklich!“ Und ich glaube, dass das in der heutigen Zeit schon sehr sehr viel ist.

Und je näher mein 40. Geburtstag rückt, desto mehr stelle ich mir die Frage nach dem Glück. Ich denke, ich bin ein sehr positiv eingestellter Mensch, der versucht, selbst negative Dinge in seinem Leben mit Humor zu nehmen. Das gelingt natürlich nicht immer. Aber ich bin kein Mensch, der viel schlechte Laune hat und dies dann seine Mitmenschen auch spüren lässt. Denn: Was können die anderen denn dazu? Und auch wenn mein Leben sicher nicht immer das reine Zuckerschlecken war und es auch jetzt noch nicht immer leicht ist, so habe ich eines nie verloren: Meinen Humor. Der ist nämlich an mir angewachsen wie mein Muttermal direkt unter dem Bauchnabel 😉

An den beiden schlechtgewordenen Stücken meines Lebenskuchens muss ich vielleicht noch arbeiten. Doch manchmal geht das nicht alleine. Manchmal braucht man Hilfe dazu. Vielleicht bekomme ich diese eines Tages. Vielleicht muss der Mensch, der mir dabei helfen kann, erst noch in mein Leben treten. Vielleicht gibt es ihn auch schon, nur sehe ich ihn nicht. Wer weiß das schon?

Was mir auch unheimlich auffällt, ist meine eigene Veränderung in den letzten Jahren. Damit meine ich nicht die paar Falten, die ich mehr habe oder die grauen Haare, die ich alle sechs Wochen überfärbe, sondern vielmehr meine innere Einstellung manchen Dingen gegenüber. Ich denke, ich bin toleranter geworden und vor allem: Ruhiger. Ich kann besser Warten. Ich muss nicht mehr alles jetzt und sofort haben oder machen, sondern ich kann sehr gut der Dinge harren, die da kommen mögen. Witzig ist, dass dies auch meinen Freunden schon aufgefallen ist 😉 Was ich jetzt aber nicht unbedingt negativ ansehe.

Es ist nur interessant, wie sehr man seine Einstellungen oder einige Charakterzüge im Laufe der Jahre ändert, bzw. weiterentwickelt. Ich muss oft schmunzeln, wenn ich junge Leute (und damit meine ich Menschen, die unter 30 sind) in meiner Umgebung sehe oder reden höre. Ich habe in dem Alter über viele viele Dinge genauso gedacht, sehe heute aber vieles anders. Klar, weil ich in den letzten Jahren so meine Erfahrungen gesammelt habe. Ich muss dann immer schmunzeln, wenn ich sehe, wie ungeduldig sie in manchen Dingen sind. Ich zwinge den anderen Menschen dann meine Meinung aber natürlich nicht auf. Sie müssen die Erfahrung schon selber machen, dürfen sich meine aber dennoch gerne anhören.

Will sagen: Ich spüre, dass ich reifer werde und diese Reife finde ich mehr als positiv. Mal schauen, wo sie mich noch hinbringen wird.

Auf jeden Fall laufen die Planungen für den Tag X bereits auf Hochtouren. Ich werde diesmal in einer relativ kleinen Gruppe von 14 lieben Menschen in meinen Geburtstag hineinfeiern. Ich habe es in diesem Jahr so gewählt, dass ich eben NICHT 150 Personen einladen möchte, bei denen man vielleicht bei der Hälfte von ihnen denkt „Och…. also den hätte ich jetzt eigentlich nicht so gern dabei, aber ich muss ihn ja einladen, weil die und die auch kommt.“ Und derjenige denkt vielleicht „Och nee… auf Kossi hab ich ja eigentlich gar keinen Bock… aber ich MUSS ja hin….“ Kennt Ihr sicher alle, oder? 😉

Ich glaube, mit 40 kann man es sich rausnehmen, so zu feiern, wie man es SELBER gerne möchte. Denn ich möchte für MICH feiern und nicht für die anderen. Und genau das möchte ich in diesem Jahr mit meinen Freunden machen. Ich möchte Menschen um mich herum haben, die GERNE bei mir sind und die ich auch GERNE dabei habe.

Ich werde an dem Abend was Feines kochen! Haha… habt Ihr aufgepasst? Wenn ja, dann müßtet Ihr jetzt eigentlich die Augen aufreißen und rufen „KOSSI????? KOCHEN??????? Will die ihre Gäste vergiften?????“

Neee, keine Angst. Ich werde natürlich NICHT kochen! Das macht mein Lieblingskoch für mich, bei dem ich leckeres Essen bestellt habe (NEIN! Es ist KEINE Pizza! hihi). Wir werden in einer gemütlichen Runde sitzen, tolle Musik hören, hoffentlich viel lachen, viel trinken (wahrscheinlich werde ich mal wieder die einzige sein, die keinen Alkohol trinkt, denn ich mag ja keinen) und wir werden dann gemeinsam in meinen Geburtstag hineinfeiern. Da ich in diesem Jahr an einem Sonntag Geburtstag habe, bietet es sich an. Und ich freu mich drauf!

Der Geburtstag selber ist dann meiner Familie gewidmet und dann ist auch schon wieder alles vorbei. Und wenn mich dann jemand fragt, wie alt ich bin, werde ich eine Augenbraue nach oben ziehen und schmunzelnd sagen „Ich bin 40“, mit der Gewißheit, dass mir das mal wieder kein Schwein glauben wird. War so, als ich 20 wurde, war so als ich 30 wurde und wird so sein, wenn ich 40 bin. Nicht etwa, weil ich vielleicht nicht so aussehe, sondern weil ich mich wohl nie so recht meinem Alter entsprechend „benehme“, denn innendrin wird wohl immer die kleine Kossi leben, die einfach nicht erwachsen werden will. Reif werden bedeutet eben nicht gleichzeitig unlustig oder uncool zu sein. Und das? Ist auch gut so!!

In diesem Sinne….. seid doch mal wieder so richtig albern! Singt im Auto, tanzt im Regen, lacht über den unmöglichsten Blödsinn und erfreut Euch des Lebens, auch wenn es manchmal doof und schwierig erscheint. Ihr habt nur das Eine!! Und was ich kann, könnt Ihr auch! Das Leben ist doch manchmal ernst genug 😀

PS: Moni, Chris, Marvin, Julian, Ramona, Naddel, Phil, Ute, Mark, Renate, Antje, Pia, Thomas und Jerry: Ich freu mich auf Euch! 🙂

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