Gewinnspiel “Als Tom mir den Mond vom Himmel holte” – DIE REZENSIONEN

Eigentlich war ich nicht sehr überrascht, dass mich bereits nach einigen Tagen die erste Rezension zum Gewinnbuch Als Tom mir den Mond vom Himmel holte von Silke Schütze erreichte, denn auch ich habe das Buch ja in einem Rutsch durchgelesen.

Wieder einmal freue ich mich, dass ich den Gewinnern mit diesem Buch eine Freude machen konnte und auch durch meine Videorezension bereits andere Leser damit „anfixen“ konnte. Es gibt einfach Bücher, die keinen Tag länger ein Geheimtipp bleiben sollten 🙂

Hier nun die begeisterten Rezensionen der Gewinner:

Annika Steinkamp:

Eine gefälschte Designertasche, ein Ferrari-Schlüssel und eine falsche Rolex sind Sophie´s Start in ihre Zukunft mit Tom.

Eigentlich wollte sie auf der Hochzeit ihres Bruders, als sie Tom kennen lernte, nicht lügen, aber die Tasche fiel um, der Ferrari-Schlüssel raus und so kam eins zum anderen.
Sie verkaufte sich als Geschäftsfrau – obwohl sie Hartz IV-Empfängerin ist – und so kam zu einer kleinen Lüge, noch viele kleine Lügen dazu.

Sie staunte nicht schlecht, als Tom ihr direkt erzählte, dass er arbeitslos ist und hier an der Bar nur jobbt. Es wäre Frau Münchhausens – wie ihre Familie sie liebevoll nennt – Chance gewesen, einfach zu sagen, das sie ebenfalls arbeitslos ist, aber sie hatte Angst, ihn damit zu vergraulen und hat die Wahrheit ab da immer auf einen späteren Zeitpunkt verschoben!

Die nächsten Wochen werden für Sophie turbulent: sie verbringt viel Zeit mit Tom und verliebt sich dabei immer mehr in ihren Traummann. Auch in ihrer WG mit den beiden Freundinnen ihrer Oma, Lotti und Hedi, ist immer was los.

Außerdem ist da noch Frau Klix – die Dame aus Stahl – von der Agentur für Arbeit, die Sophie im Nacken sitzt und im Grunde nur ihr Bestes will.

Ach, und dann spielt noch Miss Hepburn – Sophie´s Zimmerpflanze – eine große Rolle, denn mit ihr werden Abends bei einer Gießkanne voll Wasser und einem Rotwein für Sophie tiefgehende Gespräche geführt. Einfach toll …

Und nach und nach verwandelt Sophie sich immer mehr in die Frau, die sie Tom am Anfang vorgegaukelt hat und das mit Erfolg.

“Als Tom mir den Mond vom Himmel holte” war mein erster Roman von Silke Schütze und was soll ich sagen? Ich war von der ersten Seite total begeistert.
Sie hat einen total gemütlichen Schreibstil und ein Buch geschrieben, dass einfach Spaß macht. Ich habe an ganz vielen Stellen gelacht, geschmunzelt, Gänsehaut gehabt, viele “ooooohs” ausgerufen und Tränen in den Augen gehabt. Es war einfach die perfekte Mischung!
Alle Charaktere haben mir super gefallen und wurden direkt ins Herz geschlossen! Wunderbares Buch und nicht das Letzte was ich von Silke Schütze lesen.

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Antje Tumbrink:

Sophie scheint ein wenig vom Kurs abgekommen zu sein in ihrem Leben. Als arbeitslose Mittdreißigerin, Single und Mitbewohnerin von zwei rüstigen Seniorinnen, dümpelt sie in den Tag hinein, ohne zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Als Fotografin will sie nicht mehr arbeiten und die Sachbearbeiterin vom Arbeitsamt blickt ihr während der Beratungsstunden auch nur kritisch entgegen.

Ganz unerwartet begegnet sie Tom, ihrem Traumprinzen. Durch ein kleines Missverständnis ergibt es sich, dass Tom Sophie für jemanden hält, die sich gar nicht ist. Und weil Sophie alias „Frollein Münchhausen“ die kleinen Flunkereien ebenso schnell über die Lippen kommen wie ein Formel-1-Wagen von 0 auf 100 ist, nimmt die Lügengeschichte ihren Lauf.

Wie sich diese Geschichte (weiter)entwickelt, wer Sophie mit Rat und Tat zur Seite steht, welche Rolle Sophies Zimmerpflanze Miss Hepburne spielt und wie Tom es gelingt, Sophie den Mond vom Himmel zu holen – das zu lesen war herrlich unterhaltsam, lustig und sehr schön. „Als Tom mir den Mond vom Himmel holte“ ist ein Buch, in das ich so richtig abgetaucht bin, so dass es mir manchmal so vorkam, als sei als sei ich eine Mitbewohnerin, die die Ereignisse mitverfolgt. Das liegt einfach an der Authentizität dieser Geschichte.

Ich habe es genossen zu lesen, wie Sophie und die Omis Hedi und Lotti am Küchentisch sitzen und euphorisch Zukunftsvisionen heraufbeschwören. Auch die anderen Figuren wie Sophies Bruder Markus oder den fiesen Herrn Schleich, die exzentrische Nachbarin Ulla und den pubertierenden Bruder von Sophies bester Freundin Özge hat Silke Schütze liebevoll und authentisch erdacht. Den Roman hat sie mit viel Originalität, Intelligenz und Witz geschrieben, so dass er unbedingt weiterzuempfehlen ist!

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Jutta Schönfelder:

Sophie, jung, gut gelaunt und arbeitslos, trifft auf der Hochzeit ihres Bruders Tom, ebenfalls jung, gut gelaunt und arbeitslos. Während man denkt, dass sich dieses verliebte Pärchen nun einen entspannten Sommer mit beneidenswert viel Zeit und rosaroten Tagträumen einrichten könnte, kommt es natürlich so ganz anders!

Beruhend auf einem Missverständnis lässt Sophie Tom in dem Glauben, er habe just gerade eine erfolgreiche Jungunternehmerin kennen gelernt. Tatsächlich ist sie jedoch genauso arbeitssuchend wie er, nur eben ein bisschen weniger ehrlich. Konfliktscheue und Verliebtheit sind auch in diesem Fall leider keine guten Berater, weshalb es Sophie mit jedem Tag schwerer fällt, Tom die Wahrheit auch nur anzudeuten. Während sich zwischen den beiden einen zarte Liebe entwickelt, rutsch Sophie mehr und mehr in die Verlegenheit, ein Doppelleben aufzubauen, um Tom nicht wieder zu verlieren.

Da ein solches Doppelleben logischerweise auch Auswirkungen auf Familien- und Freundeskreis hat, jongliert Sophie zunehmend mit Ausflüchten und Geheimnissen. Als letzten Ausweg – wenn auch ihre zwei Mitbewohnerinnen im Rentenalter nicht mehr helfen können – vertraut sie sich Miss Hepburn an. Die wasserspeichernde Zimmerpflanze unbekannter Gattung fungiert für Sophie als heimliche Vertraute und als gnadenloser Spiegel ihrer selbst.

Für mich persönlich hätte es keinen besseren Zeitpunkt geben können, um genau dieses Buch genau jetzt zu lesen. So kamen im Verlauf der Geschichte doch einige Gemeinsamkeiten mit der Protagonistin zu Tage, die ich zu Anfang so gar nicht erwartet hatte: Wir sind im exakt gleichen Alter. Wir schlagen uns mit der Agentur für Arbeit herum. Wir müssen einen Businessplan auf die Beine stellen. Wir lieben sukkulente Zimmerpflanzen. Kurz: Sophie erhielt prompt meine volle Aufmerksamkeit und gleich seitenweise bestätigendes Nicken.

Sicher auch, weil ich mich in so vielen Stellen in dem Buch wiedergefunden habe, konnte ich es schlichtweg nicht aus der Hand legen. Aber auch Leser, die weniger Über-schneidungen mit einem der Hauptprotagonisten feststellen werden, werden dem charmanten Schreibstil aller Vorrausicht nach erliegen. Das Debüt der deutschen Autorin Silke Schütze ist außen wie innen phantasievoll und abwechslungsreich gestaltet. Wer nur schon das großartige Coverbild betrachtet erkennt sofort, dass es sich in der Riege der klischeehaften Frauenliteratur um ein außergewöhnliches Buch handelt. Lesenswert, vor allem für die Damenwelt in den Thirthysomethings und frisch Verliebte!

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Wer jetzt immer noch nicht neugierig geworden ist, der ist selber Schuld, dass er dieses tolle Buch verpasst. Und für alle, die sie vielleicht noch nicht gesehen haben, kommt jetzt hier noch meine Videorezension zum Buch:

Es gibt Zeiten im Leben….

…. da geht alles auf einmal kaputt 🙁

Es fing damit an, dass ich vor ca. 2 Wochen beim Aufmachen einer Küchenschranktür dieselbige plötzlich in der Hand hatte. Aber ohne Schrank dran —-> Schranktür kaputt

Zwei Tage später holte ich meine Wäsche aus dem Trockner und sie war noch genauso feucht wie vorher —-> Trockner kaputt

Beim Putzen für meine Party fiel mir dann eine meiner Himmlischen Schwestern hinunter und es brach ein Zopf ab —-> Himmlische Schwester kaputt

Bei der Party setzte sich jemand so komisch auf meine Couch, dass nun eine Armlehne locker ist —-> Couch kaputt

Dann fing mein PC an rumzuzicken und nachdem ich dachte, dass er wieder funktionierte, hisste er nach ein paar Tagen erneut die weiße Flagge —-> PC kaputt

Und zur Krönung fiel mir dann heute noch meine wunderschöne Himmlische Schwester (Schlüsselanhänger, den ich mal von Antje geschenkt bekommen hatte) auf die Erde —-> Anhänger kaputt

Will sagen: Es gibt zwar Schlimmeres, aber ich werde ein paar Tage offline sein. Vom Büro aus komme ich zwar ins Internet (hier schreibe ich, natürlich in der Pause, gerade diesen Eintrag) aber an meine Kossis-Welt-Mails komme ich leider derzeit nicht. Ich kann sie mit Mühe und Not von zu Hause aus lesen, aber leider nicht so antworten, wie ich gerne würde, da mein Monitor derzeit „gestreift“ ist und ich nicht sehen kann, was ich überhaupt schreibe.

Leider kann ich so auch nicht an aktuellen Projekten weiterarbeiten und ich erkenne zum ersten Mal in meinem Leben, wie doof das Leben ohne einen funktionstüchtigen PC ist. Und wie abhänging man davon ist!

Ich werde aber alle Mails direkt wieder beantworten, sobald ich richtig online sein kann!

Bis dahin wünsche ich Euch ein paar schöne Supersommersonnentage!!

Und ich bin froh, dass der Countdown bis zu meinem Urlaub läuft:
Nur noch 8 mal arbeiten und dann hab ich drei Wochen freiiiiii! 🙂

PS: Nicht wundern, morgen kommt noch ein Tagebuch-Eintrag, den ich bereits vorbereitet und terminiert hatte.

Und nein, ich lasse mir mein positives Lebensgefühl dadurch nicht moppsen. Ich buche all das einfach unter „HERAUSFORDERUNG“ ab. „Positives Denken“ ist doch mein zweiter Vorname 😉

Gewinnspiel Nicholas Sparks – Für immer der Deine! DIE REZENSIONEN!!

Hier sind die Rezensionen der Gewinnerinnen des Nicholas-Sparks-Gewinnspiels zum Buch Für immer der Deine“ Eine Rezension fehlt leider noch und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgetragen. Ich freue mich auf jeden Fall sehr darüber, dass den Gewinnern das Buch genauso gut gefallen hat wie mir.

Jasmin Südhoff:

Das Buch ‚Für immer der Deine’ von Nicholas Sparks hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin im Sommer 2008 auf ein Exemplar von ihm gestoßen und seit dem ein riesiger Fan seiner Bücher. Bisher habe ich jedes Buch verschlungen und so war es mit ‚Für immer der Deine’ nicht anders.

Das Buch erzählt die Geschichte von Thibault, Clayton, Beth und ihrem Sohn Ben.
Schon zu Anfang gibt es Spannungen, denn Thibault und Clayton treffen aufeinander. Dieses Treffen fand ich unheimlich amüsant, denn die beiden Männer reagieren vollkommen gegensätzlich. Ein paar Kapitel später war ich zu Tränen gerührt, als Thibault beschreibt, was er im Krieg erlebt hat. Die Situationen waren so gut beschrieben, dass ich mir sie wirklich gut vorstellen konnte und das Gefühl hatte, selbst jemanden auf diese Weise verloren zu haben.

Von einer Person war ich in dem Buch wirklich angetan. Nana. Die Großmutter von Beth hat immer ziemlich amüsante Redewendungen. Ich fand die Gespräche zwischen Beth und Nana wirklich lustig. Aber ganz besonders gut gefallen hat mir das Gespräch während Nana Baseball schaut. Es war einfach super geschrieben.

Das Ende des Buches war wieder richtig Spannend geschrieben und unheimlich traurig. Man wusste bis zum Schluss nicht, was genau geschehen war. Doch dann wird ganz langsam, fast schon einschleichend, erklärt, was vorgefallen ist. Ein typisches Ende für ein Buch von Sparks und genau deshalb ist er mein Lieblingsautor.

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Stefanie Claus:

Zu Beginn möchte ich sagen, dass dieses Buch voller Gefühle steckt und mich sehr gerührt und bewegt hat.

Nicholas Sparks nimmt seine Leser mit auf eine Fahrt mit der Achterbahn der Gefühle. Ein jungerMann unternimmt einen langen Fußmarsch um eine Frau zu finden die er nur von einem Foto kennt, was er im Sand gefunden hat. Diese Bekanntschaft, entwickelt sich im Laufe der Seiten zu einer Liebe die unter einem entsetzlichen Ex-Mann zu leiden hat. Nach einem Hoch und Tief der Gefühle entsteht eine spürbare Spannung und eine Wendung, die sich der Leser kaum vorstellen kann.

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. „Für immer der Deine“ war mein erstes Buch von Nicholas Sparks und ich denke mal nicht mein letztes. Ich habe von vielen Seiten nur Lobeshymnen über dieses Autor und seine Bücher gehört und ich kann diese auch nur bestätigen. Ein toller Autor und ein noch tolleres Buch.

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Petra Lernbeiss:

Nach „Nah und Fern“ und „Zeit im Wind“, ist dies mein drittes gelesenes Buch von Nicholas Sparks. Ein typisches „Sparks Buch“ möchte ich gerne sagen, aber da bin ich mir nicht so sicher. Das liegt auch daran, dass der Sprung seiner ersten Werke, zu diesem aktuellen Buch des Autors für mich als Leserin doch ein sehr großer ist.

„How far would you travel to find Love?“

Klingt es seltsam, dass ein Mann frühmorgens, unter dem Sternenhimmel des Nahen Ostens, in der Wüste joggt? Nicht für Logan Thibault, der als US-Marine im Irak im Einsatz ist, und seinen Ausgleich zu den Strapazen und Härten des Krieges sucht. An diesem Morgen wird Thibault’s Augenmerk jedoch auf ein Bild im Sand gezogen, welches er anfangs gedankenverloren einsteckt, und an der Pinnwand der Soldatenunterkunft befestigt. Doch niemand scheint sich dafür zu interessieren, und so nimmt Thibault das Foto, auf dem eine blonde, junge Frau zu sehen ist, an sich. Ihm ist noch nicht bewusst, welche Tragweite dieses Bild für sein weiteres Leben haben wird. Erst als ihn sein Freund Victor, der mit ihm in diesem Krieg Seite an Seite kämpft, darauf aufmerksam macht, dass speziell dieses Foto Thibault’s Glücksbringer ist, macht er sich darüber ernsthafte Gedanken. Thibault begibt sich zu Fuß auf eine lange Reise durch die USA, mit seinem treuen Begleiter Zeus, ein deutscher Schäferhund, der ihm nicht von der Seite weicht, und landet schließlich in North Carolina, bei Beth.

Niemand kennt den wahren Grund von Thibault’s Anwesenheit, der sich als Aushilfskraft in der Hundeschule von Nana und Beth anstellen lässt. Der Autor führt uns kapitelweise mit den jeweiligen Namen der Protagonisten in ein schicksalhaftes Netz aus Eifersucht, Intrigen, und Machtspielen, die allseits von der Liebe geprägt werden. Die Liebe zu Ben, der kleine Sohn von Beth und ihrem Ex-Mann Clayton, die Verbundenheit zu Nana, der Großmutter von Beth, und letztendlich einer Bestimmung für Thibault, die ihren Anfang in der Wüste von Kuwait gefunden hat. Für eine große Liebe, die einmal mehr auf eine harte Probe gestellt wird

Ich selbst konnte mich relativ rasch in die Geschichte einfinden, zudem sich auch die Spannung langsam, aber kontinuierlich aufbaut. Ich musste mich sehr dazu zwingen beim Showdown, respektive dem Epilog, nicht vorzublättern. Bei einigen Charakteren des Buches hätte ich mir gerne ein wenig mehr Profil gewünscht. Ein Roman, den ich mir aber auch auf großer Leinwand sehr gut vorstellen kann, was bei einem Sparks nahe liegt. Dafür würde sich der Originaltitel des Buches „The Lucky One“ wunderbar eignen.

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Buch des Monats Juli 2009

Sorry, dass die Bekanntgabe meines Buch des Monats zeitlich etwas verzögert kommt, aber es war rein organisatorisch leider nicht früher möglich.

Und ja, ich habe im Juli tatsächlich nur drei Bücher gelesen. Weil ich einfach den Kopf nicht frei hatte und Millionen anderer Dinge tun mußte/wollte/konnte/durfte 🙂 Dennoch waren sehr schöne Bücher dabei:

Schwimmende Väter von Silke Schütze

Die Lieder des Mr. Blake von Tracy Chevalier

Hexendreimaldrei von Claudia Toman

Entschieden habe ich mich, das Hexendreimaldrei von Claudia Toman zum Buch des Monats zu machen, denn es ist ein ganz besonderes Schmuckstück. Nicht nur fürs Bücherregal, sondern für jeden großen Menschen, der innendrin „klein“ geblieben ist.

HIER gibt es eine Aktion zum Buch inkl. Videorezension und Gewinnspiel, welches noch bis zum 15. August läuft! Ihr habt also noch Zeit genug, mitzumachen!! Es lohnt sich!

Ich denke, ich werde im August wieder etwas mehr lesen können, zumal ich bald drei Wochen Urlaub haben werde! 😉

Viel Spaß beim Lesen!

Stapel ungelesener Bücher – August 2009

Und hier mein aktueller SuB von August 2009. Gelesene Bücher in diesem Monat sind durchgestrichen.

Anzahl der Bücher: 43

Angebissen von Martina Paura

Der Kruzifix-Killer von Chris Carter

Das Steinerne Auge: Historischer Episodenroman Diverse Autoren

Gnadenlos von Simon Kernick

Gefühlsecht von Andrea Russo

Beziehungswaise von Michel Birbaek

Flammenbrut von Simon Beckett

Rattentanz von Michael Tietz

Neunzehn Minuten von Jodi Picoult

Das dunkelste Blau von Tracy Chevalier

An einem Tag wie diesem von Peter Stamm

Stolz und Vorurteil von Jane Austen

Die Brautprinzessin von William Goldman

Wer bin ich – und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise von Richard David Precht

Die Hexe und der Herzog von Brigitte Riebe

Es von Stephen King

Nicht so schlimm von Nicolas Fargues

Das Lied der Sterne von Julian Lees

Die zehn Geheimnisse der Liebe von Adam Jackson

Der Lauf des Flusses von Anne Cuneo

Mord am Hellweg 4: Kriminalstorys Diverse Autoren

Ehebrecher und andere Unschuldslämmer von Kerstin Gier

Männer und andere Katastrophen von Kerstin Gier

Schneemann von Jo Nesbo

So was wie Liebe von Anna McPartlin

Wilde Hunde von Markus Zusak

Fear von Jeff Abbott

Der wunde Punkt von Mark Haddon

Tod auf der Fashion Week von Hans H. Sprado

Going. Schritt für Schritt zur Wahnsinns-Power! von Peter Walker und Nancy Spinner

Vergebung von Stieg Larsson

Das zweite Königreich von Rebecca Gablé

Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foer

Tödliches Lachen. Ein Julia-Durant-Krimi von Andreas Franz

Kaltes Blut von Andreas Franz

Unsichtbare Spuren von Andreas Franz

Schrei der Nachtigall von Andreas Franz

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2 von Bastian Sick

Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier

Bis ich dich finde von John Irving

The Hotel New Hampshire von John Irving

Der Mann aus Sankt Petersburg / Die Löwen Doppelband von Ken Follett

Die Truhen des Arcimboldo von Hanjo Lehmann

Eine Braut zu viel von Sarah Harvey

Schade, dass Du nicht tot bist von Rita Mae Brown

Neue Vahr Süd von Sven Regener

Zuletzt aktualisiert am 29.08.2009

Darf ich Euch meinen Märchenprinzen vorstellen?

Ja jaaaa, ich weiß… Ihr glaubt nicht an Märchen und auch nicht daran, dass sich ein Frosch sehr wohl in einen Märchenprinzen verwandeln kann! Logisch! Denn wenn Märchen wahr wären, würden sie ja nicht Märchen heißen, sondern Tatsachenberichte 🙂

Aber das an der ganzen Frosch-Prinzen-Sache doch was Wahres dran ist, habe ich in der letzten Woche am eigenen Leibe erfahren! Meine Stammleserin Karin (von hier aus mal winkewinke!) schickte mir zum Geburtstag (die Post ließ sich etwas Zeit mit der Zustellung) einen echten Märchenprinzen!!

Natürlich mußte ich ein wenig dafür tun, wenn von nix kommt ja bekanntlich nix! Also packte ich das Geschenk zunächst einmal aus und entdeckte diesen kleinen, süßen, grünen Frosch:

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Es gab natürlich eine Anleitung dazu und auf der stand, dass man dem Frosch kaltes Wasser geben sollte. Gesagt getan und hier das Ergebnis:

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Und schwuppdiwupp war der Frosch gleich doppelt so groß wie vorher. Okay, liegt natürlich am Wasser. Aber nicht, weil er sich vollgesogen hat, sondern wegen der Optik und so.

Und dann sollte man warten. Nach ein paar Minuten wurd dem Frosch wohl übel, denn er sah recht blass aus:

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Und vielleicht hatte er etwas Durchfall, denn das Wasser färbte sich grün. Durchfall bei Fröschen ist doch grün oder? 😉

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Und dann sah es fast aus, als würde er sich schämen, denn er verschwand hinter einer dicken Nebelwand. Inklusive blubbernden Bläh-Attacken:

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Das konnte ich nicht mit ansehen und so wechselte ich das Wasser. Das grüne Wasser weg, neues Wasser rein und Leute, Ihr glaubt es nicht, aber tatatataaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…. mein kleiner, süßer, grüner Frosch hatte sich in einen kleinen, süßen Traumprinz verwandelt!! Ja, echt! Schaut selber:

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Hier mal in Nahaufnahme. Ich finde ja, dass er so ein kleines bißchen ausschaut wie mein Leckerschmackofatz Julian McMahon. Oder? Oder??????

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Hier nochmal aus der Ferne, damit Ihr seht, wie klein und niedlich er direkt nach der Geburt war:

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Ich konnte mich fast gar nicht von ihm trennen, aber nachdem ich ihn ca. sieben Stunden angeschaut hatte, ging ich irgendwann ins Bett und als ich am nächsten Morgen aufstand, war er schon wesentlich größer als am Vortag:

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Dass Märchenprinzen in so kurzer Zeit so schnell wachsen, hätte ich nicht gedacht und war deshalb noch erstaunter, als ich von der Arbeit nach Hause kam und meinen Märchenprinzen so auffand:

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Abends sah er dann so aus. Irgendwie schon fast ausgehbereit oder?

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Und so schaut er jetzt ganz aktuell aus! Wie Ihr seht, passt er nicht mehr so richtig in seinen Becher:

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Deshalb werde ich ihn nachher nehmen, die Dusche bis oben zum Rand mit Wasser füllen und den Märchenprinzen hineinwerfen. Wenn ich dann morgen von der Arbeit nach Hause komme, ist er mit Sicherheit 1,85 m groß und macht mir die Tür auf mit den Worten:

„Hey Schatz… schön dass du endlich nach Hause kommst! Ich habe die ganze Wohnung geputzt, den Müll rausgebracht, die Betten frisch bezogen, deinen Poststapel sortiert, deine Mails beantwortet, die Blumen gegossen und ich war einkaufen! Im Esszimmer wartet ein 7-Gänge-Menü auf dich! Warte, ich zieh dir die Schuhe aus! Wenn du magst, werde ich dich nach dem Essen ein wenig massieren und dir dann die Milow-CD in den DVD-Player schieben. Gerne können wir dann seine Songs singen! Danach würde ich gerne alle Grey’s-Anatomy-Folgen mit dir sehen und danach vielleicht die DVDs von Nip Tuck! Wenn du keine Lust mehr dazu hast, wird eine Schmuckberaterin vorbeischauen und du darfst dir alles aussuchen, was du gerne möchtest.

Auch einen Schuhverkäufer habe ich geordert und natürlich deinen Lieblingsbuchhändler. Kauf dir, was du immer schon gerne haben wolltest! Wenn die Berater alle wieder weg sind, werde ich mich gerne mit dir vor den Spiegel stellen und wir können gemeinsam Schminktipps austauschen! Obwohl du das Schminken ja gar nicht nötig hast, denn du bist eine natürliche Schönheit und siehst einfach IMMER umwerfend aus!

Und am Ende des Tages werde ich piiiiiiiiiiiiiiieeeeep und pieeeeeeeeeeep und dir kurz vor dem Schlafengehen noch deine Lieblingsstellen aus dem Buch „Der Schatten des Windes“ vorlesen, bis du in einen schönen, tiefen Traum gefallen bist. Und wenn du morgen früh aufwachst, wird dich ein Brötchen mit Nutella und eine Tasse White Cappuccino von Krüger direkt in deinem Bett erwarten!

Denn für mich zählt nur eines: Ich möchte, dass du glücklich bist! ICH werde dich glücklich machen! Und jetzt komm, lass dich küssen!“

Und ich werde ihn küssen und hoffen, dass das alles nicht nur ein doofer Traum ist! Ich glaube an Märchen und dieser Märchenprinz ist der beste Beweis dafür, dass es sie gibt!! Man muss nur die Augen zur richtigen Zeit am richtigen Ort offenhalten! 🙂

Danke Karin für die witzige Idee! Für sowas bin ich IMMER zu haben! Hihi

Und sollte der Märchenprinz sich doch nur als Frosch entpuppen, so bleibt mir ja noch dieser hier, den ich vor einiger Zeit von Antje geschenkt bekommen hatte:

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Ich find´s süß, dass Ihr immer so gut für mich sorgt 😀

Sebastian Fitzek im Fernsehen!!

Vor ein paar Wochen war Sebastian Fitzek zu Gast bei Susanne Fröhlich, um mit ihr zusammen die Sendung „Fröhlich lesen“ aufzuzeichnen.

Heute Abend um 23:30 Uhr wird sie im MDR-Fernsehen ausgestrahlt. Ich würd sagen: Der Abend ist gerettet 🙂

Ich bin schon sehr gespannt drauf, bin mir aber sicher, dass Sebastian genauso herrlich unkompliziert und unterhaltungsmäßig gut drauf ist, wie bei seinen Besuchen bei mir. Für alle, die ihn noch nie bei einer Lesung erlebt haben, wird diese Sendung sicher ein ganz besonderes Schmankerl sein. Ach, was sag ich… für ALLE seine Fans wird es sicher super interessant werden! Ich freu mich drauf!!

Hier eine kleine Info zur Sendung: FRÖHLICH LESEN
Viel Spaß beim Schauen!!

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Nachtrag 03.08.2009

Und wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich hier online anschauen:

Fröhlich lesen vom 02.08.2009

Neue Videorezension online! “Die Mittwochsbriefe” – Jason F. Wright

Ich wünsche viel Guck- und Lesevergnügen 🙂

Vorschau-Katalog-Text MÄNNERTAXI

Aaaaaaaaaaah… ich bin schon wieder total aufgeregt. Irgendwie habe ich immer das Gefühl, ich muss mich ganz chic anziehen, die Haare schön machen, gucken ob die Fingernägel sauber sind und mein Näschen pudern, wenn ich über die Fortschritte zu meinem Roman schreibe. Ist das normal?

Ich gestehe allerdings, dass ich gerade in Jogginganzug und mit Spange im Haar vorm Rechner sitze. Näschen nicht gepudert, ich trage keinen Schmuck, keine Socken (nur rosakarierte Birkis) und bin sehr relaxed. Nein, stop, das stimmt ja gar nicht! Ich sehe nur relaxed aus, bin aber total hibbelig!!

Denn gerade eben bekam ich von meinem Lektor Timothy Sonderhüsken eine Mail, in der er mir den Text vorstellt, der im Herbst im sogenannten Vorschau-Katalog der Verlagsgruppe Droemer/Knaur stehen wird und er wird SO aussehen (bitte räuspert Euch jetzt mal eben kurz, setzt Euch gerade hin und hört auf, mit Eurem Banknachbarn zu tuscheln…. das hier ist jetzt GANZ GANZ wichtig!):

Ein turbulentes Lesevergnügen für alle Frauen, die Männer lieben – und trotzdem gerne über sie lachen

Warum kann man Männer nicht bestellen wie Pizza: „Einmal die Nummer 12, extrascharf!“ Isa will diese Marktlücke schließen und beginnt mit Vergnügen, die „Speisekarte“ zusammenzustellen. Sie ahnt nicht, dass das Männertaxi nicht nur das Liebesleben ihrer Kundinnen beflügeln, sondern auch ihr eigenes durcheinanderwirbeln wird …

Autor

Andrea Koßmann, Jahrgang 1969, lebt in Marl. Sie unterhält eine mehrfach preisgekrönte und beliebte Website, auf der sie Rezensionen, Autoreninterviews und eigene Texte veröffentlicht: www.kossis-welt.de

So, jetzt sind sicher bereits einige Eurer Fragen beantwortet. Ich weiß nicht, was mir seit meinem Coming Out alles bereits geboten wurde, damit ich verrate, worum es im MÄNNERTAXI überhaupt geht. Schokolade und Eis sind da noch die harmlosesten Bestechungsversuche gewesen hihi… aber ich bin standhaft geblieben und vorerst sollte das an Infos ja auch reichen. Oder? Hauptsache, ICH weiß erstmal, worum es gehen wird hihi (ich lieeeeeeeeeebe dieses „ich halte dir ein Stück Noisette-Schokolade unter die Nase! Du darfst gerne mal dran schnuppern, aber dann pack ich es wieder weg“-Getue gerade sehr!) 😀

Dieser kleine Vorschautext ist noch nicht der eigentliche Rückentext des Buches, sondern er wird im November im Vorschau-Katalog für die Buchhandlungen abgedruckt. Im Januar gehen dann die Vetreter des Verlages mit diesen Katalogen unter dem Arm in die Buchläden und stellen dort (unter anderem) mein MÄNNERTAXI vor. Und ich hoffe natürlich, dass der Text die Buchhändler neugierig macht, damit sie mich sozusagen WOLLEN! Ich werde auf jeden Fall „willig“ sein. Und ihr doch sicher auch, oder?? 🙂

So, ich gehe jetzt ein wenig auf den Balkon. In die Sonne. Und ich stelle mir vor, wie ein gutaussehender, junger, großer, intelligenter, humorvoller, kluger, atemberaubender, kinderlieber (oh sorry, ich drifte ab)… also wie ein Vertreter mit einem hübschen Vorschau-Katalog bewaffnet alle Buchläden dieser Welt betritt und den Buchhändlern von mir vorschwärmt….. hach…. schön!!

Kossi + Milow = Big love

Okay okay…. Ihr habt es so gewollt. Und das habt Ihr nun davon 🙂

Hier kommt meine Videorezension zum Album von MILOW! Natürlich ist sie an manchen Stellen ironisch gemeint. Ich sag das lieber dazu, weil manche Zuschauer meinen Humor vielleicht nicht so auf Anhieb verstehen 😉

An der Stelle, an der ich sage, ich könnte die Songs teilweise sogar rückwärts singen, wollte ich erst sagen „ich könnte die Songs rückwärts pupsen!“, aber das hab ich mich dann doch nicht getraut. Auch wenn es sicher fast den Tatsachen entspricht hihi

Viel Spaß beim Schauen:

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