Call me „Ganovenbraut“ :-D

Mich erreichte voll die coole Buchüberraschungspost aus dem Hause Bastei Lübbe!

Am 13. August 2015 erscheint der erste Teil (Zeugenkussprogramm) einer neuen Jugendbuchreihe von Eva Völler. Die Reihe nennt sich „Kiss & Crime“ und passend dazu lag ein knaaaaaaallroter Lippenstift im Päckchen und ein voll cooler Schlüsselanhänger mit der Aufschrift „Ganovenbraut“. Wie geil ist DAS denn bitteschön? 😀 Dankeschön!! :-)

zeugenkussprogramm

BlubberBlabberVlog # 76 [Emmi Leo]

Gibt es noch Leute, die Bock auf nen BlubberBlabberVlog von mir haben? 😀

 

Mimimimimi :-D

Man muss auch mal neue Dinge ausprobieren! 😀

Boah Leute, ich hab vorhin 10 Minuten auf ner Akkupressurmatte (gibt es derzeit preisreduziert hier: http://amzn.to/1CyTNMo) gelegen. Hat jemand von euch damit Erfahrungen und kann mir sagen, ob ich dieses Gefühl am Rücken jetzt mein Leben lang haben werde? Ich hab das Gefühl, ich hab die Matte immer noch am Rücken kleben 😀

Außerdem sieht mein Rücken jetzt so durchlöchert aus wie Shortbread haha
Alter Schwede! Da haben sich mal eben Tausende von Spitzen in meinen Astralkörper gebohrt! Mit der Zeit wurde es angenehmer, aber so richtig entspannend wird es wohl erst, wenn man es regelmäßig macht. Ich werde es in den nächsten Tagen weiter testen.

Soll halt entspannen und auch bei Schlafstörungen, Stress, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden und und und helfen. Ich glaube, auf der Matte vergisst man alle Schmerzen seines Körpers, weil man nur noch die ins Fleisch schneidenden Spitzen spürt 😀

Aber wohlig warm wird es, weil die Haut natürlich gut durchblutet wird.

Man soll anfangs 10 bis 20 Minuten drauf liegen und später dann 20 – 40 Minuten. Am besten regelmäßig abends vor dem Schlafengehen (im Bett), damit man die entstehende Entspannung direkt zum Schlafen nutzen kann. Da ich ständig so „unter Strom“ stehe, erhoffe ich mir damit, besser einschlafen zu können. Schauen wir mal!

Ach ja und zur Fußreflexzonenmassage kann man es auch benutzen. Hab ich gemacht, in dem ich ein paar Sekunden Breakdance auf den Spitzen gemacht hab. Ruhig stehen bleiben konnte ich (noch) nicht. Ebenso Emmi, die drübergehoppelt ist. Wie das aussah 😀 Aber wunderschön pink isse, oder? <3

akkupressurmatte

 

Schaut euch das mal an :-)

Da geht mein Herz auf <3 :-)

Und wie super er recherchiert hat! Er macht das so so so so toll! Für meine Nachfolge ist also schon mal reichlich gesorgt! :-)

1 Jahr „Sportsau“ Kossi :-D

Genau heute vor einem Jahr begann meine Sportlerkarriere (haha) und ich finde, das ist Grund genug, jetzt hier auch mal kräftig damit auf die Kacke zu hauen! Denn ihr wisst ja, dass ich Sport zuvor GEHASST habe! Warum? Weil ich schwitzen hasse und weil ich es gehasst habe, mich anzustrengen. Klar, damals hatte ich noch viel mehr Gewicht mit mir rumzuschleppen und da war Sport nun mal schwierig. Und jetzt? Habe ich es schon ein ganzes Jahr durchgezogen! Obwohl ich meinen inneren Schweinehund am Anfang ganz schön davon überzeugen musste und es echt hart war. Aber die Konsequenz und Disziplin war es dann, dir es mir von Tag zu Tag, von Woche zu Woche und von Monat zu Monat immer leichter machte.

Aber von Anfang an …

Da ich bei Instagram mehreren Leuten folgte, die (wie ich) Weight Watchers machen, bin ich auch immer wieder über Fotos gestolpert, auf denen „Shred-DVDs“ gezeigt wurden. Shred? Wassn das? Irgendwann wurd ich neugierig und googlete mal. Aha … sonne Fitness-DVD mit der man angeblich innerhalb von 30 Tagen schlank sein soll! Ja nee, is klar. Dass das n schöner Werbegag ist, war ja klar.

Dennoch ließ es mir keine Ruhe, das selber auch mal auszuprobieren. Nicht, um abzunehmen, denn das tat ich ja eh. Sondern, weil ich mich einfach fitter fühlen wollte und mal gucken wollte, ob „das mit dem Sport und den Endorphinen“ bei mir wohl auch funktioniert. Also schnell bei Youtube das Video dazu rausgekramt und gedacht „Na ja, probieren kann ich es ja echt mal!“

Das einzige, was ich dazu brauchte, war ne Matte und ein paar Hantel und die waren schnell gekauft. Turnschuhe hatte ich noch. Schon seit Jahren. Waren natürlich wie neu hihi. Schweißhandtuch hatte ich natürlich auch 😀

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Und dann ging es los mit Shred. Die ersten Tage absolvierte ich noch über Youtube, aber als ich merkte, dass ich Spaß dran hatte, kaufte ich mir die deutsche DVD. Ich finde es wichtig, dass man auch wirklich versteht, was Jillian sagt und da es mir schon anstrengend genug war, die workouts zu machen, wollte ich mich nicht noch damit beschäftigen, ihr amerikanisch ins Deutsche zu übersetzen. Ich sag nur „in hell, ex hell“ (hab ich mal in irgendeinem BlubberBlabberVlog drüber geredet). Ich mein, Sport UND denken? Geht ja gaaaar nicht! Und damit ich nach den 30 Tagen auch was zum Weitermachen hatte, kam auch noch die „Bauch Beine Po Intensiv„-DVD mit in den Warenkorb:

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Parallel dazu dokumentierte ich ab diesem Zeitpunkt alles bei Instagram unter dem Hashtag #sportelnmitKossi

Nicht unbedingt, um zu dem Zeitpunkt schon damit zu „prahlen“, was ich alles kann (denn das war ja echt nicht viel!), sondern um durchzuhalten. Hallo? Ich wollte doch nicht als Mimi dastehen, wenn ich nach einer Woche schon keinen Bock mehr gehabt hätte! Meine Follower dort waren echt ne tolle Motivation! Ohne, dass sie es überhaupt wussten! :-)

Wie „Shred“ funktioniert, könnt ihr am besten im Netz nachlesen. In Kurzform ist es so erklärt: Es gibt 3 Level und man macht jedes Level 10 Tage hintereinander. Und dann ist man nach 30 Tagen schlank. Nicht! 😀 Aber! In Level 3 wurden zB. Situps gemacht und ich hätte NIE NIE NIE NIE gedacht, dass ich sie jemals schaffen würde! Nach den 20 Tagen Vorbereitung zuvor war es aber (fast) ein Klacks! Denn ich hatte plötzlich Bauchmuskeln! Shred ist sauanstrengend und obwohl man nur 20 Minuten sportelt, ist man am Ende nassgeschwitzt! Einige Übungen konnte ich aufgrund meiner damaligen Anatomie gar nicht hinbekommen und machte sie etwas lower. Hampelmänner zum Beispiel. Wenn ich die damals gemacht hätte, hätten meine Nachbarn gedacht, die Welt geht mit einem heftigen Erdbeben unter. Ich habe dann eine einfachere Variante gewählt und dann ging es. Hauptsache, man bleibt nicht stehen und bewegt sich halt trotzdem.

Aber mein Ehrgeiz war geweckt und so zog ich die kompletten 30 Tage durch! Und startete danach dann direkt mit der Bauch-Beine-Po-DVD, die ich eine zeitlang dann auch jeden Tag machte. Außer an 1 – 2 Pausentagen in der Woche, denn die sollte man einhalten, um den Muskeln die Chance zu geben, sich zu erholen und zu wachsen.

Irgendwann wurden mir dann die Workouts aber zu wenig. Ich wollte „mehr“ und mir fiel mein altes Trimmrad wieder ein. Das hatte ich mal vor ca. 14 Jahren gekauft. Damals wollte ich auch Sport machen, bin aber kläglich gescheitert und so wanderte das Fahrrad irgendwie immer zwischen Keller und Wohnung hin und her.

Ich bat zwei Freunde, dass sie es mir aus dem Keller holten und da stand es dann nun in meinem Wohnzimmer und ich wusste nicht so recht, was ich damit anstellen sollte. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mit 15 Minuten angefangen hatte und danach feddich war wie n Brötchen.

Über Instagram und die ganzen Sportpostings lernte ich dann Nadja kenne. Meine Sportgöttin 😀 Wir tauschten uns desöfteren aus und ich schrieb sie irgendwann an, weil ich sah, dass sie ein Nike-Fuel-Band hatte. Ein sogenanntes Selftrackingband, das man halt trägt, um sich zum Bewegen zu motivieren. Man kann einstellen, dass man pro Tag soundsoviele Fuelpunkte erreichen will und wenn man es geschafft hat, dann kann man sich beruhigt auf die Couch legen und muss sich den ganzen Tag nicht mehr bewegen 😀

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Ich fragte Nadja also, ob sie mit ihrem Band zufrieden ist und als sie bejahte, kaufte ich es mir kurzerhand auch. Da fragte ich mich dann schon „Hallo? Kossi? Gehts noch? Bist das wirklich DU?“ Und WIE ich ich war!! 😀

Durch den Kontakt zu Nadja kam es dann, dass sie mir ab und zu Tipps gab, wie ich meine Kondition auf dem Rad verbessern könnte. Sie schlug mir vor, es so und so zu machen. Ich machte es, merkte, dass es zwar anstrengend war, aber dass ich alles hinbekam, was sie mir „auftrug“.

Aus diesen Tipps sind dann irgendwann „Sportpläne“ geworden. Bis zum heutigen Tag schreibt Nadja mir jede Woche einen Sportplan. Allein das ist Anreiz und Ehrgeiz genug für mich, diesen Plan dann auch wirklich KOMPLETT zu absolvieren. Ich kann natürlich Wünsche aussprechen. Zum Beispiel macht es mir bei über 30 Grad in der Butze schon zu schaffen, wenn ich dann noch die Kettlebells schwingen würde. Vorletzte Woche war es ja so warm. Da hab ich halt vorher in die Wetter-App geschaut und meinen Sportplan für die erste Hälfte der Woche härter machen lassen, als für die zweite. Hauptsache, ich hab nicht ne Woche wegen der Hitze ausgesetzt 😀

So wechselten sich Workout- und Radtrainingtage ab und mein Training wurde somit ganzkörperlich. Irgendwann kaufte ich mir alle anderen DVDs von Jillian Michaels dazu. Bis auf die Joga-DVDs, denn Joga ist nicht ganz so meins. Obwohl ich neulich Joga-Übungen gemacht habe und anhand meiner viel viel besseren Körperstruktur gemerkt habe, dass ich viele Übungen viel besser hinbekomme, als vor einem Jahr noch. Da bin ich nämlich regelmäßig umgekippt bei den komischen Verrenkungen 😀

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Hier mal meine Jillian-DVDs in meiner Lieblingsreihenfolge:

Bauch Beine Po intensiv: http://amzn.to/1J1Qd2r

Nicht auf dem Foto: Bauch weg http://amzn.to/1J1QceF

Der perfekte Knack-Po: http://amzn.to/1K9fdrq

Shred Bauch, Beine, Po: http://amzn.to/1J1QnGR

Hard Body: http://amzn.to/1J1QmCW

Shred – Schlank mit Gewichten: http://amzn.to/1K9fn25

Extreme Shred: http://amzn.to/1J1Qx0U

Seit April diesen Jahres gibt es Shred für Einsteiger. Ich kenne die DVD nicht, aber vielleicht ist das ja was für den ein oder anderen unter euch: http://amzn.to/1J1QAKc

Vor ca. einem Dreivierteljahr wurde ich dann von einer Freundin auf das Bellicon aufmerksam gemacht. Das Bellicon ist ein Mini-Trampolin, das nicht, wie viele andere Trampoline mit Federn ausgestattet ist, die irgendwann tierisch quietschen können, sondern mit einfachen Gummibändern. Wenn man drauf rumhüpft, hört man NICHTS. Ich kann sogar mitten in der Nacht trainieren, wenn mir danach wäre und es würde sich kein Nachbar gestört fühlen.

Nach endlosen Recherchen auf der Shopseite, kaufte ich es mir dann eines Tages. Und da das Auge ja irgendwie auch mitsportelt, musste es natürlich in Pink sein. War klar, ne? Auf dem Foto könnt ihr mein Uralt-Fahrrad sehen (das ich heute immer noch benutze!) und auch noch ein Stepp-Brett, das ich aber wieder verkauft hatte, nachdem das Bellicon bei mir stand, denn aufs Brett bin ich dann irgendwie gar nicht mehr gegangen:

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Anfangs machte ich workouts auf dem Bellicon, die auch auf Youtube fand. Doch irgendwann bürgerte es sich so ein, dass ich morgens direkt nach dem Aufstehen eben eine viertelstunde freestyle drauf mache und nachmittags oder abends, wenn zb. das Teewasser gerade kocht und der Tee zieht, hüpfe ich auch drauf rum. Einfach gute Mucke anschalten und abdancen. Das ist extrem effektiv! Was das Bellicon an sich alles kann und wie es auf den Körper wirkt und was es auch mit dem Geist und der Seele macht, könnt ihr am besten im Netz nachlesen. Ich kann nur sagen: für mich gibt es keinen Tag mehr ohne!

Irgendwann kaufte ich mir dann noch ein paar Wrist-Weights dazu. Denn mit Hanteln traue ich mich nicht aufs Bellicon und so kann ich trotzdem ein bisschen was für meine Arme machen:

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Eigentlich war mein Sportplan inzwischen gut gefüllt und abwechslungsreich, aber dann fixte mich Nadja wieder mit was Neuem an: Kettlebells. Ich hatte zuvor schon mal davon gehört, wusste aber nicht, ob es was für mich ist! „Das ist total was für dich!“ So in der Art sagte Nadja es damals und so zogen diese drei wunderhübschen Kügelchen bei mir ein:

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Dazugehörige Wortkouts findet ihr auch bei Youtube und inzwischen mach ich am liebsten die workouts von FitnessBlender. Das ist ein Ehepaar. Gut, ich muss sagen, dass ich Kelli ab dem Moment doof fand, als ich hörte, dass die beiden verheiratet sind, denn ich bin schwer verliebt in Daniel und stöhne mit ihm einfach am liebsten 😀 Aber ich LIEBE LIEBE LIEBE LIEBE die workouts der beiden total. FitnessBlender und Jillian Michaels sind meine absoluten Favoriten. Und wer nicht weiß, was man mit Kettlebells machen kann, der könnte sich mein Lieblingsworkout anschauen, das ich schon uuuuunzählige Male absolviert habe.

Die Kettlebells sind für den ganzen Körper optimal. Man sollte sich aber zuvor genau über die Technik erkundigen. Hier kann ich euch die DVD des Physiotherapeuten Dr. Till Sukopp ans Herz legen, denn wenn man die Technik nicht richtig beherrscht, kann der Schuss ganz schön nach hinten losgehen: http://amzn.to/1Fykz7H

Irgendwann  kamen dann noch mehr Kettlebells dazu und heute mach ich sehr viele Übungen bereits mit der 10-Kg-Kugel:

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Das tolle an sovielen verschiedenen Sportarten ist, dass es nie langweilig wird. Und noch toller ist es, dass Nadja halt jede Woche einen Plan für mich ausarbeitet, der mich jede Woche an höhere Grenzen bringt. Ich bin heute ja vieeeeeeeeeel weiter als noch vor einem Jahr und das wäre ich vielleicht nicht, wenn ich weiterhin 15 Minuten auf meinem Rad gesessen hätte und jeden Tag die Bauch-Beine-Po-DVD gemacht hätte.

Nicht selten schaut ein Trainingstag heute so als, dass ich verschiedene workouts innerhalb eines Trainings mache:

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Und je nachdem, welche Kettlebell-Übung man macht, kann es auch schon mal passieren, dass man diese Abdrücke auf den Armen hat. Und wisst ihr was? Diese Brandings machen mich voll stolz hihi

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Weil ich diese Abdrücke nie bekommen hätte, wenn ich meinen Poppes nicht hochbekommen hätte!

Irgendwann fing ich dann auch an, bei Instagram diese Sportpläne zu posten:

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Und das mache ich seitdem jeden Sonntag. Warum? Weil ich STOLZ drauf bin, was ich mache. Weil ich WEISS, wie schwierig es ist, sich zu motivieren und wie leicht es auf einmal wird, wenn man Erfolge verzeichnen kann. I tell you what: vor ein paar Wochen stand auf meinem Sportplan: „Radtraining, 50 KM, Geschwindigkeit egal! Hauptsache, du kommst an!“

50 KM???????????? Ich zehre heute noch von diesem Erfolg! Halloooooooooo! 50 KM! Das ist so weit, wie von hier bis nach Münster. Also quasi bis zum Mooohooooond. Aber … ich habe es geschafft!!

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Ich habe 129 Minuten auf diesem verdammten Fahrrad gesessen und mir auf gut Deutsch gesagt, den Arsch abgestrampelt. (Kleiner Tipp am Rande: Linola, atmungsaktiver Schutz-Balsam: http://amzn.to/1K9jknn Den benutze ich regelmäßig. Ihr könnt euch denken, dass ein langes Radtraining sonst Spuren hinterlassen kann. Und auf jeden Fall solltet ihr eine Radlerhose tragen. Ohne diese würde ich es nicht mal 5 Minuten auf dem Sattel aushalten! Das muss nix teures sein. Sowas hier in der Art reicht vollkommen aus: http://amzn.to/1J1UJxF Hauptsache, es ist ein Polster drin. Schaut zwar total unsexy aus … aber hey … das is doch wohl wurscht)

Aber zurück zu den 50 Kilometern (ich schreib das so gern haha): Ich habe DREI Handtücher vollgeschwitzt und mir nach 40 km mein iPad geschnappt und mir per Lieferheld ne Pizza  bestellt, damit ich SOFORT essen kann, wenn ich vom Rad runter bin, weil ich dachte, ich muss verhungern 😀 Eine Pizza hat mir noch NIE so geil geschmeckt wie an jenem Tag!(Auf dem Foto ist übrigens Zelda zu sehen. Meine Nachbarskatze, die damals eine Woche bei mir „im Urlaub“ war)

Und es ist so ein geiles Gefühl, zu sehen und zu spüren, wie sich der Körper verändert. Ich habe letzte Woche nach langer langer Zeit mal wieder das Bauch-Beine-Po-Workout gemacht und ich war so überrascht und erstaunt und gleichzeitig happy, dass ich ALLE Übungen durchziehen konnte, ohne mir anatomisch gesehen da selber mit irgendwelchen Speckrollen in die Quere zu kommen.

Abgenommen hätte ich sicher auch ohne den Sport, denn ich mache ja weiter WeightWatchers und bin dort mittlerweile auf der niedrigsten Pointzahl angelangt. Aber ich glaube nicht, dass ich mich SO fit fühlen würde, wenn ich keinen Sport machen würde.

Hier mal ein Foto, das nach den 30 Tagen Shred entstand. Ende Juli 2014:

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Und hier eins von vor ca. 9 Wochen:


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Und vor ca. 6 Wochen aus einer etwas anderen Perspektive:sport15

Und hier mal ein Face-Bild 😀 Links genau vor einem Jahr. Rechts vor ein paar Tagen:

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Das Gewicht ist von Sportbeginn an bis jetzt ca. 30 Kilo weniger geworden. Insgesamt habe ich ja noch viel mehr abgenommen, aber damit möchte ich an dieser Stelle nicht „hausieren“ gehen. Ja, ich weiß, dass ihr sehr neugierig seid und das gerne wissen möchtet, aber lasst mir bitte noch diese kleine Privatsphäre 😉 Es muss reichen, wenn ich sage, dass ich in ein paar Kilos nur noch „half of me“ bin. Und nein, vorher-nachher-Fotos, die genau das dokumentieren poste ich (zu diesem Zeitpunkt) nicht. Ein Foto mit meinem Höchstgewicht habe ich eh nicht, aber auch ein anderes Vorher-Foto wäre mir zu diesem Zeitpunkt noch zu peinlich. Vielleicht kann ich eines Tages besser dazu stehen, aber derzeit ist es mir einfach unangenehm, dass ich es überhaupt jemals soweit habe kommen lassen. Wer zumindest mein Gesicht von damals sehen möchte, könnte sich ein altes Video von mir von Januar 2011 anschauen. Das war der Monat, in dem ich mich bei Weight Watchers anmeldete. Das Programm mache ich übrigens nur per App. Ich brauch nicht die Motivation von anderen, als dass ich da in die Gruppe rennen müsste. Ich brauche nur die Kontrolle über das, was ich in meinen Körper schaufle und da reicht mir das Aufschreiben in der App.

Ach ja und ich muss noch dazu sagen, dass ich leider zwei kleinere Sportpausen einlegen musste. Im Dezember erwischte mich ne Erkältung, die mich eine Woche flach legte und im Januar bekam ich dann ne Kehlkopfentzündung, bei der ich Antibiotikum nahm und ca. 3 Wochen pausierte. Ich kann euch sagen, dass ihr nach so einer Pause VON VORNE anfangt. Kondition weg, Muskeln weg, alles weg. Nur eines ist geblieben: meine Kämpfernatur, mein Wille, mein Ehrgeiz, meine Motivation!

Wo ich die herbekomme? Aus mir selber! Weil ich mich (und ich werde nächsten Monat 46 Jahre und lebe demnach schon sehr sehr lange auf dieser Welt) noch NIE (!) in meinem Leben in meinem eigenen Körper SO dermaßen wohl gefühlt habe wie jetzt! Und dieses Gefühl will ich beibehalten! Ich habe mir ein Ziel gesetzt, das ich gewichtstechnisch erreichen möchte und dazu fehlen mir noch ein paar Kilo. Ich will nicht „dünn“ sein, sondern einen trainierten, leistungsfähigen Körper haben und ich weiß, dass ich es schaffen werde! Denn der Weg bis HIER hin, war wesentlich härter, als das, was jetzt noch kommt!

Und jetzt wollt ihr wissen, wie IHR es auch schaffen könnt, ne Sportsau zu werden, oder? Ich sags euch: Fangt an! JETZT! Sofort! Man muss sich nicht in einem Fitnesscenter anmelden und bleibt dann da jahrelang in irgendeinem Vertrag stecken. Ein paar Anschaffungen reichen. Ihr habt ja meinen Weg jetzt verfolgt. Schnappt euch ne Matte und zwei Hanteln oder legt euch auf nen Teppich und nehmt zwei Wasserpullen in die Hand und los gehts.

Es gibt keine Ausreden. Und wenn doch, dann bist du noch nicht soweit und musst vielleicht erst andere Dinge in deinem Leben ändern. Denn das musste ich auch, bevor ich mit Weight Watchers anfing. Ich habe so ziemlich alles hinter mir, was es an Diäten und Pülverchen und so auf dem Markt gibt. Aber wenn es im Kopf nicht wirklich KLICK macht, ist alles für die Katz!

Man KANN es aber durchaus selber schaffen. Ich bin das beste Beispiel. Sicher haben die Krebserkrankungen meiner Freunde auch einen großen Teil dazu beigetragen. Sie haben mir Angst gemacht, selber krank zu werden. Aber auch um meine Seele musste ich mich kümmern und Dinge in meinem Leben ändern, die mir das Leben schwer gemacht haben. Es war seit 2011 ein sehr sehr weiter, langer und harter Weg für mich. Aber … ich bin ihn gegangen … weil ich irgendwann endlich einen Schritt in die richtige, gesunde Richtung gegangen bin! Und mit jedem Schritt, der folgte, wurde der Weg weniger mühsam für mich.

Und ich kann es nicht oft genug sagen: ich bin wirklich stolz auf mich! Und ihr wisst, dass ich eigentlich immer viel zu bescheiden bin, wenn es um Dinge geht, die ich gemacht habe. Denn in meinem Leben war ich selten auf irgendwelche Erfolge stolz. Aber dieses Ziel jetzt ist einfach mehr, als ich mir je in meinem Leben erträumt habe. Und deshalb haue ich zum ersten Mal in meinem Leben mal so richtig auf die Kacke damit! Weil ich 243264543 Tiefschläge erleiden musste, was das Abnehmen angeht und weil es jetzt endlich geklappt hat!

Und ich freue mich sehr, dass ich soviele von euch damit motivieren kann. Unter dem obengenannten Hashtag gibt es mittlerweile fast 900 Beiträge, die nicht alle von mir sind. Sondern von EUCH! Die zeigen, dass ihr auch auch ein Bellicon gekauft habt oder dass ihr Shred macht oder dass ihr die Kettlebells schwingt oder auf den Crosser steigt oder auf ein Fahrrad. Es ist so ein irre geiles Gefühl, dass ich euch mit MEINEM Verhalten motivieren kann!

Ob ich mein Leben lang SO weiterleben werde, kann ich zu diesem Zeitpunkt ja nicht wissen. Ich weiß nur, dass ich es WILL und alles dafür tun werde. Der innere Schweinehund traut sich ja schon laaaaaaaaaaaaaaange nicht mehr raus und meine gesunde Ernährung ist für mich in Fleisch und Blut übergegangen und ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, mit ner Tafel Schokolade faul auf der Couch zu liegen. Das hab ich lange genug gemacht. Jetzt ist Zeit für GESUND! Aber ich übertreibe es nicht. Das ist auch ganz wichtig. Ich halte meine Pausentage ein und ich esse genug. Das dann aber sehr ausgewogen. Alles spielt ja auch im Körper irgendwie zusammen und ergibt dann am Ende das Resultat, das ich gerade verspüre.

Mehr Bewegung kann man immer in seinen ganz normalen Alltag einbauen. Wenn ich irgendwo mein Auto parke, dann stelle ich es ganz hinten auf den Parkpatz, um bis zum Eingang des Supermarktes noch ein paar Schritte laufen zu können. Wenn ich den Müll rausbringen möchte, dann bring ich ihn SOFORT runter und lass ihn nicht stehen, bis ich eh runtergehen will. Ich laufe von A nach B, weil es mir Spaß macht, mich zu bewegen. Weil ich es KANN. Und zuvor konnte ich es nicht. Beziehungsweise bin ich da natürlich auch gelaufen, aber mit wesentlich mehr Anstrengung. Und Unlust!

Jillian sagt in einem ihrer Workouts, dass man die Stärke, die man beim Sport erfährt, auch in den Alltag übernehmen kann und das fühle ich genauso. Wenn ich sehe, was ich sportlich gesehen alles geschafft habe, dann fühle ich diese Kraft auch in anderen Dingen. Und das Schönste: ich spüre meinen Körper. Zig Jahre hatte ich das Gefühl, dass mein Körper und mein Geist zwei völlig verschiedene Welten sind. Nach und nach sind sie immer mehr zusammengewachsen und ich bin heute viel mehr ich, als ich es jemals war.

365 Tage sportliches Denken und Handeln sind vergangen und ich bereue nicht einen einzigen Tag!

Jetzt möchte ich an dieser Stelle aber auch noch ein paar Dankeschöns loswerden :-)

Nadja, dir danke ich am allermeisten an dieser Stelle! Ohne deine Sportpläne hätte ich mich nie so dermaßen verbessert. Ich freue mich jeden Sonntag drauf und bin stolz, wenn ich dir täglich sagen kann, dass ich alles erledigt habe. Und ständig fixt du mich mit Sachen an, die ich dann auch uuuuuuuuuuunbedingt haben möchte. Der Revoblend-Mixer ist das jüngste Beispiel und nach dem Fitbit-Band schiele ich auch schon, da mir mein Nike-Fuel-Band ja mittlerweile etwas zu locker am Handgelenk sitzt und ich es einfach nirgendwo in „S“ finde 😀 Folgt Nadja bei Instagram! Die Frau ist echt Inspiration und Motivation pur, wenn es um Sport und Gesundheit geht!

Danken möchte ich aber auch dem teewicht, weil er in der Zwischenzeit nicht nur zu einem guten Freund geworden ist, sondern weil er auch Sport macht und wir uns gegenseitig battlen und damit prahlen, wer was an welchem Tag für sportliche Aktivitäten gemacht hat. Aber vor allem sage ich „Danke“, weil er mich ständig mit Tee versorgt. Meine Küche ist ein teewicht-Außenlager, ich schwör 😀 Ich bin mir so so so so sicher, dass ich nur deshalb keine riesigen Hautlappen habe (was bei einer großen Abnahme ja oft der Fall ist), weil ich nicht nur Sport mache, sondern auch 3 – 5 Liter Tee täglich trinke! Vor allem den Oolongtee kann ich euch sehr ans Herz legen. Googlet mal danach, was er alles kann! Natürlich ist meine Haut nicht straff wie bei ner 20jährigen. Aber … hallo? Dafür hab ich auch 30 Jahre lang Mist gefressen und meinen Körper vernachlässigt. Deshalb muss ich damit jetzt auch leben. Aber ich konnte es eben noch im Rahmen halten und würde über eine Hautstraffung nicht mal nachdenken. Ich steh dazu und trage die Ernte meines falschen Handels wie Narben auf meiner Haut. Isso! Dem teewicht dürft ihr übrigens auch gerne bei Instagram folgen. Er schreibt so witzige Dinge dort! Ich glaube, das hat er alles von mir gelernt hihi: https://instagram.com/teewicht

Na ja und dann danke ich Jillian Michaels, die das hier natürlich nieeeeeeeeee lesen wird. Dafür, dass sie mich bei den workouts immer so schön anschreit und mich nicht in Watte packt. Ich brauche es einfach hart! So mimimimimäßig geht bei mir gar nix!

Und Daniel von FitnessBlender danke ich, dass ich verliebt sein darf in ihn und wir immer so schön gemeinsam stöhnen, dass meine Nachbarn wohl schon wer weiß was denken 😀

Und ich danke allen, die meinen Abnehm- und Sportweg bis hier hin verfolgt haben und mich auch weiterhin begleiten. Schaffen würde ich es auch ohne euch. Aber mit euch ist es einfach schöner! <3

Auf ein weiteres sportlich aktives Jahr, in dem ich mich auch weiterhin verbessern will! Ich hab schließlich noch Ziele und möchte sogar meinen Sport-Art-Radius noch ein wenig ausweiten, denn es gibt ja noch zig andere Sportarten, die man machen kann und die ich vielleicht nach und nach austesten werde! Wenn ihr weiterhin up to date sein wollt, bleibt einfach dran: https://instagram.com/andreakossmann/

Tschaaakkkkaaaaaaaaa!

[first impressions] Stimmen – Ursula Poznanski

Aktuell in meiner Leselotte: http://amzn.to/1K6MZxE

(eBook: http://amzn.to/1SCHE2v)

„Ein Ja im Sommer“ (direkt zu meiner schriftlichen Rezension: http://amzn.to/1SCHHeJ) hab ich durch und es war, wie erwartet, ein sehr kurzweiliger Sommerroman, wie halt die anderen Sommerbücher von Mary Kay Andrews auch.

Jetzt ist mir wieder nach was Spannendem und deshalb durfte „Stimmen“ gestern Abend mit ins Bett. Fängt schon leicht ekelig an. Aber ich liebe das ja voll! Is doch nur ne ausgedachte Story 😀

Und ich freu mich voll, dass ich Beatrice Kaspary nach ihren Auftritten in „Blinde Vögel“ und „Fünf“ wiedertreffe! Das Schöne an den Thrillern von Ursula Poznanski ist, dass man eine Seite liest und zaaaack, biste mitten in der Story drin. Ohne großes Vorgeplänkel und Rumgezappele. Ich lieb das voll!

 

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Schokosüße Post!

Mich hat schokosüße Buchpost erreicht 💕

Das Buch erscheint Ende August, die schwarze Katze lebt hoffentlich noch hundert Jahre und die Katzenzungen muss ich jetzt so gut verstecken, damit ich sie selber nicht mehr finde, sonst überleben sie nicht mal diesen Tag 😀

gespräche mit meiner katze

Verliebt! :-)

Ich hatte euch ja neulich schon von meinem neuen Hochleistungsmixer (Revoblend RB 500) erzählt. Heute möchte ich euch gerne über meine Erfahrungen damit berichten, da ich ihn in den letzten zwei Wochen ausgiebig getestet habe.

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(Pflaumen, gefrorene Banane, gefrorene Ananas, Romanaherzen, Salatgurke, 300 ml Wasser, 1 EL Chiasamen, 1 EL Moringa)

 

Aber fangen wir mal ganz von vorne an: Wie bin ich auf den Revoblend RB gestoßen? Ganz einfach: schon vor ein paar Jahren ist gesunde Ernährung für mich wichtiger geworden, als sie es je in meinem Leben war. Ihr habt mich ja alle ein stückweit dabei begleitet und kennt auch einige Hintergründe, die mich dazu bewogen haben:

Durch Krebserkrankungen von Freunden machte sich in mir die Angst bemerkbar, selber eines Tages an dieser (oder einer anderen) Krankheit zu erkranken. Also fing ich an, mich mit einer gesunden Ernährungsweise anzufreunden und mich mehr zu bewegen, was zum Resultat hatte, dass ich innerhalb einiger Jahre mein Körpergewicht nahezu halbieren konnte.

Mein Essen bestand aus sehr viel mehr Obst und Gemüse und eines Tages stieß ich im Internet auf „Grüne Smoothies“. Zunächst war ich ein wenig abgeschreckt von dem Gedanken, grünes Blattgemüse mit Obst zu mixen. Doch ich probierte es aus und benutzte dazu einen ganz normalen Haushaltsstandmixer, der immerhin schon 21.000 Umdrehungen hatte.

Ich merkte innerhalb ein paar Wochen, dass es mir gesundheitlich noch besser ging. Ich fühlte mich fitter, leistungsfähiger und einfach gesünder. Und ich kaufte mir Bücher und las mich im Internet schlau, was man alles in grüne Smoothies machen konnte. Ständig war ich auf der Suche nach neuen Rezepten, die ich ausprobierte. Doch irgendwann stieß mein Mixer an seine Grenzen, denn beispielsweise Karottengrün oder Kohlrabiblätter, ließ er leider faserig und es fühlte sich im Mund einfach nicht gut an. Es kam auch schon vor, dass ich beim Trinken plötzlich noch ein Stück gefrorene Banane im Mund hatte und obwohl ich ja wusste, was alles in dem Smoothie ist, ekelte mich das Gefühl im Mund. Wenn schon Smoothie, dann richtig!

Zudem las ich immer wieder, dass eine höhere Umdrehungszahl wichtig ist, damit Nährstoffe in den Obst- und Gemüseteilen erhalten bleiben. Denn je länger man den Mixer mixen lässt, desto mehr macht er eigentlich „kaputt“ als er Nutzen bieten sollte. Das Mixgut wird dann teilweise erwärmt und es kommt zu Oxidationen. Je kürzer die Mixzeit, desto gehaltvoller also der grüne Smoothie.

Ich stellte mir bildlich vor, dass ich bei einem Mixer mit geringerer Umdrehungszahl am Ende zwar einen grün aussehenden Smoothie im Glas hätte, dieser dann aber „leer“ ist, weil zu viele Nährstoffe auf der Strecke blieben.

Also googelte ich nach Hochleistungsmixern und stieß auch auf einige Videos, in denen die Mixer verglichen wurden. Besonders empfehlen möchte ich auch dieses Video:

 

Immer wieder kam ich dann auf den Revoblend RB 500, der einfach super abschnitt. Auch den Youtubekanal von Ralf Brosius (er ist der Erfinder des Revoblend) möchte ich jedem Interessenten ans Herz legen. Ich war fasziniert von der (ruhigen und eloquenten) Art dieses Mannes und von seiner Krankheitsgeschichte, die er in einer Talkshow erzählt und wie er es geschafft hat, die Krankheit zu besiegen. Schaut euch mal diese beiden Videos von 2009 an:

 

 

Außerdem zeigt er in seinen Videos Rezepte und Zubereitungsmöglichkeiten. Kurzum: ich war verliebt in den Revoblend und hoffte, dass er sich bei mir zuhause genauso gut macht. Und das macht er!

Er bekommt das komplette Mixgut schön breiig. Egal ob faseriges Blattgrün oder Nüsse oder Samen oder Getreide. Und das in gerade mal 30 Sekunden! Selbst Orangenschalen (von Bio-Orangen) kann man mitmixen. Hab ich mal ausprobiert, schmeckte mir aber nicht, weil Kossi ja direkt übertreiben musste und VIER Orangen ohne Schale reingegeben hat … ähm). Aber auch die Schale von Kiwis oder das Grün von Erdbeeren ist kein Problem! Da bleiben keine Faserreste oder Stücke mehr im Glas. Auch selbstgemachtes Eis ist jetzt kein Problem mehr und wird mich wohl über den Sommer hinaus begleiten. Ich bin regelrecht SÜCHTIG nach diesem selbstgemachten Eis, das ich in meiner Ernährung (Weight Watchers) überhaupt nicht „berechnen“ muss. Es hat 0 Punkte, sofern man nur Obst dafür benutzt und keine Milch oder Nüsse oder andere pointreiche Dinge!)

Das Gerät ist zwar recht laut, aber ich habe mich nach ein paar Tagen daran gewöhnt. Ich hoffe, meine Nachbarn auch. Gemoppert hat noch niemand hihi In den ersten Tagen hatte ich noch ein wenig Angst, dass der Mixer abhebt, wenn ich auf die höchste Geschwindigkeit stelle, aber diese Angst ist natürlich unbegründet :-)

Hier mal ein Blick auf mein erstes selbstgemachtes Eis. Das Rezept dazu hatte ich auch in dem Youtubekanal von Ralf Brosius gefunden. Sieht das nicht lecker aus? Und es schmeckt auch soooohoooo!!

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(300 g TK-Waldbeermix, eine Packung TK-Heidelbeeren, 2 gefrorene Bananen, zwei Handvoll Cashewkerne)

Der Kunststoffbehälter (bpa-free) ist leicht zu reinigen, leicht auf den Mixmotor aufzusetzen und die Gießöffnung ist optimal, um den Smoothie direkt in ein Glas zu schütten. Der Deckel sitzt bombenfest und in der Mitte des Deckels lässt sich per Drehung ein kleiner Minimessbecher entnehmen. Durch die dann entstehende Öffnung kann man Flüssigkeiten oder andere Kleinteile in den Mixer geben, ohne den Deckel öffnen zu müssen.

Mitgeliefert wurde noch ein Spatel mit einer Spitze aus Silikon. Mit dem bekommt man beispielsweise Eis, das gerne an den Klingen hängenbleibt, mühelos entfernt, ohne die Messer zu verkratzen oder zu beschädigen. Ebenfalls mitgeliefert wurde ein Stößel, mit dem man während des Mixvorganges das Mixgut nach unten drücken kann, wenn es sich beispielsweise um gefrorenes Obst handelt.

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Und zu guter Letzt war noch dieses Rezeptbuch dabei.

Ich bin sehr begeistert von diesem Mixer, möchte ihn nicht mehr missen und hoffe, dass er mir noch jahrelang eine gesunde, vitaminreiche Nahrung bietet, mit der ich mich einfach superwohl fühle!

Und weil ich immer wieder danach gefragt werde: so ein Pott grüner Smoothie reicht mir für zwei Tage. Ich ersetze damit KEINE Mahlzeit, sondern trinke vormittags und nachmittags je ein Glas als Zwischenmahlzeit.

Zur Aufbewahrung benutze ich diese Gläser von Quattro Stagioni

Und zum Trinken auf dem Balkon (weil ich immer Angst habe, dass mir ne Wespe reinfliegt) nehme ich Gläser in dieser Art mit Deckel und Strohhalm.

Wenn euch meine Smoothie-Zusammenstellungen interessieren, schaut bitte in meinem Instagram-Account unter dem Hashtag #kochenmitkossi vorbei! Da poste ich sie regelmäßig.

Und jetzt? Mix it, baby :-)

Just Spices – Kräuterquarkgewürz

Bestes Nach’m-Sport-Essen! Pellkartoffeln mit Kräuterquark! Erstmal schnell abgecheckt, ob gestern noch jemand mit mir knutschen wollte. Umgeguckt – niemanden gesehen – und zack, einen Teelöffel Kräuterquarkgewürz in 250 g Magerquark eingerührt. Feddich ist der Knofi-Pooooooorn!! 😱 Geil schmeckts! Und so schön easy isset! Genau das Richtige für „ich-werd-nie-ne-richtige-Hausmuddi“-Kossi 😂✌️

Den „Kokos-Kuss“ hab ich in der Zwischenzeit auch probiert. Ich hatte mir am Wochenende Eis mit meinem Mixer selbstgemacht und es drüber gestreut. Kokos habe ich nur ganz wenig rausgeschmeckt. Dafür mehr würziges Chiki oder sowas. Mal gucken, wo ich das Zeug noch einrühren kann.

justspices quark

Just Spices – Oatmeal-Gewürz

Soooooo der Hammer!! 💕 Ich hab gestern die Klassik Noats von mymuesli gemacht und mit dem Oatmealgewürz von justspices vermischt. Man schmeckt Kakaobohnen, Zimt und Kokos totaaaaal geil raus! Ich hab nicht mal einen halben Teelöffel reingemacht. Also SEHR geschmacksintensiv das Ganze! Goil! 👍

justspices oatmeal 2

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