BlubberBlabberVlog # 71, “New books arrived”

Alle Links aus dem Video:

Ein Schritt zuviel:  http://amzn.to/1B3OtPC
Shopaholic in Hollywood:  http://amzn.to/1E72tvi
Bittersweet eShorts: http://amzn.to/1wuwHT2
Die Tage in Paris:  http://amzn.to/1CXULTm
Ein Bild von dir:  http://amzn.to/1E9da3k
Stimmen:  http://amzn.to/1yP8VqN
Der Schneegänger:  http://amzn.to/1D2CHri
Traumtyp to go:  http://amzn.to/1D2CUe2
Schnuckengucken:  http://amzn.to/1z3ug1d
Der Sommer, in dem es zu schneien begann:  http://amzn.to/1BWfkm4
Die Erfindung der Flügel:  http://amzn.to/1z3uUvE

Ankündigung zu “Kossi & friends” – die teewicht-Kossi-Frühlingsbox :-D

Zum teewicht-Shop: http://www.teewicht.de/index.php
Und weil ich euch kenne und weiß, dass diese Fragen kommen werden :-D

die Mikrowelle im Hintergrund: http://amzn.to/1uz35cX
der Toaster: http://amzn.to/1CGwgcU

der teewicht bei Facebook: http://on.fb.me/1dDLi62

Hinterlasst bitte eure Antworten hier in den Kommentaren und schickt mir die dazugehörige Mail an kossi@kossis-welt.de

Bis zum 07. Februar 2015, 23:59 Uhr könnt ihr mitmachen. Ich freu mich drauf!! :-)

“I’m gonna walk now!”

Ich lieeeeeeeeeeeeeeeeebe diesen Song! Wieder einer dieser “Ich kann dabei nicht still sitzen bleiben”-Songs. Ich liebe den Grooooove, die Melodie, die Stimme. Und den Text! Warum? Weil:

“Cause if I don’t walk then I get caught up”!

Denn manchmal ist “Weglaufen” auch “Fortlaufen” auch “Befreien” auch “Gewinnen” und nicht “Verlieren” :-)

“I’m gonna walk now!”

Shopahooooolic 7 – Sophie Kinsella

Endlich erschienen und endlich bei mir. Ich hoffe, ich komme bald dazu, ihn zu lesen. Ich habe Becky Blonnwood … ähm … Becky Brandon soooo vermisst :-D

shopaholic 7

 

Just friends – Jennifer Wolf (eShort-Projekt zum Start der “Bittersweet”-Reihe)

Zum eShort:  http://amzn.to/1IxYSXT (erscheint am 14.01.2015)

Zur FB-Bittersweet-Seite: http://on.fb.me/148WA3Q

Der Inhalt des Videos entspricht meiner eigenen Meinung und es fand eine Kooperation mit dem Verlag zu einem Video-Bloggerprojekt statt. Mir stand natürlich frei, ob ich dabei mitmache oder nicht und ich habe mir das eBook, das ich lesen wollte, selber ausgesucht. Für die Kooperation ist kein Geld geflossen.

 

First impressions: “Ein Schritt zu weit” von Louise Doughty

Bereits im Sommer 2012 las ich das Buch “Was du liebst, gehört dir nicht” von Louise Doughty und war sehr begeistert davon. HIER gibt es mein damaliges Video zum Buch.

Da ich gerade voll Bock auf einen Thriller hatte, habe ich mir vorgestern ihren aktuellen Roman “Ein Schritt zu weit” geschnappt und mit ins Bett genommen. Und was soll ich sagen? Ich bin neugierig! Ich habe nun ca. 60 Seiten gelesen, verstehe den Prolog absolut nicht (wie es ja eigentlich in den meisten Büchern so ist) und habe noch keine Ahnung, wo die Story mich hinführen wird.

Sie ist ein wenig “anders” geschrieben, als ich es gewohnt bin, denn die Hauptdarstellerin (anfangs machte es mich total nervös, weil ich nicht verstand, ob es nun ein Mann oder eine Frau ist), erzählt die Geschichte teils rückblickend anhand von Briefen, die sie jemandem schreibt und teils aus der Gegenwart heraus. So konfus wie es sich hier nun aber vielleicht anhört, ist es gar nicht. Ich verstehe zumindest noch, WAS ich lese. Ich verstehe eben nur noch nicht, WARUM das alles so ist.

Aber hey … genau das ist es ja, was mich am Buch hält. Denn ich habe ja durch den Prolog eine kleine Vorahnung, was passiert sein könnte, aber zu diesem Zeitpunkt habe ich noch NULL Ahnung, wie die Autorin zu diesem Punkt kommen will. Ach ja, und recht heiß geht es am Anfang auch schon zu. Bin gespannt, ob Lousie Doughty dieses Level halten kann!

Will sagen: Eigentlich kann ich noch nicht viel zum Inhalt sagen, aber dass es so spannend ist, dass das Buch eine weitere Nacht mit mir zusammen in einem Bett verbringen darf :-)

einschrittzuweit

 

Meine endgültige Meinung zum Buch werdet ihr dann irgendwann genau hier erfahren: XXXX

Ein Jahr danach …

Gestern vor genau einem Jahr habe ich angefangen, zwei “Frage-Tage-Bücher” zu befüllen. Mehr dazu und zu meinen anderen Tagebüchern hatte ich damals in diesem Video erzählt:

Nun ist also ein Jahr vergangen und ich habe gestern in beiden Büchern die erste Frage beantwortet. Ich habe meine Antwort vom letzten Jahr mit der Hand zugehalten, meine aktuelle Antwort hingeschrieben und dann verglichen. Es war so irrespannend, zu sehen, wie komplett anders mein jetziger Start ins neue Jahr war.

Ich habe in den letzten 365 Tagen wirklich JEDEN Tag in diese beiden Bücher geschrieben. Zusammen mit meinem normalen Tagebuch ist das natürlich ein kleiner Zeitaufwand, aber es ist ein richtiges Ritual geworden, das ich nicht mehr missen möchte. Bevor ich meinen PC abends runterfahre, setze ich mich ganz in Ruhe an den Schreibtisch und fülle die Bücher aus. Das sind die Minuten, in denen ich mich selber befrage und in mir bohre und forsche, um zu sehen, was da eigentlich alles in mir tobt. Minuten, in denen ich mich eben nur mit mir selber beschäftige.

Ich freue mich nun auf die allabendliche Spannung, die ich haben werde, wenn ich die Jahre miteinander vergleiche. Ich glaube, erst, wenn man ein ganzes Jahr alle Fragen beantwortet hat, erschließt sich einem so richtig der Sinn dieser Bücher. Weil man sich an Dinge erinnert, die man sonst vergessen hätte. Weil man sich sogar zurückversetzen kann in Emotionen, die man hatte. Und weil man schwarz auf weiß sehen kann, wie man sich entwickelt und wohin dich der Weg führt.

Ich liebe es!

Fünf-Jahres-Buch: http://amzn.to/1lnGdru
Deutsche Version F & A: http://amzn.to/1fenW8o
Englische Version Q & A: http://amzn.to/1hSnoam

tagebücher 2015

 

Ciao 2014, welcome 2015!

Ich könnte hier jetzt viel schreiben. Ich könnte noch viel mehr schreiben, als das, was hier nun folgen wird. Ich glaube, ich könnte einen ganzen Roman schreiben. Allein über die Jahre 2013 und 2014. Weil sie einfach ineinander verschlungen waren. Verbunden. Eine Einheit. Die es jetzt nicht mehr gibt. Aus der Einheit ist ein “Stand alone” geworden.

Ich könnte schreiben, was mir alles passiert ist. Ich könnte schreiben, wie es sich anfühlt, wenn einem das Herz bei lebendigem Leibe rausgerissen wird, obwohl man doch nie mehr wollte, als es einfach nur am Leben zu halten. Wenn man einfach alles gegeben hat, um einfach nur “da” zu sein. Wenn man sich selber dabei total vergessen hat, weil andere Dinge eben wichtiger waren.

Ich könnte schreiben, wie Angst, Wut, Verzweiflung und Macht- und Hilflosigkeit sich anfühlen und wie weh es tut, nichts tun zu können. Ich könnte schreiben, wie viele Tränen ich in diesen Jahren vergossen habe. Ich könnte schreiben, dass ich so so so so sehr vermisse, was ich liebe. Ich könnte schreien und schlagen und treten und auf den Boden stampfen und … ich könnte hadern. Und … ich könnte daran zerbrechen.

Aber das mach ich nicht.

Denn was würde es mir bringen? Es würde meine Vergangenheit nicht ausradieren, verbessern, ins Reine schreiben. Das Leben kann man nicht zurückspulen. Alles Gesagte bleibt gesagt. Alles Geschehene bleibt geschehen. Alles würde so bleiben, wie es war. Nichts würde sich ändern. Ich würde kostbare Energien vergeuden. Energien, die ich dafür brauche, weiterzumachen. Sie würden verpuffen. Und wofür? Für nichts. Für Unveränderliches. Für einen geplatzten Traum.

Wenn mir die letzten beiden Jahre eines gebracht haben, dann: dass ich dazugelernt habe. Dass ich an ihnen gewachsen bin. In meinen Videos habe ich es ein paar mal erwähnt: Egal, wie kacke eine Situation auch ausschaut. Egal, wie sinnlos sie dir erscheint: es wird einen Grund haben, warum alles so gekommen ist, wie es kommen sollte. Auch, wenn man es jetzt noch nicht sieht und wenn man verdammt nochmal keine Antworten auf diese siebentausend Fragen findet, die einen nachts nicht schlafen lassen, weil man sich immer wieder sagt: “Ich verstehe es einfach nicht!” und einfach niemand da ist, der es dir wirklich erklären kann. Andreas Bourani singt so schön: “Wir haben die Stille um uns totgeschwiegen.” Ja. Weil es einfach nichts mehr zu sagen gibt. Weil alles gesagt wurde. Millionenfach. Und weil diese Stille nicht ganz so weh tut, wie der Lärm der letzten Jahre. Und dennoch zerreißt es mich. Innerlich. Da, wo niemand es sieht.

Meinen Whatsapp-Status hatte ich neulich mit “Think positive and find the gold in the shit!” verziert. Und genauso ist es. Du musst “nur” tief genug graben und das, was dir weh tut, beiseite räumen. Manchmal muss man leider sehr sehr tief graben, um an das zu gelangen, was golden schimmert und was ganz leise flüstert: “Nimm mich in deine Hände! Hol mich hier raus, denn ich gehöre hier nicht hin! Ich gehöre in dein Herz!”

Hoffnung. Es ist die Hoffnung, die ganz langsam zum Vorschein kommt.

Auch, wenn man sie zwischenzeitlich verloren hat. Aber die Hoffnung … sie stirbt wirklich zuletzt. Zu allerletzt. Ich habe es erlebt. Doch wenn sie geht, hinterlässt sie dennoch Samen, aus denen man neue Hoffnung wachsen lassen kann. Hoffnung darauf, dass das Leben einfach wieder wunderschön wird. Nur anders. Irgendwann. Irgendwie.

Vielleicht mit Geduld. Mit Liebe. Mit Zeit. Mit Ruhe. Mit Kraft, die dann ganz automatisch wächst.

Ich werde auch nicht mehr sagen, dass das nächste Jahr nur besser werden KANN, als das letzte. Denn 2014 guckt mir gerade hämisch lachend über die Schulter, zeigt mir hinterrücks ganz fies seinen Mittelfinger und streckt mir die Zunge raus. Warum ich es dennoch sehen kann, obwohl es doch hinter mir steht? ? Weil ich es kenne. Das Jahr 2014 hat mich schließlich ein ganzes Jahr begleitet und mich ganz schön an der Nase herumgeführt und mich mit dem, was eigentlich klar ersichtlich war und das ich dennoch zu ignorieren versuchte, alleine im Regen stehen lassen. Es hat mich geprägt. Es hat mich verändert. Für immer.

Dennoch werde ich das neue Jahr gelassen begrüßen. Ich werde einfach gespannt sein auf das, was mein Leben mir bringen wird. Was mein Schicksal mit mir vorhat.

Ich bin 2014 nicht untergegangen, obwohl alles in mir ertrunken ist und es mir noch so so schwer fällt, das Wasser nicht ständig aus meinen Augen ablaufen zu lassen (wie jetzt gerade) um selber noch den Kopf über Wasser halten zu können. Jederzeit kann es aus mir herausbrechen. Wenn ich einen bestimmten Song höre, wenn ich Fotos sehe, wenn ich geschriebene Zeilen sehe, wenn ich Worte höre. Aber Wasser ist auch Lebensquelle. Wasser ist lebenswichtig. Und manchmal kann man unter Wasser atmen. Ich musste es tun. Um nicht in mir selber zu ertrinken.

Vielleicht spreche ich für die meisten von euch jetzt in Rätseln. Nur die Menschen, die mich wirklich kennen, werden hier mehr verstehen und können zudem zwischen den Zeilen lesen. Aber heute, am ersten Tag des Jahres, ist es mir wichtig, die Dinge, die in meinem Kopf herumschwirren, hinauszulassen. Zurückzulassen. Für die Ewigkeit. Ein letztes Aufbäumen. Ein “nochmal drüberstreicheln” bevor man das letzte Kapitel und somit das Buch mit dem wunderschönen Cover und der dennoch tragischen Geschichte darin schließen kann.

In meinem Tagebucheintrag (damit meine ich nicht meinen Blog, sondern mein richtiges Tagebuch) schrieb ich genau vor einem Jahr: “Verpiss dich 2013!” Damals wusste ich noch nicht, dass 2013 seinen großen Bruder 2014 holen würde, der mich zu Beginn der zweiten Jahreshälfte auf den allerletzten Metern einer mir so lebenswichtigen Zielgerade am Weitergehen hinderte, weil er mir binnen Sekunden die Beine brach.

Und mein Herz.

Deshalb schreibe ich in diesem Jahr gar nichts über meine Wünsche für’s nächste Jahr. Ich werde ganz still und leise aus dem alten Jahr und somit aus den geschriebenen Geschichten verschwinden. Vielleicht bekommt es kaum jemand mit. Ich habe um Mitternacht in den Himmel geschaut und an die gedacht, an die man dann immer denkt. An die, die nicht da sind. An die, die da sein wollten. An die, die versprachen und brachen. An die, die noch lange nicht gehen wollten und es dennoch mussten. An die, die Leere hinterließen.

An die, die man einfach so vermisst. Besonders in den ersten Sekunden des neuen Jahres.

Und wisst ihr was? Ich bin mit einem LACHEN ins neue Jahr gegangen. Denn ich wollte mit meiner Freundin Naddel (ich bin so dankbar und vor allem stolz auf uns, dass wir die letzten Monate miteinander so tapfer gemeistert haben) ein Feuerwerks-Selfie machen, das dann am Ende SO aussah:

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Die Entstehungsgeschichte zu diesem Bild war aber einfach der Lacher schlechthin, denn wir haben ca. 300 Fotos gemacht, auf denen immer irgendwas nicht okay war für uns. Entweder habe ich doof geguckt oder sie oder die Farbe des Feuerwerks passte nicht zu meinem Teint oder die Lichtverhältnisse waren doof usw. Wir waren echt wie Kinder und hatten den totalen Lachflash. Und ganz ehrlich? Was gibt es Befreienderes nach so einem Jahr, als das neue lachend zu begrüßen und Tränen zu LACHEN, statt sie zu weinen? Wir finden, es war ein toller Start ins Jahr 2015!

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Meine Tagebücher sind gefüllt. Meine Geschichte ist geschrieben. Ja, 2014 war nicht so, wie ich es mir erträumt hatte. Aber ich habe gelernt, dass Träume eben auch nicht das Leben sind. Wenn man Träume immer nur träumt, werden sie immer nur Träume bleiben. Egal, wie man es dreht und wendet. Vor allem dann, wenn man selber nicht die Möglichkeit hat, sich diesen einen Traum zu erfüllen. Und nie … nie nie nie nie … sollte man seine eigenen Träume in die Hände eines anderen legen … die Träume, die gelebt werden wollen, sollte man sich alleine erfüllen. Alles andere ist auf Sand gebaut und führt doch nur zu Traumtänzereien und dazu, dass man einfach aufhört, zu träumen.

Ich aber bin aufgewacht.

Und ich werde wach durch 2015 gehen.

Mit euch.

Mit all den anderen.

Mit dem, was mir wichtig ist.

Und vor allem mit mir.

Ich werde mit MIR durch 2015 gehen. Denn mich selber hatte mich in den letzten beiden Jahren verloren. Ich bin von meinem eigenen Weg abgekommen, um andere Menschen zu begleiten. Durch Wege, die enden mussten. Weil … ja … warum … weil es so sein musste … der eine Weg war auf Sand gebaut … der andere auf eine Leiter, die gen Himmel reichte.

Und das, was mir weh tut, was mich belastet, was mich erzürnt, was mich blockiert, was in mir tobt … werde ich ablegen. Dahin, wo ich vorhin das goldene Stückchen Hoffnung ausgegraben habe.

Die Träume sind zu Ende geträumt. Ich bin in der Realität angekommen. Ich atme tief durch. Ich lasse das Leben zurück in mich, ich lasse die Sonne in meinen Bauch statt in den eines anderen und ich werde weitere Bücher füllen.

Ich werde leben.

Während andere immer noch träumen …

Neulich zitierte ich Paulo Coelho: “Ich kenne eine Menge ‘toter’ Menschen. Sie gehen, sie sprechen, sie schauen fern. Sie arbeiten manchmal hart, aber irgendwie ist der göttliche Lebensfunke in ihnen erloschen. Dabei ist er nicht für immer verloren. Das Kind, das in deiner Seele wohnt, kann jederzeit wieder Hallo sagen und den Funken zum Leben erwecken. Aber diese Menschen verleugnen die Tatsache, dass sie Träume haben. Sie verlieren den Kontakt zu ihrem Traum. Ein Mensch, der keinen Zugang zu seinem Herzen hat, lebt nicht.” und ich kann jedes seiner Worte unterschreiben.

Ich danke euch!

Ihr ahnt nicht mal, wie sehr ihr dazu beigetragen habt, dass mein Kopf über Wasser blieb. Auch, wenn ihr nur Bruchstücke mitbekommen habt und auch diese Satzschnippsel hier sind für euch vielleicht wirr, aber mir sind sie wichtig.

Und jetzt drehe ich den Wasserhahn endlich zu. In der Hoffnung, dass der Monsun in mir nach und nach verebbt.

2015, da bin ich! Ich stehe vor dir. Nackt. Wie neugeboren. Denn ich lasse Vieles hinter mir. Um bereit zu sein auf das, was du mir bringen wirst. Ich schaue dir direkt ins Gesicht, damit du mir nicht hinterrücks den Mittelfinger zeigen kannst. Du musst dich schon trauen, wenn du es mit mir aufnehmen willst.

2015 lass mich doch bitte deine Freundin sein! Ich bin jetzt einfach mal so dreist und sage dir: ich hab es sowas von verdient.

Denn ich bin gut so, wie ich bin!

Und es war ein verdammt langer Weg für mich, bis mir das klar wurde. Bis ich den Weg zurück zu mir selber fand. Ich musste mich durch das schwarze Tagebuch schreiben, hinein ins pinke.

Um dann im weißen anzukommen.

Aber immerhin BIN ich dort angekommen! Wenn auch mit Geh-Hilfen an den Beinen und Gips am Herzen.

Ich lebe. ICH LEBE verdammt nochmal!

Und ja, dafür danke ich dir, 2014.

Denn diese Erkenntnis war dein Geschenk an mich. Selten zuvor habe ich so viele Höhen und Tiefen erlebt und gefühlt, die mir gezeigt haben, dass ich lebendig bin. Während andere Menschen tot sind …

so …

oder so …

je nachdem, wie man es sieht.

Paulo Coelho hat einfach Recht.

tagebücher201320142015

:-D

sherlockedkleinJaaaa, das Shirt ist voll zu eng, aber egal. Da werde ich mich im nächsten Jahr schon noch reinschlanken. Wichtig ist, was draufsteht. Und neiiiiiiiiin, meine Tittelatur hat NICHT die Schrift gesprengt. Das war schon vorher so. Das muss so! :-D

Wer gar nicht weiß, was der Spruch bedeutet, könnte auf’s Foto klicken und dann ein Stückchen schlauer werden ;-)

 

Kossi liest @ bookboard No. 2 – “Dreimal im Leben” – Arturo Pérez-Reverte

Zum Buch: http://amzn.to/1Be1UhA

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