Neue Bücher!

Ein echter Buchliebhaber kann es nun mal nicht lassen. Auch wenn ich derzeit irgendwie sehr lese-unlustig bin, so habe ich mir heute zwei neue Bücher gekauft. Ok, der Quartalskauf vom Club stand noch offen und so bin ich also heute in die Filiale gestiefelt und hab mal geschaut, was es alles so gibt. Die Top Ten habe ich ja bereits fast durch. Zumindest die Bücher, die mich interessieren.

Die Kathedrale des Meeres ist dort momentan ZU RECHT auf Platz 1! Ich habe es ja bereits vor ein paar Wochen gelesen und war (und bin) super begeistert davon!!

Zunächst fand ich auf dem Grabbeltisch das Buch Das Wahrheits-Serum von Michael Cordy. Hört sich sehr interessant an.

Und dann hab ich mir das Buch Drachenläufer von Khaled Hosseini zugelegt, welches schon lange auf meinem Wunschzettel stand.

Momentan liegt Der gestohlene Engel von Sabine Kornbichler auf meinem Nachttisch. Ich werde versuchen, es bald zu Ende zu lesen, denn es ist, wie alles von Frau Kornbichler, wieder einmal äußerst klasse!

Gestern habe ich auf der „Zitante“-Seite einen Spruch von Marcus Tillius Cicero gelesen, der treffender nicht sein könnte:

Ein Raum ohne Bücher
ist ein Körper ohne Seele.

Schon allein deshalb lohnt es sich immer wieder, Bücher zu kaufen. Auch dann, wenn man sie erst irgendwann später liest.

In diesem Sinne: Gebt Eurem Körper eine Seele: Lest!! 🙂

Kossi singt bei DSDS!!!!

So Leute, ich habe mich heute Nacht entschieden, zur nächsten Staffel von DSDS zu fahren!! Die derzeitigen Castings sind ja leider schon gelaufen. Aber ich brauch ja eh noch etwas Zeit, um meinen Personalausweis und mich schlappe 20 Jahre jünger machen zu können. Außerdem reiche ich rein optisch noch nicht so ganz ans Beuteschema von Dieter heran und muss noch ein wenig an mir arbeiten. Kontaktlinsen brauch ich natürlich auch noch! 😉

Aber ansonsten erfülle ich die Voraussetzungen!! Ich habe nämlich ganze zwei Tage den Song, den ich gestern empfohlen habe („Stop and stare“) rauf und runter gesungen und ich kann ihn jetzt in- uns auswendig! Meine Katze kann nicht mehr laufen, denn sie braucht alle vier Pfoten, um sich die Ohren zuzuhalten.

Nachbarn? Ich glaube, die sind gestern bereits alle ausgezogen. Freunde? Ich höre das Telefon und die Türklingel doch gar nicht. Aber hauptsache, ich höre diesen supertollen Song. Ich bin wirklich hin und weg.

Meine Lieblingstextstellen aus diesem Lied sind definitiv:

„This town is colder now,
I think it´s sick of us.
it´s time to make our move.“

und

„Stop and stare
I think I´m moving
but I go nowhere“

und

„Can you see what I see?“

Ist das normal oder drehe ich jetzt langsam durch? Es ist eben einfach so, dass mich der Sänger so sehr an etwas, an jemanden, erinnert. Ich möchte fast behaupten, dieser Song hat großes Potenzial, ein „unser Song“ zu werden.

Zudem finde ich den Text und das Video sehr sehr passend. Ich kenn den Streifen übrigens mittlerweile auch in- und auswendig. Als hätte ich höchstpersönlich das Drehbuch geschrieben. Ach was sag ich, als wäre ich beim Dreh DABEI gewesen!! 🙂

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag. Ich werde ihn sicher stopping and staring verbringen.

In diesem Sinne: Can you see what I see?

Nachtrag:

Hab hier noch ein supertolles Live-Video für Euch gefunden!! Isn´t he cute?? 😉 Was hab ich früher eigentlich ohne youtube gemacht?

So in etwa werde ich dann im nächsten Jahr auch vor der DSDS-Jury stehen! Ach ja, ich muss noch schnell das Gitarrespielen erlernen. Aber das krieg ich hin 😉

“Stop and stare”

Die Band „One Republic“, dessen niedlicher Sänger sich mit Apologize in mein Herz gesungen hat, hat eine neue Single („Stop and stare“) rausgebracht, die mich nicht minder begeistert als ihre Debüt-Scheibe. Auch das Video ist sehr „thrillig“.

Ich liebe diesen kleinen Sänger. Er erinnert mich an jemanden. Kennt Ihr das? Ihr seht jemanden und auch wenn er an sich gar nicht soviel Ähnlichkeit mit einem bestimmten anderen Menschen hat, so seht Ihr eine gewisse Parallele und verbindet denjenigen dann mit jemand anderem. Bei mir ist es so, wenn ich Ryan Tedder (den Sänger der Band) sehe.

Hier könnt Ihr Euch das Video anschauen: Stop and stare – One Republic

Ich muss mir unbedingt das Album Dreaming Out Loud besorgen. Habe bereits in die restlichen Titel hineingehört und es ist auf jeden Fall ne „Kossi-must-have-it“-Scheibe.

Die deutsche Fanseite der Band ist auch very interesting. Aber schaut selbst: Offizielle Fanseite

In meinen Ohren ist „One Republic“ eine Band, von der wir auch in einigen Jahren noch hören werden! Tolle Stimme, toller Sound, tolle Texte. Mit Sicherheit kein „One Hit Wonder“! Ich liebe es!!

Gewonnen!! “Echte Liebesgeschichten gehen nie zu Ende”

Juchuuuuuuuuuuuuuuh!!!!

Vor einiger Zeit nahm ich mit meiner Liebesgeschichte „Die Pfeiler meines Lebens“ an einem Kurzgeschichtenwettbewerb teil. Gestern, pünktlich und passend zum Valentinstag bekam ich die Nachricht, dass ich damit den 1. Platz gemacht habe!!!!

Aber schaut selbst:

Jalicano-Wettbewerb Platz 1

Ich freue mich sehr!! 🙂

Valentinstag

Telefongeflüster zweier Liebender, in denen die Sehnsucht brennt ….

Er: „Schatz?“

Sie: „Ja?“

Er: „Ich vermisse Dich!“

Sie: „Ich Dich auch!“

Sie schweigen. Er weiß, dass sie lächelt und sie weiß, dass er es ebenso tut.

Er: „Schatz?“

Sie: „Ja?“

Er: „Ich liebe Dich!“

Sie: „Ich liebe Dich auch!“

Erneut lächeln sie.

Sie: „Aber ich fühle mir so halb ohne Dich.“

Sie klingt traurig.

Er: „Ich werde mich erst dann wieder ganz fühlen, wenn ich Dich in den Arm nehmen kann.“

Sie spürt Sehnsucht aus jedem seiner Worte.

Sie: „Du bist so weit weg von mir. Du weißt, dass meine Tür nicht verschlossen ist. Aber Taten sagen mehr als 1000 Worte. Ich wünsche mir, dass Du mich bald in den Arm nimmst, damit aus unseren zwei halben Seelen eine ganze wird. Ich glaube daran. Ich glaube an Dich. Ich glaube an uns. Immer noch. Mehr kann ich nicht tun. Es liegt in Deiner Hand!“

Er: „Ich liebe Dich so sehr.“

Sie: „Dann mach uns ganz. Bald.“

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Ich wünsche allen Liebenden heute einen wunderschönen Valentinstag und dass Euer Partner nicht nur an einem solchen Tag an Euch denkt und Euch beglückt, sondern auch an allen anderen Tagen.

Die Welt braucht Liebe und Menschen, die sie genießen und die sie leben! Vor allem dann wenn sie ehrlich und aufrichtig ist.

Die wahre Liebe findet ihren Weg ohne ihn zu suchen.
© Andrea Koßmann

Und hier noch ein kleines Valentinstags-Special für alle, die eine meiner Leidenschaften mit mir teilen:

Valentinstag

A walk in the park

Ich habe das schöne Wetter gestern nachmittag genutzt und einen „Walk in the park“ unternommen. Ich liebe es, Enten zu füttern. Das habe ich schon als Kind gerne gemacht. Meine Großeltern haben immer altes Brot gesammelt und dann gings ab in den Park. Auf dem Weg dahin habe ich das trockene Brot oft schon selber gegessen 🙂

Aber ich habe es immer schon geliebt, wie die Enten sich um die Brotkrumen scharen und dankend fressen. Ich liebe eben Tiere und die Natur und alles, was damit zu tun hat.

Gestern nachmittag war mein Parkbesuch allerdings eher spontan und deshalb hatte ich kein getrocknetes Brot dabei. Ich weiß auch gar nicht, ob es heute noch erlaubt ist, Enten zu füttern. Ich war sowieso unterwegs und kam dann an unserem Park vorbei und dachte „Och, gehste mal schauen, ob es dort überhaupt noch Enten gibt!“ Und die gab es! Sogar einen schwarzen Schwan habe ich gesehen.

Leider habe ich meine Digicam nicht dabei gehabt, deshalb hat es nur zu ein paar Handy-Schnappschüssen gereicht.

Und passend dazu gibt es auch einen Song, den ich als Kind klasse fand. 1979!! Da war ich 10! 😉

A walk in the park

Alle meine Entchen

Ententanz mit schwarzem Schwan

Kossi – Only half

“Wie viel ist Dir unsere Liebe wert?”

Seit heute nacht 02:30 Uhr ist meine neuste Kurzgeschichte auf der Seite www.philognosie.net online. Die Redaktion war begeistert davon und hat sie zudem mit Bildern verschönert. In ihrem Newsletter preist die Redaktion die Geschichte wie folgt an:

* Story: Wie viel ist Dir unsere Liebe wert? *Kennen Sie auch die Momente, in denen eine wichtige Entscheidung unser
gesamtes weiteres Leben maßgeblich verändern wird? Danach wird nichts mehr
so sein wie vorher. Diese Liebesgeschichte erzählt vom „entscheidenden
Moment“ und dem Mut und der Feigheit seinem Willen gemäß zu handeln. …

Schon jetzt habe ich Mails von Lesern bekommen, die begeistert waren und vor allem, die ich mit meiner Geschichte zum Nachdenken angeregt habe. Eine Leserstimme möchte ich Euch nicht vorenthalten. Natürlich bleibt diese anonym:

„Deine Geschichte ist der Hammer, fix und fertig war ich. Der Anfang deiner Geschichte stellt sich ähnlich dar wie mein Leben. Habe bis gestern Nacht, mit einer guten Freundin darüber diskutiert wann ich mit meiner Frau rede. Heute Morgen lese ich meine Mails und finde deine Story.Sie hat mich wirklich umgehauen.

O.“

Ich bin gespannt drauf, wie IHR die Story findet. Natürlich freue ich mich auf Feedback jeglicher Art.

Und denkt immer daran: Wir haben nur dieses eine Leben und können an der Himmelspforte nicht sagen; „Ähm, kann ich bitte nochmal zurückspulen?“

In diesem Sinne: Genießt die Sonne draußen und denkt mal eine Minute über Euer Leben nach. Ich mach es auch. Ständig.

Die Geschichte findet Ihr hier:

Wie viel ist Dir unsere Liebe wert?

Wie lange lebt Holz?

Es ist schon komisch, mit welchen Fragen sich man manchmal beschäftigt oder?

Seit Tagen frage ich mich allen Ernstes „Wie lange lebt Holz?“

Mal angenommen, man würde ein großes Bauwerk aus Holz, beispielsweise ein Floß oder ein Schiff, ins Meer werfen. Sicherlich passiert das jeden Tag irgendwo auf der Welt. Ok, vielleicht WIRFT man es nicht gerade ins Meer, aber es wird halt irgendwie ins Meer gebracht.

Und nun mal angenommen, es würde ein Sturm aufkommen und das Bauwerk würde in Millionen von Einzelteilen zerrissen werden.

Und mal angenommen, ein übriggebliebenes Stück Holz würde nicht mit dem Rest des Schiffes oder des Floßes in die Tiefe des Meeres gezogen werden, sondern es würde alleine auf der Wasseroberfläche schwimmen. Einsam und verlassen. Wie lange würde es dann dort schwimmen? Würde es irgendwann mit Wasser so vollgesogen sein, dass es untergeht? Würde es sich irgendwann auflösen und in den Kreislauf des Lebens zurückgehen?

Oder würde es die Kraft haben, eines Tages durch den Wind an den Strand einer Insel gespült zu werden? Wie lange würde das Holz leben? ÜBERleben? Lebt Holz überhaupt?

Könnte man dieses Stück Holz, mal angenommen, jemand würde es finden und aus dem Wasser fischen, noch zu etwas gebrauchen? Könnte man es mit anderen Holzteilen zusammentun und ein neues Bauwerk daraus erschaffen? Würde das gehen? Oder wäre es dafür zu aufgeweicht? Hätte es zu sehr unter Sturm, Regen und Gewitter gelitten? Würde es die Farbe ändern? Würde es blass werden? Farblos? Würde es sich zu sehr von anderen Holzstücken unterscheiden?

Könnte man aus so einem Stück Holz auf einer einsamen Insel ein Fundament legen für eine Holzhütte? Würde das gehen? Ist es blöd, sich solche Fragen zu stellen?

Wie gesagt, manchmal macht man sich über die möglichsten und unmöglichsten Dinge Gedanken. Bei mir wundert mich aber eigentlich gar nichts mehr, denn gestern fand ich eine Packung Lätta in meinem Badezimmer und im Kühlschrank eine Flasche Shampoo. Wie die Sachen wohl dahin gekommen sind? Bin ich vielleicht im moment nicht so ganz „sortiert“ oder werde ich einfach nur alt? 🙂

Er & Sie

Die Sonne scheint. Sie sitzt im Auto, öffnet ein Fach in der Mittelkonsole und holt ihre Sonnenbrille raus um sie aufzusetzen.

Er steht neben dem Wagen und schaut sie bewundernd an.

Er: „Bei Dir ist immer alles so ordentlich. Ich müßte erstmal suchen, bis ich meine Sonnenbrille finde!“

Sie: „In meinem Leben hat alles seinen Platz!“

Sie lächeln sich an.

Sie: „Nur ich nicht.“

Sie schließt die Tür, startet den Motor und fährt mit Tränen in den Augen davon. Gut, dass sie die Sonnenbrille trägt, damit niemand sieht, wie weh ihr diese Tatsache tut.

Bücher = Kossi

Gestern telefonierte ich mit einer Freundin. Wir redeten über Bücher und sie sagte:

„Den Namen der Autorin kenne ich irgendwo her. Hast Du schon mal ein Buch von ihr gelesen?“

Und ich sagte: „Ich habe ALLE ihre Bücher. Das ganz aktuelle kam heute mit der Post.“

Im Hintergrund hörte ich ihren Sohn etwas sagen und Monika lachte.

„Hast Du verstanden, was Julian gesagt hat?“

„Nein, was denn?“

„Er fragte, ob da Kossi am Telefon sei und ich hab ja gesagt. Dann grinste er und ich fragte warum er lacht. Und dann sagte er: Wenn Du über Bücher redest ist es immer Kossi, die Du am Telefon hast.“

Dieses kleine Anekdötchen ist mir einen Eintrag in mein Tagebuch wert. Ich glaube, bei Julian funktioniert es wie mit den berühmten pawlowschen Hunden:

Bücher = Kossi

😀

Und Moni: Danke für alles!

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